Suchergebnis

Manfred Lucha, hier vor dem Schadbrunnen in seiner Heimatstadt Ravensburg, kandidiert wieder für die Grünen.

Lucha: „Ich weiß, was ich geschafft habe“

Manfred Lucha kommt an diesem Tag gerade aus dem Sozialausschuss. In einer Sondersitzung hat die Opposition dem Sozialminister so einiges vorgeworfen: eine falsche Impfstrategie, Desinformation, allzu sorgloses Krisenmanagement in der Pandemie. Sollten Lucha auf der Fahrt von Stuttgart nach Ravensburg Selbstzweifel beschlichen haben, so verbirgt er sie gut. Dass ihm das hochemotional diskutierte Thema Impfen bei der Landtagswahl am 14. März auf die Füße fallen könnte, hält der Kandidat der Grünen im Wahlkreis Ravensburg für ausgeschlossen, ...

Die beiden Schwestern Jessica und Vanessa Porter.

Spitzer und Spitzenmusik am Samstag in der „Roxy Lockdwon Bar“

Als Gesprächsgast für die sechste „Roxy Lockdwon Bar“ (Samstag, 20. Februar, ab 20.30 Uhr über roxy.ulm.de) hat sich Gastgeberin Ariane Müller den bekanntesten Forscher der Universität Ulm eingeladen – Professor Manfred Spitzer. Der ärztliche Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III am Universitätsklinikum erlangte durch seine Bestseller wie „Digitale Demenz“ und vielfache Fernsehauftritte deutschlandweite Bekanntheit. Zuletzt veröffentlichte er das Buch „Pandemie – Was die Krise mit uns macht und was wir aus ihr machen“.

Manfred Knof

Neuer Commerzbank-Chef treibt Umbau voran

Der neue Commerzbank-Chef Manfred Knof geht den radikalen Konzernumbau mit Tempo an. Nach einem Milliardenverlust 2020 soll das Frankfurter Institut zumindest im Tagesgeschäft schon im laufenden Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben.

„Natürlich reicht es nicht, zu schrumpfen und Kosten zu senken“, sagte Knof am Donnerstag bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit Amtsantritt am 1. Januar 2021. „Auch unser Geschäftsmodell stellen wir neu auf: Wir wollen die digitale Beratungsbank für Deutschland sein.

„Besonderer Dank“: Fritz Stemmer (links) übergibt im Januar den Vorsitz der Abteilung Kanusport Friedrichshafen an Thomas Jeltsc

Kanusport: Vorsitzender gibt das Paddel weiter

Neues Jahr, neuer Vorstand: In der Abteilung Kanusport (KSF) des VfB Friedrichshafen gab es einen Wechsel an der Spitze. Fritz Stemmer, bisheriger erster Vorsitzender, und seine beiden Stellvertreter, Norbert Sebastian und Dirk Bogen, sind zurückgetreten. Die kommissarische Leitung übernahmen laut Mitteilung Thomas Jeltsch als Vorsitzender und Johannes Bleckmann als Stellvertreter.

Sobald es möglich ist, eine ordentliche Hauptversammlung mit Wahlen abzuhalten, kann der Wechsel offiziell bestätigt werden, teilt der Club mit.

Hirnforscher kritisiert die langen Schulschließungen

Hirnforscher kritisiert die langen Schulschließungen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte eigentlich für eine stufenweise Öffnung von Kitas und Grundschulen am 1. Februar plädiert. Dann taucht in einer Freiburger Kita aber eine mutierte Variante des Corona-Virus auf. „Damit müssen wir feststellen, die Mutanten stehen nicht mehr nur vor der Tür. Sie sind bereits da“, so Kretschmann vor einer Woche in seinem Pressestatment. Die Folge: Kitas und auch Schulen bleiben bis zum 14.

Elektrisch angetriebener Mercedes-Benz eActros: Über einen Börsengang will Daimler die Lastwagensparte an seine Aktionäre übertr

Paukenschlag: Daimler spaltet sich auf und bringt Truck-Sparte an die Börse

Der Stuttgarter Autobauer Daimler vollzieht den bereits länger erwarteten Schnitt: Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, soll das Lkw-und Bus-Geschäft abgespaltet und noch in diesem Jahr an die Börse gebracht werden.

Für entsprechende Vorbereitungen hätten Aufsichtsrat und Vorstand grünes Licht gegeben. Beabsichtigt ist, den Mehrheitsanteil der Sparte an die heutigen Daimler-Aktionäre im Rahmen eines Spin-offs zu übertragen. Eine Minderheitsbeteiligung will Daimler selbst behalten – und entsprechend auch im Aufsichtsrat ...

Commerzbank

Commerzbank beschließt radikalen Umbau

Nach einem Milliardenverlust im Corona-Jahr 2020 will sich die Commerzbank mit weiteren harten Einschnitten fit machen für eine erfolgreichere Zukunft.

Weltweit werden 10.000 Vollzeitstellen gestrichen, in Deutschland halbiert das Institut die Zahl seiner Filialen von 790 auf 450. Der Aufsichtsrat des Frankfurter MDax-Konzerns billigte am Mittwoch in einer Sondersitzung mehrheitlich die Sparpläne des Vorstands bis 2024.

„Die vom Vorstand vorgeschlagene Strategie wird vom Aufsichtsrat inhaltlich und fachlich mitgetragen ...

Commerzbank

Commerzbank: Tausende Stellen auf der Kippe

Der erst seit Jahresanfang amtierende Commerzbank-Chef Manfred Knof tritt kräftig auf die Kostenbremse: Das Institut plant den Abbau Tausender Stellen und will sein Filialnetz in Deutschland fast halbieren.

Brutto sollen den Plänen zufolge bis 2024 rund 10.000 von zuletzt gut 39.600 Vollzeitstellen (Stand: Ende September) wegfallen, wie der Frankfurter MDax-Konzern am Donnerstag mitteilte. In Deutschland würde dies jeden dritten Arbeitsplatz betreffen.

 Steht seit Jahren leer und gehört der Stadt: das Gebäude an der Bahnhofstraße 1. Nun hat das Rathaus neue Pläne.

Diese Sigmaringer Projekte kosten knapp 20 Millionen Euro

Trotz oder gerade wegen Corona: Die Stadt hat sich für 2021 ein umfangreiches Investitionsprogramm vorgenommen: Knapp 20 Millionen Euro sollen ausgegeben werden. Größte Baumaßnahme ist die Sanierung des Hohenzollerngrabens. Ob das Projekt, das mit einer massiven Umleitung verbunden ist, umgesetzt wird, entscheidet sich erst in einigen Wochen Großprojekte wie das Hohenzollern-Gymnasium und der Innovationscampus werden fertiggestellt, der Neubau des Kindergartens gegenüber des Bahnhofs zum Jahresende angegangen.

Manfred Spitzer

Psychiater Spitzer kritisiert Schulschließungen

Manfred Spitzer, Neurowissenschaftler und Psychiater an der Uniklinik Ulm, warnt vor den Folgen langer Schulschließungen. „Zehn Wochen Schulschließung, wie wir sie im letzten Frühjahr schon hatten und jetzt noch einmal haben, hinterlassen nahezu lebenslang Spuren in den Biografien der betroffenen Menschen: weniger Bildung, Lebenszeitverdienst und größere Wahrscheinlichkeit von psychischen Problemen oder gar Erkrankungen“, sagte Spitzer in der „Schwäbischen Zeitung“ vom Donnerstag.