Suchergebnis

 Im Rahmen des 75+2 Vereinsjubiläums ehrte der FC Pflaumloch seine verdienten Mitglieder.

FC Pflaumloch feiert Jubiläum

Im Herbst 1945 trafen sich in Pflaumloch mutige, weitsichtige und vor allem sport- und fußballbegeisterte Männer, um den FC Pflaumloch zu gründen. Am Wochenende feierten die aktuellen Mitglieder mit einem klassischen Festabend mit Diashow und Bilderwand, Showeinlagen und vor allem einem abschließenden Tanz das 75+2 Jubiläum ihres FCP.

Dank weiterer weitsichtiger und kluger Entscheidungen ist der FC Pflaumloch heute mehr als „nur“ ein Fußballverein und am Puls der Zeit, wie es Pflaumlochs Ortsvorsteher Julian Schwarz ausdrückte.

Altenpflege bedeutet mehr als nur Wickeln und Waschen. Foto: Sina Schuldt

Viele Fragen zur Impfpflicht in Heimen und Kliniken sind noch ungeklärt

Noch sechs Wochen, dann tritt die Impfpflicht für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeheimen in Kraft. Wie genau das geschehen soll, ist nach wie vor unklar. Forderungen nach einer Verschiebung werden laut. Auf die Probleme der Umsetzung ist am Dienstag in Stuttgart auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) eingegangen. Die wichtigsten Details zur Debatte kurz erklärt.

Warum gibt es noch Diskussionen um die einrichtungsbezogene Impfpflicht?

Cattle in the lairage of a dairy farm of Lower Normandy Cattle in the lairage of a dairy farm of Lower Normandy, Holstein Friesi

Burnout und Depressionen bei Landwirten – ein Betroffener berichtet

Lange bevor den Landwirt Manfred Haas die inneren Kräfte verließen und sein Leben zerfiel, gab es kleine Warnhinweise, die er aber nicht wahrnehmen wollte. So war es rund um den Hof nicht mehr so ordentlich wie früher, Geräte und Eimer standen achtlos herum. Wenn er Brennholz holte, kippte er es rasch zu einem Haufen ab, ohne die Scheite sauber aufzustapeln.

Und dann war da die Sache mit den Puzzles. „Seit meiner Kindheit bekomme ich zu Weihnachten ein Puzzle geschenkt, früher von meinen Eltern, heute von meiner Frau“, erzählt der ...

Noch ist laut Kultusministerium nicht entschieden, wie Geld für individuelle Förderung auf die Schulen verteilt werden soll.

Eltern aus Südwürttemberg schicken Forderungskatalog an Kultusministerin

Die Sommerferien haben begonnen, der Kampf um gute Schulbildung geht indes weiter. Mit einem Offenen Brief an Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) sind am Dienstag die Eltern von Gymnasiasten im Regierungsbezirk Tübingen laut geworden. Sie befürchten, dass ihre Kinder beim Ausgleich von Lernrückständen im nächsten Schuljahr zu kurz kommen. Und sie wehren sich dagegen, dass Klassen zusammengelegt werden.

„Äußerst besorgt“ äußert sich die Arbeitsgemeinschaft gymnasialer Eltern (Arge) in Südwürttemberg in dem Brief darüber, dass ...

Mindestens jede zweite Prostituierte leider laut einer Studie der Universität Ulm an posttraumatischen Belastungsstörungen

Eine Ex-Prostituierte erzählt: Sex, Scham, Schmerz - Leiden hat kein Ende

In der Wohnung stand ein Terrarium mit einer Schlange, daran erinnert sich Corinna. Und daran, dass der Kunde eigentlich ganz nett war. Es war die Wohnung des ersten Mannes, der sie für Sex bezahlte. Manche Dinge sind dagegen wie ausgelöscht. Manchmal, erzählt sie, verschwinde eine Erinnerung von einem Moment auf den anderen. Andere dagegen seien sehr präsent.

Aber angespannt, das sei sie fast immer, sagt Corinna. Manchmal gehe es ihr auch körperlich schlecht.

 Kritik an Unterallgäuer Landrat Alex Eder nach seinem Facebook-Post reißt nicht ab.

Kritik an Eder nach Facebook-Post reißt nicht ab

Der Unterallgäuer Landrat Alex Eder hat mit einem Facebook-Post zu den Corona-Regeln für Wirbel gesorgt. In einem Beitrag vom vergangenen Sonntag prangerte der Politiker der Freien Wähler die Testpflicht an Schulen in Bayern an. Wie berichtet, müssen sich Schüler und Lehrer in Klassen, in denen Präsenzunterricht stattfindet, seit Ende der Osterferien zweimal wöchentlich auf das Corona-Virus testen lassen. Eder fürchtet deshalb um das Kindswohl und fordert, dass die Tests zuhause stattfinden sollten.

„Heute so, morgen so: Das geht doch nicht“: Margot Wagner kritisiert Sozialminister Manfred Lucha in einem offenen Brief.

Trotz Impftermins weggeschickt: Ellwangerin prangert „Impf-Chaos“ an

Im Vertrauen auf eine Pressemitteilung des baden-württembergischen Sozialministeriums hat sich die Ellwangerin Margot Wagner einen Impftermin mit Astra-Zeneca reservieren lassen. Im Aalener Impfzentrum ist sie am Mittwoch jedoch abgewiesen worden: Über 60-Jährige ohne weitere Risikofaktoren sind demnach noch nicht impfberechtigt. Wie sie erzählt, sei sie damit nicht allein gewesen. Vertrauen in das Corona-Management des Landes komme so nicht auf, erklärt sie in einem offenen Brief an Sozialminister Manfred Lucha.

Ungarns Premierminister Viktor Orbán (rechts) und Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki blockierten das Finanzpaket bislang –

Das ersehnte Finanzpaket steht

„Deal!“ twitterte Ratspräsident Charles Michel kurz vor dem Abendessen der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend. „Nun können wir damit beginnen, unsere Wirtschaft wieder aufzubauen.“ Das Finanzpaket von insgesamt 1,8 Billionen Euro werde dazu dienen, den grünen und digitalen Umbau voranzubringen. Die Erleichterung war den Zeilen anzumerken. Über Stunden war nämlich unklar, ob der von Deutschland eingefädelte Kompromiss wirklich zustande kommen würde.

 Bärbl Mielich (Bündnis 90/Die Grünen)

Staatssekretärin rudert bei Abtreibungsvorstoß zurück

Müssen sich Ärzte dazu bereit erklären, Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen, wenn sie künftig einen Job an einem Universitätsklinikum wollen? Mit diesem Gedanken hatte vergangene Woche Bärbl Mielich (Grüne), Staatssekretärin im Sozialministerium, öffentlich geliebäugelt. Die Empörung über den Vorschlag war groß – nun rudert Mielich zurück.

In einem Interview mit der „Tageszeitung“ hatte sich Mielich besorgt über mögliche Engpässe geäußert: Immer wieder höre sie, dass Praxen ihr Angebot, Abtreibungen vorzunehmen, aufgäben und sich ...

 Der Herero-Aufstand von Diepoldshofen: Das Nachstellen von Schlachten war ein gesellschaftliches Ereignis in der Kaiserzeit. 19

Kolonialismus im Südwesten – Eine Spurensuche

Deutsch-Südwest im Allgäu: Diepoldshofen ist ein kleiner Ort in der Nähe von Leutkirch. Dort wurde im Jahr 1911 der „Aufstand“ der Herero gegen die deutsche Kolonialmacht nachgespielt, wie die Fotografien oben zeigen. Wir Heutigen bezeichnen die Schlacht am Waterberg und ihre Folgen als Genozid (auch wenn deutsche Regierungen dies aus rechtlichen Gründen verweigern). Aber für die Menschen von damals war der brutale Kommandeur Lothar von Trotha ein Held.