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Wirt und Waldpädagoge – so bezeichnet sich Alex Rothenbacher, der seit 1984 das Bistro an der Ehinger Pfisterstraße betreibt.

Dieses Bistro vereint seit 35 Jahren die Generationen

Als Alex Rothenbacher im Jahr 1984 zusammen mit seinem Kumpel Andi Lemmle das „Le Bistro 84“ in der Ehinger Pfisterstraße eröffnete, hätte er im Traum nie daran gedacht, dass er 35 Jahre später immer noch „sein Bistro“ hat. Der Wirt ist inzwischen 59 Jahre alt, zudem Waldpädagoge und hat auch Projekte in der Gastronomie erlebt, die er heute als „größte Fehler meines Lebens“ bezeichnet.

Alex Rothenbacher sitzt entspannt in einem kleinen Sessel in seinem Bistro.

 Zum 50. Jubiläum wurden beim Musikverein Stödtlen zahlreiche aktive und fördernde Mitglieder geehrt.

Musikverein Stödtlen feiert 50. Jubiläum

Der Musikverein Stödtlen hat am vergangenen Wochenende sein 50. Vereinsjubiläum mit einem Fesakt im Albert-Munz-Saal der Liashalle gefeiert. In diesem Rahmen wurden zahlreiche aktive und fördernde Mitglieder des Vereins ausgezeichnet.

Standesgemäß zum 50-jährigen Bestehen des Vereins eröffneten die 26 Musiker der Virngrundmusikanten unter der Leitung von Eugen Pukrop mit dem Marsch „Treu zur Blasmusik“ den Festakt, ehe der Vorsitzende Rupert Uhl die zahlreichen Gäste im Saal begrüßte.

Honeck dirigiert Bruckners Neunte

CD-Kritik: Bruckners Neunte mit Manfred Honeck und Pittsburgh Symphony Orchestra

Dieser Tage ist der aus Vorarlberg stammende Dirigent Manfred Honeck auf Europatournee mit seinem Pittsburgh Symphony Orchestra. Auf dem Programm mit den Stationen Wien, München, Amsterdam, Paris, Brüssel und Düsseldorf steht unter anderem die großartige neunte Symphonie von Anton Bruckner, deren Mitschnitt pünktlich zur Tournee beim Label Reference Recordings erschienen ist.

In der tontechnisch wieder hervorragenden Aufnahme hat man den Eindruck, als würde man direkt hineingezogen in die Kathedrale der Klänge, die Bruckner in ...

 Baustelle Felderhalde: Das Gastronomie- und Werkstattgebäude (rotes Dach) steht, die weißen Container sollen bald verschwinden,

Endgültiges Okay für Ganzjahresbetrieb an der Felderhalde

Die Investoren am Felderhalde-Lift haben endgültig Planungssicherheit: Bei einer Gegenstimme von Peter Manz (CDU) und Enthaltungen von Claudia Müller (Grüne) und Wolf-Dieter Massoth (SPD) segnete der Gemeinderat am Montag den Pachtvertrag ab, den die „Familien Lifte Isny GmbH“ als Nutzer des Hanges, die Stadt Isny als Pächter des Areals und die evangelische Kirchengemeinde als Grundeigentümer ausgehandelt haben.

Er trat bereits diesen Dienstag, 5.

Prof. Manfred Spitzer

Was das „Christsein bewegt“

Einsamkeit, die Krise der Kirche, Seenotrettung und die heilende Kraft der Religion sind die Themen der neuen Staffel der Veranstaltungsreihe „Christsein bewegt“ der katholischen Seelsorgeeinheit Donau-Riß und der evangelischen Kirchengemeinde Ersingen.

Sie ist eine der häufigsten Todesursachen in der zivilisierten westlichen Welt – die Einsamkeit. Und vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sie unabhängig vom Lebensalter an der unbekannten Krankheit leiden.

Diese jungen Sportler sind ausgezeichnet worden.

65 Sportler verdienen sich das Deutsche Sportabzeichen

Sportbegeisterte von Jung bis Alt haben sich am Montagabend im Gasthaus Wolfert in Ehingen zur feierlichen Verleihung des Deutschen Sportabzeichens getroffen. Den Sommer haben sich die Teilnehmer in vier motorischen Grundübungen gemessen. Um das Sportabzeichen zu erhalten, musste je eine Disziplin aus dem Bereich Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination absolviert werden sowie ein Schwimmnachweis erbracht werden. Punkte entschieden darüber, ob es die bronzene, silberne oder goldene Leistungsstufe erreicht werden konnte.

Europaparlament

Rührung und Witz: Jean-Claude Juncker nimmt Abschied

Etwas melancholisch, bisweilen emotional, manchmal verschmitzt: Jean-Claude Juncker hat sich nach fünf Jahren als Präsident der Europäischen Kommission verabschiedet und Bilanz gezogen.

Es waren fünf Krisenjahre, daran erinnerte der 64-jährige Luxemburger am Dienstag im Europaparlament noch einmal, fünf Jahre mit Enttäuschungen und Erfolgen, Durchbrüchen und Verbitterung. Aber er schloss mit einem „Es lebe Europa!“. Und am Ende zollten fast alle Parteien dem oft eigenwilligen Christdemokraten Respekt.

Markus Söder bedankt sich nach seiner Wiederwahl zum CSU-Chef beim Parteitag in der Münchner Olympiahalle.

Eine erleichterte CSU wählt Söder wieder zum Chef

Der Auftakt des CSU-Parteitages in München gehörte ganz dem neuen und alten Vorsitzenden. Aus dem Ergebnis von 91,3 Prozent für Markus Söder ließ sich auch die Erleichterung in der Partei ablese. Darüber, dass wieder einigermaßen klare Verhältnisse herrschen, nach vielen Irrungen und Wirrungen.

Super war das Wahlergebnis nicht. 31 von 735 abstimmenden Delegierten gaben einen ungültigen Stimmzettel ab, 60 stimmten gegen Söder, einer für den später erneut zum Vize gewählten Europapolitiker Manfred Weber.

Zur zweiten Klima-Demo in Aulendorf mit Reden, Mit-Mach-Aktion und Zug durch die Hauptstraße kamen 35 Teilnehmer.

Nur 35 Leute kommen zur zweiten Klima-Demo in Aulendorf

Rund 35 Erwachsene, Kinder und Jugendliche haben sich am Freitagnachmittag vor dem Aulendorfer Schloss zur zweiten Klima-Demo zusammengefunden. Im Vergleich zur ersten Klima-Demo Ende September mit mehr als 200 Teilnehmern, waren nur wenige Leute da.

Eingeladen hatten das Bündnis für Umwelt und Soziales sowie die BUND-Ortsgruppe Aulendorf. Die Moderation der etwa dreiviertelstündigen Aktion übernahm „Fridays-for-Future“-Aktivistin Lara Allgaier.

 Die Befürworter der Südumfahrung halten ihre Schilder während der kompletten Kreistagssitzung hoch.

Kreistag stellt sich hinter die Südumfahrung

Der geplante Bau der Südumfahrung Markdorf hat erneut einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Der Kreistag lehnte am Mittwoch einen gemeinsamen Antrag der SPD- und der Grünen-Fraktion ab. Sie hatten vom Landkreis gefordert, auf den Bau der Südumfahrung zu verzichten und sämtliche Planungen einzustellen. Das Votum fiel eindeutig aus: 17 Kreisräte stimmten für den Antrag, 33 dagegen. Der Überlinger Oberbürgermeister Jan Zeitler (SPD) enthielt sich.