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 Manfred Eichhorns „Ein Haiku für die Leiche“.

Ulmer Krimi trifft auf japanische Dichtkunst

Wenn Manfred Eichhorn in seinen Krimis den Ulmer Hauptkommissar Klaus Lott ermitteln lässt, kann der Leser sicher sein: Neben Ulmer Lokalkolorit und der speziellen Beziehung Lotts zu seiner Frau Elli und zu Hund Flaubert wird sich eine spannende und hintergründige Erzählung entwickeln, in die – ein Genuss für Literaturfans – das vielfältige literarische Wissen des Ehepaars Monika und Manfred Eichhorn eingeflochten ist.

Bis zur Jahreswende 2013/14 betrieb das Paar in der Ulmer Herrenkellergasse vier Jahrzehnte lang eine ...

 Im Himmel ist die Hölle los: Luzifer (Jürgen Hagen, Mitte) beschwert sich bei Justitia (Beate Baum) und Petrus (Herbert Christo

Die Scheiffeles und der Tod im Baum

In letzter Minute entwischt Gottlieb Scheiffele dem Tod: Mit einer List macht er den Sensenmann auf einem Birnbaum dingfest. Doch dass daraufhin niemand mehr sterben kann, stürzt sogar Himmel und Hölle ins Chaos. Mit Manfred Eichhorns „Der Tod im Birnbaum“ zeigt der Kulturring Fridingen als Winterspiel ein Juwel unter den neueren Mundartstücken in einer brillanten Inszenierung.

Schlag auf Schlag folgen die Pointen. Ein ganzer Chor aus „Engele“ und „Teufele“ kommentiert singend zwischen den Aufzügen das Geschehen.

 Die Theaterfreunde Blitzenreute spenden 3000 Euro für eine Blitzenreuter Familie, deren Haus jüngst bei einem Unglück ausgebran

Theaterfreunde Blitzenreute spenden 3000 Euro

Die Nachfrage für die zwölf Aufführungen der Theaterfreunde Blitzenreute ist wieder überragend gewesen, und deshalb kann der Verein aus dem Reinerlös drei Empfängern Spenden von insgesamt 3000 Euro zukommen lassen: Dies sind eine Blitzenreuter Familie, deren Haus jüngst bei einem Unglück ausgebrannt ist, sowie die Initiative „Drachenkinder“ und das Fronhofener Kinder- und Heimatfest im Sommer mit dem historischen Festzug als Mittelpunkt.

Das Stück „Das schwäbische Paradies“ von Manfred Eichhorn ist nicht nur ein wahrer Festschmaus ...

 Im Himmel trifft Höllenheizer Luzifer auf den seiner ursprünglichen Funktion entsprechend gekleideten Wettermacher Petrus.

Beim Emerkinger Mundartabend tönt Schwäbisch bestens

Einen Mundartabend unter dem Motto „Von ällem äbbes, rond om da Bussa“ haben die Gemeinden Hausen am Bussen und Unterwachingen sowie der Förderverein Schwäbischer Dialekt am Dienstag in der Emerkinger Römerhalle veranstaltet. Da wurde schwäbisch weniger drum herum als munter drauf los geschwätzt.

Schwäbisch hat sich ab 1200 nach Christus in 30 Aussprachevariationen aus dem Alemannischen entwickelt, gab Hermann Wax aus Ehingen die für das Verständnis des Dialekts unverzichtbare Einleitung.

Auf der Bühne wurden die Theaterschauspieler ausgezeichnet.

Emerkinger Theatergruppe erhält besondere Auszeichnung

Die Theatergruppe Emerkingen hat am Wochenende den Lamathea-Preis in der Kategorie Mundarttheater in Winnenden erhalten. Denkt Vorsitzende Yvonne Kopp an den Moment der Preisverleihung zurück, bekommt sie heute immer noch Gänsehaut. „Wir waren mit 32 Leuten vor Ort. Alle hatten feuchte Augen und waren gerührt. Es war eine tolle Preisverleihung“, erinnert sie sich. Doch das Wochenende stellte für die Gruppe auch einen enormen Kraftakt dar.

Der Landesamateurtheaterpreis Lamathea wird jedes zweite Jahr vom Land Baden-Württemberg, ...

Wies wohl im Paradies aussehen mag? Gleich wirds der Stiegele wissen.

Zur Probe im Paradies

Vor 24 Jahren hat die Laienspielgruppe die Komödie „Das schwäbische Paradies“ schon einmal gespielt, jetzt haben sie das Stück in einer für Laien ungemein dichten, intensiven Inszenierung von Wolfgang Kugele auf die Bühne im Gleis 1 gebracht.

Der Tod gehört für die Menschen untrennbar zum Leben. Was Wunder, dass sie sich seit jeher Gedanken darüber gemacht haben, wie es wohl hinterher weitergeht. Der Autor Manfred Eichhorn hat in einem liebevoll aufgebauten Bilderbogen das Schicksal des Weinbauern Stiegele in den Mittelpunkt ...

Viele Verwicklungen schon auf Erden: (von links nach rechts) Verena Damoune als Dorle, Sandra Marschal als Riggele, Didi Amann a

Schauspieler wollen ins „schwäbische Paradies“ entführen

Goethe schrieb zwei dicke Bände über den Pakt des Doktor Faust mit Mephisto. Kurzweilig und mit schnellen Dialogen präsentiert die Laienspielgruppe Meckenbeuren den Pakt des trinkfreudigen „Stiegele“ (Didi Amann) mit dem Tod, dem „Boinerkarle“ (Wolfgang Kugele). Die Komödie „Das schwäbische Paradies“ von Manfred Einhorn hat am Freitag, 29. März, Premiere im Kulturschuppen. Die erste Durchlaufprobe war am Wochenende Nun feilen die Laienspieler eifrig an den letzten Details, damit Ende März alles wie am Schnürchen läuft.

 Auch geprobt wird für das „Schwäbische Paradies“ schon auf der Bühne des Kulturschuppens am Gleis 1.

Laienspieler proben für „Das schwäbische Paradies“

Wenn sich die Schauspieler der Laienspielgruppe Meckenbeuren zu den Proben ihres aktuellen Stückes treffen, dann kann es vorkommen, dass dem einen oder anderen hinterher der Magen knurrt. Nur allzu appetitlich klingen die Gerichte, die der heilige Petrus aus der Speisekarte des „Engelwirts“ vorliest. Denn im schwäbischen Paradies gibt es so manche Leckerei aus der heimischen Küche.

Der Ulmer Schriftsteller Manfred Eichhorn hat die Idee des Brandner Kaspar aus dem Oberbairischen ins Schwäbische übertragen, dabei aber eine direkte ...

Das Vorstandsteam der Theatergruppe Emerkingen.

Theater Emerkingen blickt auf 30 Jahre Vereinsgeschichte

Die Theatergruppe Emerkingen hat im Vereinsheim, dem „Alten Rathaus“, ihre inzwischen 30. Hauptversammlung abgehalten.

Die anwesenden Mitglieder blickten dabei auf die Anfänge des Vereins und die zurückliegende Spielsaison zurück, in der „Der Tod im Birnbaum“ vom Ulmer Autor Manfred Eichhorn sehr erfolgreich aufgeführt wurde. Die Vorsitzende Yvonne Kopp lobte dabei den Mut der damals jugendlichen Vereinsmitglieder.

Soziales Angebot gelobtNach den Berichten des Kassiers Reinhold Knorr und der Schriftführerin Ilona Röller ...


 Ein wichtiger Termin, der frei von Überschneidungen sein sollte: der Seniorennachmittag in der Stadthalle.

Seniorenrat fordert Rederecht im „großen Gremium“ ein

Der Stadtseniorenrat hat am Mittwoch im Rathaus einstimmig für die Teilnahme seines Vorsitzenden oder dessen Vertreter an Gemeinderatssitzungen ausgesprochen. Ohne Stimmrecht, das die Gemeindeordnung (GO) „nicht hergibt“, wie Georg Dittus bemerkte, aber mit Rederecht. „Es wäre gut, nah dabei zu sein“, warb Vorsitzender Siegfried Brugger für eine solche Regelung.

Wenn man selbst dabei sei, könne man eigene Anliegen besser darlegen, versprechen sich Klaus Hausmann und Stefan Albert positive Effekte.