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Gesundheitsminister Jens Spahn ist mit seiner Widerspruchslösung gescheitert.

Organspende-Debatte: So denken Politiker aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis darüber

In Sachen Organspendeausweis hat es im Bundestag am Donnerstag eine klare Entscheidung gegeben. Die Einführung einer „doppelten Widerspruchslösung“, wie von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgeschlagen, wurde mit 379 gegen 292 Stimmen abgelehnt.

Nach Spahns Entwurf sollte künftig jeder als Spender gelten – außer man widerspricht. Angenommen wurde dagegen ein Entwurf von Grünen- und Linkenpolitikern, der laut eigenen Angaben auch von Bundestagsabgeordneter Hilde Mattheis (SPD) miteingebracht wurde.

ARCHIV - In luftiger Höhe bereitet ein Montagespezialist am 05.08.2014 auf einem Windrad bei Erlach (Bayern) die Montage des dri

Landesregierung streitet über schleppenden Windkraftausbau

Angesichts des lahmenden Ausbaus der Windkraft im Südwesten und einer juristischen Niederlage der Landesregierung wirft Baden-Württembergs mitregierende CDU Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) Versagen vor.

Anlass ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg, die den Bau zweier Windparks im Schwarzwald gestoppt hatte. Demnach ist der bis voriges Jahr landesweit maßgebliche „Windenergieerlass“ der Landesregierung von 2012 rechtswidrig.

Windkraftausbau sorgt für Koalitionszoff in Baden-Württemberg

Angesichts des lahmenden Ausbaus der Windkraft im Südwesten und einer juristischen Niederlage der Landesregierung wirft Baden-Württembergs mitregierende CDU Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) Versagen vor. Anlass ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg, die den Bau zweier Windparks im Schwarzwald gestoppt hatte. Demnach ist der bis voriges Jahr landesweit maßgebliche „Windenergieerlass“ der Landesregierung von 2012 rechtswidrig.

Ein Gruppenfoto von den Vertretern

Wandern und Radfahren im Trend: So präsentiert sich der Alb-Donau-Kreis auf der CMT

Seit vergangenem Samstag präsentiert sich der Alb-Donau-Kreis mit seinen Städten und Gemeinden auf der weltgrößten Tourismusmesse CMT in Stuttgart. Und es läuft gut: Mit 90.000 Besuchern gab es zum Start am Wochenende einen neuen Rekord. Und auch am Montag haben sich viele Besucher in den Gängen zwischen den Ständen getummelt, um Neues zu entdecken. Auch einige Bürgermeister, Kreisräte und der Landrat des Alb-Donau-Kreises waren am Montag vor Ort.

Kinder als Sternsinger verkleidet

Neujahrsempfang in Feldstetten: Dorfladen und Wohnbaugebiet als wichtige Aufgaben

18 Jahre Feldstetter Neujahrsempfang: Diese Gelegenheit nutzte Moderator und Kirchenpfleger Manfred Schmoll, um direkt ein Geburtstagslied zu trällern. Im gleichen Atemzug erfand er mit Blick auf die Gäste eine neue Bauernregel, wenn denn dann mit Hagel in das neue Jahr gestartet werde.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Manuel Hagel lachte auf, begrüßte derweil mit Handschlag den Laichinger Bürgermeister Klaus Kaufmann (parteilos), die Feldstetter Ortsvorsteherin Elisabeth Enderle und auch Pfarrer Philipp Geißler.

 Wegen Brückenbauarbeiten fallen auf der Donaubahn Züge aus.

Dörflinger hält weitere Haltepunkte auf der Südbahn für möglich

Für Thomas Dörflinger (CDU) steht 2020 das letzte volle Jahr seiner laufenden Amtszeit als Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Biberach an. Im Frühjahr 2021 sind die nächsten Landtagswahlen. SZ-Redakteur Gerd Mägerle hat mit ihm über das abgelaufene Jahr gesprochen und darüber, wofür er sich in diesem Jahr stark machen will.

Herr Dörflinger, in welchen Bereichen konnten Sie für den Kreis Biberach in der Landespolitik 2019 Erfolge erzielen?

 Die Öpfinger Kläranlage ist rund 40 Jahre alt und nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik.

Bürgermeister kämpfen um Zuschüsse für Öpfinger Kläranlage

Die Bürgermeister Andreas Braun (Öpfingen) und Oliver Klumpp (Griesingen) haben zusammen mit dem Ehinger Landtagsabgeordneten Manuel Hagel bei einem Gespräch mit dem Regierungspräsidenten Klaus Tappeser die Bedeutung des Neubaus der Kläranlage Öpfingen unterstrichen. Hintergrund ist die Sorge, die Landesfördermittel für das Acht-Millionen-Euro-Projekt könnten nicht wie erhofft fließen.

„Der Neubau der Kläranlage Öpfingen ist ein wichtiges Projekt, das die beteiligten Gemeinden allerdings vor große finanzielle Herausforderungen ...

Sprach über Europapolitik aus der konservativen Perspektive: Norbert Lins.

Europaabgeordneter Lins spricht in Ehingen über Deutschlands Rolle in der EU

Groß war das Interesse am Vortrag des CDU-Europaabgeordneten Norbert Lins über Deutschlands Rolle in der EU nicht, blieben doch viele Stühle im Kolpinghaus beim Neujahrsfrühschoppen von Kolping leer. Die CDU-Spitze der Stadt glänzte bis auf Manuel Hagel, Heinz Wiese, Landrat in Ruhestand Heinz Seiffert und Stadtrat Alfred Kloker durch Abwesenheit. „Kaum war der Begriff EU so häufig in aller Munde wie jetzt, die Europapolitik ist hochaktuell“, sagte Organisator Hans Aierstok zur Begrüßung der Gäste.

ARCHIV - 16.10.2014, Friedrichshafen: ILLUSTRATION - Ein Netzwerk-Kabelstecker leuchtet in der Netzwerkzentrale einer Firma zu K

Digitalisierungsregion erhält knapp 100 000 Euro

Die Landesregierung fördert den Aufbau regionaler KI-Labs mit 2,3 Millionen Euro. Die Region Ulm-Alb-Donau-Biberach profitiert nun auch davon.

„Künstliche Intelligenz ist eine der zentralen Zukunftstechnologien. Für viele mittelständische Unternehmen in der Region aus unterschiedlichsten Branchen wird sie künftig von zentraler Bedeutung sein. Es ist daher hervorragend, dass unsere Ministerin Nicole Hofmeister-Kraut die Initiative ergreift und mit der Schaffung eines landesweiten Netzwerks der KI-Labs, hier bundesweit Vorreiter ist.

 Die SZ-Redaktion hat in die Glaskugel geblickt.

Lothar Matthäus und Narrenbars: Das ist die nicht ganz ernst gemeinte Jahresvorausschau für 2020

Die Hellseher der „Schwäbischen Zeitung“ haben in die Glaskugel geblickt. Was sie für 2020 voraussagen, ist nicht ohne. Ein Überblick: 

Januar Papierhersteller freut’s, doch Umweltschützer sind frustriert: Durch die Kassenbon-Pflicht entstehen Müllberge an Papierfetzen im Döner-Kiosk, am Pizzastand und hinter den Bäckerei-Theken. Ehingen als nachhaltige Stadt schaut nicht lange zu und greift ein.

Zwar kann sie sich nicht über ein Bundesgesetz hinwegsetzen, doch vermag sie es mit ein paar Kniffen, die negativen Folgen ...