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 Markus Zwosta mit seinen Nachbarskindern im Slum von Manila.

Spendenaktion bringt fast 10000 Euro für Projekte aus Lindau

Leser haben bei der Weihnachtsspendenaktion der Lindauer Zeitung im Corona-Jahr Rekordsummen gespendet. Die beiden Lindauer Projekte erhalten darum jeweils 4900 Euro. Die Verantwortlichen sind begeistert – und wissen schon genau, wofür sie das Geld ausgeben.

„Das ist der Wahnsinn, wir freuen uns riesig“, sagt Markus Zwosta, als er von der Spendensumme erfährt. Gemeinsam mit seiner Frau Verena Zwosta betreut er zwei Projekte auf den Philippinen, die die beiden selbst ins Leben gerufen haben: In einem Projekt vermitteln sie Kinder aus ...

Als Primiziant vor seinem Elternhaus und den Nichten und Neffen.

Mit dem Jeep zu den Gemeindemitgliedern

Der in Manila, Philippinen, am 31. Oktober 2001 verstorbene Missionar Pater Franz Josef Fetzer wäre am kommenden Sonntag 100 Jahre alt geworden. Seine letzte Ruhestätte fand der Denkinger in seiner zweiten Heimat, wo er über 40 Jahre im Dienste der Steyler Mission in verschiedenen Orten in dem Inselland wirkte. Die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod lebte er im Altersheim in Manila, zusammen mit Mitbrüdern aus ganz Süddeutschland. Sein großer Wunsch, bei verschiedenen Heimaturlauben geäußert, das 50.

 Trump-Anhänger brachen am Kapitol durch eine Polizeiabsperrung. Während der Kongress sich darauf vorbereitete, den Sieg des gew

Aalener Stimmen zum Sturm aufs Kapitol in Washington

Es waren Bilder, die um die Welt gingen, als am Mittwoch Demonstranten den Sitz des US-Parlaments, das Kapitol, stürmten. Nach einer aufstachelnden Rede des noch bis 20. Januar amtierenden Präsidenten Donald Trump wollten seine Unterstützer die Zertifizierung der Präsidentschafts-Wahlergebnisse verhindern. Die Abgeordneten mussten evakuiert werden, Protestler verschafften sich Zugang zu den Kammern. Schüsse fielen, insgesamt vier Menschen starben.

Markus Zwosta und seine Frau Verena kümmern sich um die Kinder im Slum.

Wer sich kein Pausenbrot leisten kann, der geht auch nicht zur Schule

Dass die Kinder aus dem Slum der philippinischen Hauptstadt Manila regelmäßig zur Schule gehen, ist nicht selbstverständlich. Doch seit einiger Zeit haben sie zwei Menschen, die ihnen dabei helfen: Die Lindauerin Verena Zwosta und ihr Mann Markus leben seit zwei Jahren selbst im Slum von Manila. In einem ihrer Projekte vermitteln sie den Kindern aus ihrer Nachbarschaft Paten.

Manche Kinder im Slum besuchen die Schule überhaupt nicht, andere nur unregelmäßig.

Kassandra und Ianus beim Frühstück im Quarantäne-Hotel, Personen in Hygienekleidung im Flugzeug

Nach acht Monaten Exil geht's in Schutzkleidung endlich wieder nach Hause

Es ist genau ein Jahr her, als Ralf Mayenberger mit seiner Familie in seiner alten Heimat zu Besuch war. Mayenberger ist in Bad Buchau aufgewachsen. Ein Austauschsemester führte den Lehramtsstudenten nach China, wo er seine aus den Philippinen stammende Frau Marifel kennenlernte.

Mittlerweile unterrichtet das Paar an einer internationalen Schule in Beijing (Peking), wo es zusammen mit den beiden Kindern Kassandra und Ianus ein neues Zuhause gefunden hat.

Spendengala «Ein Herz für Kinder»

„Herz für Kinder“ mit Helene Fischer bringt Millionen

Schlagersängerin Helene Fischer hat zusammen mit anderen Prominenten in der Fernsehsendung „Ein Herz für Kinder“ eine Millionensumme für den guten Zweck gesammelt. Knapp 26 Millionen Euro kamen zusammen. In der ZDF-Show traf die Sängerin am Samstagabend auch ein Mädchen wieder, das sie selbst vor mehreren Jahren im Krankenhaus besucht hatte.

Damals litt die Siebenjährige an Leukämie. Fischer schickte ihr einen Gruß in die Kamera - doch dann stand das Mädchen plötzlich vor ihr.

Joven Acosta mit seiner Familie, die im vergangenen Jahr ziemlich gewachsen ist: Gemeinsam mit seiner Frau kümmert er sich um vi

So lebt eine Patchwork-Familie im philippinischen Slum

Lindau/Manila - Die Familie von Joven Acosta ist in den vergangenen Monaten sehr gewachsen. Noch bis vor kurzem hatte der Philippino mit seiner Frau zwei Kinder, nun sind sie zu acht. Joven Acosta und seine Frau haben vier Pflegekinder bei sich aufgenommen. Unterstützt wird die Patchwork-Familie von Markus und Verena Zwosta, die im Slum von Manila ein Hilfsprojekt aufbauen.

„Wir sind alle miteinander sehr glücklich“, schreibt der Familienvater.

Die Zustände in philippinischen Kindergefängnissen sind katastrophal. Die Kinderschutzorganisation Preda ist auf Unterstützung a

„Helfen bringt Freude“ – So unterstützt Weltpartner den Kampf um Kinderrechte besonders zu Corona-Zeiten

Die Ravensburger Fairhandelsgenossenschaft Weltpartner übernimmt seit Jahren soziale Verantwortung in der Gesellschaft. Weltpartner unterstützt mit dem Verkauf von getrockneten Mangos die Arbeit der Kinderschutzorganisation Preda. Die „Schwäbische Zeitung“ sammelt jährlich mit der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ Hilfsgelder für missbrauchte und ehemalige inhaftierte Kinder auf den Philippinen. Thomas Hoyer, Geschäftsführer von Weltpartner erklärt, wie Corona die Lage vor Ort beeinflusst.

Das „Aufhofener Käpelle“ in Schemmerhofen erstrahlte in Rot.

Jugendliche zeigen sich solidarisch

Jugendliche der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen und der Jugend 2000 haben sich beim „Red Wednesday“ solidarisch mit verfolgten Christen weltweit gezeigt. Sie ließen die Wallfahrtskirche „Aufhofener Käpelle“ in Schemmerhofen in Rot erstrahlen.

Wie die Kirchengemeinde mitteilt, mache das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not mit dem „Red Wednesday“ auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen aufmerksam.

 Verena Zwosta mit Bunso, einem Mädchen aus dem Patenschaftsprogramm. Das Foto wurde vor der Corona-Krise aufgenommen.

Lindauer leben und arbeiten mit Kindern im philippinischen Slum

Vor zwei Jahren sind Verena und Markus Zwosta dorthin gezogen, wo eigentlich keiner freiwillig wohnt: ins Slum der philippinischen Hauptstadt Manila. Sie haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, den Kindern der Ärmsten zu helfen. Dann erreichte das Coronavirus das Slum und veränderte alles. Doch die beiden kämpfen weiter für ihre Schützlinge.

Verena und Markus Zwosta haben sich bei der Hilfsorganisation „Servants Asia“ kennengelernt. Markus Zwosta, der aus Nürnberg stammt und eigentlich Mechatroniker ist, arbeitete damals schon ...