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  Spitzwegerich wächst häufig am Wegesrand, seine Blätter können Juckreiz lindern .

Erste Hilfe aus der Natur: Pflaster wachsen auch am Wegesrand

Mit natürlichen Mitteln kleine Wehwehchen behandeln, das kann eine schnelle Alternative sein, wenn die Hausapotheke weit weg ist und Abhilfe nicht zur Hand.

Insektenstiche oder BrennnesselnEgal ob eine Mücke, eine Biene oder eine Wespe sticht – der menschliche Körper reagiert auf die Fremdeiweiße aus dem Speichelsekret, beziehungsweise auf das Insektengift. Die Folge: Rund um die Einstichstelle fängt es an zu jucken, die Haut wird rot und schwillt an.

Dieser BMW 319 Cabrio war während des Zweiten Weltkriegs von der Wehrmacht eingezogen.

Gang durch eine einzigartige Sammlung

„Wissen Sie, was das ist?“, fragt Karl Ehrmann mit einem verschmitzten Lächeln. Er hält ein Gerät in der Hand, das ein wenig an ein Thermometer erinnert. – Kopfschütteln beim Besucher. „Das ist ein Bremsenmesser, sozusagen der Vorgänger des heutigen Bremsenprüfstands“, klärt Ehrmann auf und erläutert dann auch noch, wie das Gerät funktioniert. Aha!

Lacherschopfer und Briedsmaschin’Solche Aha-Momente gibte es viele für Besucher, die mit dem Bad Wurzacher durch dessen privates Museum am Viehmarkt gehen.

 Engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für den Sport in der Region: Georg Steinle, einst Fußballer und Vereinschef und nun scho

Vom Jugendfußballer zum Sportkreisvorsitzenden

Auf sechs Jahrzehnte aktive Tätigkeit für den Fußball und jetzt schon lange für den Sportkreis Alb-Donau/Ulm blickt Georg Steinle zurück. Seit 1991 ist der Sportkreisvorsitzende in der Spitze des Ulmer Sportkreises tätig. Seine sportliche Laufbahn hatte der heute 73-jährige Steinle als Jugend-Fußballer bei der SG Dettingen begonnen.

Geboren im Jahr 1947 in Herbertshofen, spielte Georg Steinle zunächst als Jugendfußballer bei der SG Dettingen.

Bernhard Tümmers vor seinen Zeichnungen.

Wer zeichnet, sieht die Dinge viel genauer

Nennen Sie ihn bitte nicht Künstler. Denn jeder, der diesen Burkhart Tümmers so bezeichnet, dem widerspricht er vehement: „Ich betrachte mich nicht als Künstler. Ich bin Zeichner“, sagt er – und meint es so. Aber seine Augen strahlen dabei und er lächelt jungenhaft verschmitzt. 220 Zeichnungen aus dem Werk des Ulmer Karikaturisten, der eigentlich Dermatologe ist, zeigt der Kunstverein Ulm gerade in einer Ausstellung. Schließlich ist Tümmers mit 96 Jahren das „älteste zeichnende Mitglied“ im Verein.

Tolle Einblicke haben die Besucher beim Ausbildungstag der Firma Tries erhalten.

Großer Andrang beim Ausbildungstag

Der Besucherandrang beim zehnten Ausbildungstag der Firma Tries Hydraulik-Elemente war groß. Viele Schüler mit ihren Eltern kamen, um sich in der Lehrlingswerkstatt über einen Ausbildungsplatz als Industriemechaniker oder Mechatroniker zu informieren und sich einmal den ganzen Betrieb anzusehen.

Roland Stirmlinger, Geschäftsführer der Firma, empfing die Gäste und freute sich über den guten Zuspruch, den seine Firma wegen Corona mit einem strengen Hygienekonzept aber trotzdem sehr informativ für die Azubis von morgen durchführte.

 Der Gmünder Tunnel wird am Montagabend gesperrt.

80-Millionen-Euro-Tunnel zur B30 ist beschlossene Sache

Der Kreistag hat sie mehrheitlich beschlossen: Die Tunellösung für den Aufstieg zur B 30. Nach jahrzehntelanger Diskussionen um das umstrittene Verkehrsprojekt im Landkreis Biberach haben sich die Räte am Mittwoch in der Sitzung des Kreistags nun für den 900 Meter langen Tunnel entschieden. Kostenpunkt: 80 Millionen Euro. Ein Antrag der Grünen-Fraktion, die Planung ruhen zu lassen, wurde abgelehnt.

„Wir sind heute einen großen Kraftakt weitergekommen“, sagt Landrat Heiko Schmid nach der Abstimmung.

 Der Tunnel, der von der Nordwest-Umfahrung auf die B 30 führt, soll 2025 fertig sein.

80 Millionen Euro teurer Tunnel von Biberach zur B30 ist fast beschlossene Sache

Dem längsten Straßentunnel im Landkreis Biberach steht fast nichts mehr im Weg. Nachdem der Gemeinderat sich bereits mehrheitlich für die Tunnelvariante für den Aufstieg zur B 30 ausgesprochen hatte, stimmte nun auch der Ausschuss für Umwelt und Technik des Landkreises Biberach mehrheitlich für die 80 Millionen Euro teure Maßnahme.

Es gab fünf Gegenstimmen. Am Ende entscheidet der Kreistag, der am kommenden Mittwoch, 15. Juli, um 14 Uhr in der Turn- und Festhalle in Mittelbiberach tagt.

Illustre Geburstagsgesellschaft zum 60. Geburtstag von Manfred Ulmer (vorn). Von links General Jürgen Brand, weiblicher Gast, Al

Sensation: Nikolaus schwebt per Hubschrauber ein

Unsere kleine Serie über die Spaichinger Modefirma Sora und ihren schillernden Chef erhält hiemit einen kleinen Nachklapp, denn ein Leser hat sich an eine weitere Episode erinnert.

Manfred Ulmer, der dieser Tage 100 geworden wäre, war ein leidenschaftlicher Flieger. Und er hatte eine Schwäche für verrückte Sachen. Vor allem dann, wenn man anderen damit eine Freude machen konnte.

An einen nicht alltäglichen Auftritt dieser Art erinnert sich Hans Volk, der Mitte der 70er Jahre die Trossinger Filiale des Kaufhauses BARO ...

Vor knapp einem Jahr hat sich der Gemeinderat vor Ort ein Bild von einem Tiny-Musterhaus in Gutenzell-Hürbel gemacht.

CO2-neutrales Wohnen: Tiny-House-Park nimmt weitere Hürde

Die öffentliche Gemeinderatssitzung am Montag – die dritte in Corona-Zeiten – hat so großes Publikumsinteresse gefunden, dass der Bürgermeister schon ein bisschen in Sorge war, die geltenden Abstandsregeln einhalten zu können.

„Es geht gerade noch“, sagte Josef Pfaff in seinem Grußwort, zumal alle Beteiligten einen Mund- und Nasenschutz trugen. Mutmaßliche Ursache für die große Resonanz waren die Themen, die auf der Tagesordnung standen: der Bebauungsplan für den Tiny-House-Park in Rot, der Bebauungsplan „Ulmer Kreuz II“, ebenfalls ...

Kleiderfabrik SORA: Mode für die Honoratioren-Gattin

Dass in Spaichingen einmal Mode designt worden ist, die auf den Laufstegen der Welt gezeigt wurde, das wissen die jungen Spaichinger wohl kaum noch. Aber sie gehen (in Zeiten außerhalb von Corona) nach dem Training im Stadion gern mal ins „Manfred-Ulmer-Sportheim“, um etwas zu trinken oder zu feiern. Eben jener Manfred Ulmer war der Patriarch des Vereins und seiner Firma SORA, die er auf Augenhöhe mit seiner Frau Margarethe führte.

Bis heute ist Ulmer, der zum Schluss in Insolvenz ging, schillernd und umstritten zugleich in ...