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Unter Tränen: Bernt Aßfalg verabschiedet sich nach seiner Rede in der Stadthalle als Erster Beigeordneter der Stadt Sigmaringen.

Die Rechenmaschine sagt Tschüss

Bernt Aßfalg geht als Erster Beigeordneter in Pension, bleibt der Stadt aber als Geschäftsführer der Stadtwerke erhalten. Während der Gemeinderatssitzung am Mittwoch ist Aßfalg verabschiedet worden.

Als der 58-Jährige am Ende ans Rednerpult trat, hatte er Tränen in den Augen. Der an Parkinson Erkrankte möchte beruflich kürzer treten. „Bleiben Sie stabil“, wünschte ihm Bürgermeister-Vize Elmar Belthle. 

19 Jahre lang zweiter Mann im Rathaus Lediglich 62 Stühle sind im Saal der Stadthalle aufgestellt.

Vom Landratsamt ins Rathaus: Ist der Wechsel von Manfred Storrer von Biberach nach Sigmaringen eine Verschlechterung?

Rathaus-Vize bekommt gleich viel Gehalt und kommt trotzdem nach Sigmaringen

Der künftige zweite Mann im Sigmaringer Rathaus wird seinen Dienst am 1. September aufnehmen. Das sagte Manfred Storrer im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. Der bisherige Dezernent im Landratsamt Biberach bekräftigt seine Motivation, obwohl er sich im Vergleich zu seiner bisherigen Tätigkeit finanziell nicht verbessert. Storrer wird in Sigmaringen wie in Biberach nach der Besoldungsgruppe B2 vergütet. „Einen Rückschritt wollte ich natürlich nicht machen“, sagt Storrer angesprochen auf seine Besoldungsstufe.

 Manfred Storrer gewinnt die Wahl des Ersten Beigeordneten. Der in Ertingen lebende Dezernent des Kreises Biberach wird die Nach

Der neue erste Beigeordnete heißt Manfred Storrer

Neuer zweiter Mann im Rathaus wird der Biberacher Dezernent Manfred Storrer. Der Gemeinderat wähle den 55-Jährigen am Mittwochabend zum Nachfolger von Bernt Aßfalg, der als Beigeordneter in den Ruhestand eintritt und als Geschäftsführer die Stadtwerke Sigmaringen leiten wird. In der geheimen Wahl setzte sich Storrer klar gegen seinen Mitbewerber Gerald Balle durch: Der Inzigkofer Kämmerer bekam neun Stimmen, der Wahlsieger 20 Stimmen.

Bevor die Gemeinderäte zur Wahl schritten, stellten sich die beiden Kandidaten vor.

Der Inzigkofer Kämmerer Gerald Balle (links) und der Biberacher Dezernent Manfred Storrer bewerben sich auf die Stelle des Erste

Zwei Kandidaten für die Aßfalg-Nachfolge

Zwei Männer kommen in die engere Wahl für die Position des Ersten Beigeordneten im Sigmaringer Rathaus: der Inzigkofer Kämmerer Gerald Balle und der Biberacher Dezernent Manfred Storrer.

Die Entscheidung trifft der Sigmaringer Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch, 27. Mai, um 18 Uhr in der Stadthalle. Der hauptamtliche Stellvertreter von Bürgermeister Marcus Ehm soll seine Arbeit im Juli aufnehmen, er tritt die Nachfolge von Bernt Aßfalg an, der als Geschäftsführer zu den Stadtwerken wechselt.

Besondere Preisverleihung (v. l.): Peter Neudert, Landrat Heiko Schmid, Polde Maucher und Peter Bucher.

„Biberschwanz“ für drei besondere Narren

Auf dem Zunftmeisterempfang des Landrats, zu dem Dr. Heiko Schmid nach Bad Buchau geladen hatte, wurden drei Ehrenzunftmeistern aus dem Landkreis Biberach mit einem neuen Orden ausgezeichnet: Der „goldene Biberschwanz“ ging an Peter Bucher aus Riedlingen, Peter Neudert aus Bad Buchau und Polde Maucher aus Eberhardzell.

Dezernatsleiter Manfred Storrer vom Landratsamt Biberach organisierte alles, was mit dem Ehrenorden zu tun hatte. Bei Gerold Jäggle waren seine Anforderungen an den Künstler erfüllt und so ging an ihn der Auftrag, den ...

 Die Schalmeien von den Feuerhexen bringen ordentlich Stimmung in den Saal.

Neues Format für „Fasnet im Landratsamt“

Die „Fasnet im Landratsamt“ ist seit 2015 Geschichte, das letzte Mal wurde sie im Jahr 2014 gefeiert. Jetzt gingen das Landratsamt und die Kreissparkasse Biberach neue Wege und mit einem komplett neuen Format an den Start. Die Vielfalt der insgesamt 35 Narrenzünfte und Narrenvereine des Landkreises Biberach waren ins Buchauer Kurzentrum geladen und ausnahmslos alle machten Landrat Dr. Heiko Schmid ihre närrische Aufwartung. Dieser wiederum wollte mit dem „Zunftmeisterempfang des Landrates“ seine Wertschätzung gegenüber seinen Narren im ...

 Die Ehrung verdienter und langjähriger Mitglieder stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Ertingen.

Martinm Buck erhält die Ehrennadel in Gold mit Diamant

Der Musikverein Ertingen hat bei seiner Jahreshauptversammlung einige langjährige Mitglieder für ihre langjährige Tätigkeit geehrt. Darunter war Martin Buck, der für seine 50-jährige aktive Tätigkeit mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief ausgezeichnet wurde.

Für zehn Jahre Tätigkeit als Ausbilder wurde Christian Höninger mit der Förderernadel in Bronze ausgezeichnet. Für zehn Jahre aktive Tätigkeit wurden David Binder, Stefanie Buck, Alexander Diesch, Selina Diesch, Sarah Neubrand, Jana Ocker, Jonas Renz (fehlt im ...

Landkreis verleiht Ehrenamtspreis an diese 14 Gruppen oder Personen

Am internationalen Tag des Ehrenamts, dem 5. Dezember, hat Landrat Heiko Schmid 14 Preisträger mit dem Ehrenamtspreis des Landkreises Biberach ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 10 000 Euro dotiert und wurde den Ehrenamtlichen bei einer Feierstunde im Landratsamt verliehen. Den Sonderpreis des Landrats erhielt Rudolf Obert aus Kanzach.

Aus mehr als 50 eingereichten Vorschlägen für mögliche Preisträger hatte eine elfköpfige Jury, bestehend aus Bürgermeistern und Kreisräten, Vertretern der Kirche, sozialer Einrichtungen und ...

Der im Amt bestätigte Bürgermeister Jürgen Schell (Mitte) freute sich mit seiner Frau über das Wahlergebnis. Kreisdezernent Manf

Wahl: Gut 97 Prozent für alten und neuen Bürgermeister

Der Ingoldinger Bürgermeister Jürgen Schell tritt bald seine zweite Amtszeit an: Der Amtsinhaber ist bei der Wahl am Sonntag mit 97,33 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt worden. Schell war der einzige Kandidat. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,87 Prozent.

Damit blieb die Wahlbeteiligung zwar etwas unter der 50-Prozent-Marke, die Schell als Ziel ausgerufen hatte. Aber der Rathauschef war trotzdem hochzufrieden: Er habe in den Interviews vor der Wahl absichtlich die Latte hoch gelegt, sagte er in seiner kurzen Dankesrede.

Drückten den roten Knopf für schnelles Internet: (von links) Jürgen Prestel (NetComBW), Jens Schilling (Komm.Pakt.Net), Manfred

Breitbandnetz in Schwendi in Betrieb: 2000 Haushalte können von schnellem Internet profitieren

Mit einem symbolischen Druck auf den roten Knopf ist am Mittwoch das Breitbandnetz der Gemeinde Schwendi offiziell in Betrieb genommen worden. Rund 2000 Haushalte können jetzt von schnellem Internet profitieren.

Die Teilorte Klein- und Großschafhausen wurden bereits vor Jahren im Zuge einer interkommunalen Kooperation mit Wain angeschlossen. Ab sofort ist die sogenannte FTTC-Technik im Kernort Schwendi und in Bußmannshausen, Hörenhausen, Orsenhausen, Schönebürg, Weihungszell und Sießen im Wald verfügbar.