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Manfred Aumiller bei einem Poetry Slam. Der Rollstuhlfahrer wollte, dass ein mobiles Impfteam ihn daheim impfen sollte. Das hat

Keine Impfung: Wie ein 81-Jähriger trotz Behinderung mit einem Eilantrag scheiterte

Als im Januar die Nachricht kam, dass mobile Impfteams in Pflegeheimen im Einsatz sind, wollte auch der Tettnanger Manfred Aumiller den Schutz gegen Corona so schnell wie möglich haben. Beim Gesundheitsamt hatte er keinen Erfolg mit dem Ansinnen, dass ein Impfteam ihn zuhause impfen solle. Der 81-Jährige lebt daheim, ist schwerbehindert und auf seinen Rollstuhl angewiesen. In der Folge stellte er dann Mitte Januar einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Sigmaringen.

Beim Kaffee-Nachmittag des VdK Kressbronn ist die Bude voll. Das Programm sorgt für gute Unterhaltung.

VdK Kressbronn feiert kunterbunte Fasnet

Die Mitglieder des VdK Kressbronn haben einen „bezaubernden, unterhaltsamen und bunten“ Fasnetsnachmittag verbracht, wie der Sozialverband mitteilt. Der Kaffee-Nachmittag in der Fasnetsezeit sei mittlerweile zu einer festen Einrichtung geworden. In farbenfrohen Kostümen mit viel Blumenschmuck standen lange vor der Einlasszeit viele bunte Masken Schlange, um sich einen guten Platz zu ergattern.

Leider konnte die Akkordeongruppe wegen Krankheit nicht auftreten, dafür gab es Schunkel-, Tanz- und Stimmungsmusik aus der Konserve.

 Wenn Wort zu Gast bei Kunst ist, dann sind sie dabei, von links vorne: Johannes Richter, Helga R. Müller, Maria Morandell (sitz

Wenn das Wort zu Gast bei der Kunst ist

Tettnang - Neun Autoren der literarischen Vereinigung Signatur haben am Samstagvormittag in den Räumen der ehemaligen Parfümerie Balle bei „Wort zu Gast bei Kunst“ aus ihren Werken gelesen, jeder Autor hatte 15 Minuten Zeit. Die Lesung war ein Gemeinschaftsprojekt mit der Künstlergruppe „stARTup“, welche die leer stehenden Räume als Galerie nutzt. Vorsitzende Angelika Banzhaf dankte den Künstlern für die Einladung und übergab das Wort an den ersten Autor, Manfred Aumiller aus Tettnang.

 Christa Schwarzenbacher ist mit 77 Jahren verstorben.

Christa Schwarzenbacher ist unerwartet verstorben

Plötzlich und unerwartet ist Christa Schwarzenbacher aus dem Leben geschieden. Sie war Leiterin mehrerer Tanzgruppen, zuletzt vor allem für Senioren. Aber auch in der Tettnanger Narrenzunft war sie viele Jahre ehrenamtlich engagiert. Mit ihrer Lebensfreude und der Lust am Tanz hat sie viele Menschen in und um Tettnang bewegt.

„Sie hat ihr Leben getanzt“, beschreibt Iris Witzemann ihre Mutter. „Sie war für alle da und hat alles zusammengehalten.

Die Besucher lauschen den Geschichten.

Heimische Autoren lesen Sommergeschichten vor

Die Autorengruppe „Texte am Abend“ der Literarischen Vereinigung Signatur hat vergangene Woche zur Sommerlesung am Schloss eingeladen. Die Autorengruppe las Texte zum Motto „Sommer am See, Fluss oder Meer“ vor, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Helga Müller stellte die Autoren vor, die aus Tettnang, Friedrichshafen, Lindau, Wangen und sogar aus Bad Waldsee zu den monatlichen Treffen ins Montfortstädtchen kommen, um die selbstverfassten Texte vorzulesen, sie zu begutachten oder auch mit Verbesserungsvorschlägen abzurunden.

 So ist’s richtig: Die Karlstraße nur von oben nach unten zu befahren gilt auch für Radler.

Einbahnregelung gilt auch für Radler

Das verbotene Fahrradfahren entgegen der Einbahnregelung – insbesondere in der Karl- und Montfortstraße – und die damit verbundene Gefährdung der Fußgänger und der Radler selbst beschäftigt seit Längerem den Stadtseniorenrat. In der jüngsten Sitzung im Rathaus thematisierte der zweite Vorsitzende Heinz Och das Problem, über das aktuell unter anderem in den Schulen aufgeklärt werden soll.

Das Fahren gegen die Einbahnstraße sei grundsätzlich verboten, machte Susanne Schlichtig von der Stadtverwaltung klar.

Ein viele Jahre alter Wunsch des Stadtseniorenrates, in der Stadt mehr Bänke aufzustellen, wurde in den vergangenen Wochen vom B

Neue Bänke auf dem alten Friedhof und im Stadtgebiet

Die seit Jahren wiederholte Anregung des Stadtseniorenrats (SSR), auf dem alten Friedhof und im Stadtgebiet Ruhebänke aufzustellen, ist im Rathaus jetzt auf Gehör gestoßen. Wie Mitglieder in der jüngsten Sitzung des SSR berichteten, hat der Bauhof nun auf dem alten Friedhof sowie in der Hermann-/Loreto-/Pestalozzistraße neue Bänke installiert – oder ihre Aufstellung steht kurz davor. Die Bänke sollen auf Wunsch von St. Johann-Bewohnern auf dem Weg in die Kernstadt für eine Rastmöglichkeit sorgen.

 Bei der Wahl für den Tettnanger Gemeinderat stehen insgesamt 94 Kandidaten zur Wahl, darunter sind 17 Frauen.

Listen für Gemeinderat in Tettnang: Unter 94 Kandidaten sind nur 17 Frauen

Bei der Wahl des Gemeinderats treten in Tettnang sieben Listen gegeneinander an. Dabei gibt es abseits der Programme Unterschiede, was Frauenanteil und Durchschnittsalter anbelangt. Insgesamt gibt es 94 Kandidaten, darunter sind 77 Männer und 17 Frauen. Das entspricht einer Frauenquote von 18 Prozent. Das Durchschnittsalter aller Kandidaten für den Gemeinderat beträgt 51 Jahre. Jüngster ist Maximilian Betten (Jahrgang 2000, Grüne), die beiden Ältesten sind Manfred Aumiller und Siegfried Brugger (beide Jahrgang 1940, beide CDU).

 Neu gewählt und in den Ämtern bestätigt (von links): Beirat Johannes Kienzler, Schriftführerin Roswitha Stumpp und stellvertret

Signatur blickt auf ereignisreiches Jahr zurück

Mit eigenen Texten haben Manfred Aumiller und Rita Schade die Hauptversammlung der Literarischen Vereinigung Signatur im Gasthof Bären eröffnet. Vorsitzende Angelika Banzhaf ließ ein ereignisreiches Jahr 2018 Revue passieren.

Höhepunkt des Jahres war die Verleihung des achten Förderpreises für Literatur mit Publikumsentscheidung auf dem Marktplatz der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang im Oktober. Das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro, gestiftet von der Volksbank, ging an Annette Hengge aus Kressbronn, Franziska Schramm aus Konstanz ...

 Von links: Dieter Baur, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, Christa Schwarzenbacher, Sabine Länge, Christine Barth, Konrad Neu

„Zuverlässig, verborgen und grenzenlos“

Vier Tettnanger Bürger haben am Dienstagabend im Rahmen der Stifterversammlung von der Bürgerstiftung „Menschen für Tettnang“ im Hotel Bären Preise für ihr soziales Engagement erhalten. Die „Stillen Ehrenamtspreise“ in Form einer Urkunde, einem Geschenkkorb und einem Scheck über 1000 Euro, der umgehend weitergespendet wird, wurden in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen.

Wolfgang Schilha eröffnete die bestens besuchte Versammlung mit einem Dank an alle ehrenamtlichen Amtsträger und gab das Wort an den Vorsitzenden des ...