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Qualifizierte Dolmetscher in Gerichtsprozessen sind schwer zu finden.

Wie kommunizieren mit ausländischen Verdächtigen?

Geringer Bestand und Konkurrenz durch die freie Wirtschaft – um Vernehmungen bei ausländischen Tatverdächtigen durchführen zu können, muss die Polizei manchmal auf Laien statt geprüfter Dolmetscher zurückgreifen. Auch wenn dadurch im Zweifel eine gerichtliche Entscheidung beeinflusst wird.

Der Fall sorgte im Sommer für Aufsehen: Zwei Syrer aus dem Kreis Rottweil mussten sich vor Gericht verantworten, weil sie einen Palästinenser mit Gürteln verprügelt hatten – ein Prozess mit mehreren Hürden.

 Sylke Gamisch bietet mit dem Café Tod ein neues Gesprächsforum an.

Sylke Gamisch will den Tod aus der Tabuzone holen

In gemütlicher Runde zusammen sitzen beim Kaffee und dabei ein wenig plaudern - über das Sterben und den Tod. Eine ungewöhnliche Idee, die bald schon in Aalen ein Forum finden soll. „Denn das Leben ist endlich, das sollte uns täglich bewusst sein“, sagt Sylke Gamisch, die mit dem „Cafe Tod“ in Aalen Neuland betritt.

Gamisch hat selbst schmerzvolle Erfahrungen mit dem Tod geliebter Menschen gemacht. Gerade deshalb möchte sie dazu ermutigen, diesem Thema, das uns alle irgendwann einholt, offen zu begegnen.

 Wird nicht mehr für Schwenningen spielen: Wild-Wings-Topscorer Jamie MacQueen.

Wild Wings stellen Topscorer Jamie MacQueen frei

Paukenschlag bei den in der Deutschen Eishockey-Liga spielenden Wild Wings: Nicht Trainer Paul Thompson oder Kapitän Mark Fraser, sondern Topscorer Jamie MacQueen muss gehen. Colby Robak wurde neu für die Verteidigung verpflichtet.

Die Wild Wings haben am Dienstag auf ihre schlechte sportliche Situation – die Schwenninger sind in der DEL Tabellenletzter, haben lediglich vier von 18 Saisonspielen gewonnen – reagiert.

Die Wild Wings haben sich nach ausführlichen Beratungen von Geschäftsleitung und sportlich Verantwortlichen ...

 Das Haus Paladino musste Ende August als Pflegeheim schließen. Die Bewohner sind allerdings dort geblieben.

Haus Paladino: Nach dem Ende kommt der Papierkrieg

Papierkrieg ohne Ende – auf das müsse man sich einstellen, wenn man ein Pflegeheim schließt. Das erzählen die Paladinos, die bis Ende August im Wolfegger Ortsteil Rötenbach ein Pflegeheim betrieben haben.

Das Haus existiert weiter, ein Pflegeheim ist es aber nicht mehr. Seit 1. September gilt die Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO), die die ehemaligen Betreiber Salvatore und Renate Paladino als Grund für die Schließung sehen.

In den zurückliegenden Jahren haben mehrere Heime im Landkreis Ravensburg angegeben, wegen der ...

Seewaldrodung: Liebherr prüft alternative Standorte zur Firmenerweiterung

Die Erweiterung der Firmen Liebherr Aerospace GmbH und des mit Rolls-Royce gegründeten Joint-Ventures Aerospace Transmission Technologies GmbH (ATT) beschäftigt den Gemeinderat erneut. Das Netzwerk für Friedrichshafen hatte beantragt, die Beschlüsse des vergangenen Jahres aufzuheben, in denen unter anderem die Aufstellung eines Bebauungsplans beschlossen worden war. Der Rat entscheidet das spätestens im Juli kommenden Jahres, weil Stadt und Unternehmen Alternativen suchen.

Treffen auf Augenhöhe: Vertreter der Verkehrsverbünde, der Landkreise und private Busunternehmer nehmen gemeinsam an der RBO-Tag

Vom Linzgau bis Lindau: Zehn Millionen Kilometer pro Jahr

In welche Richtung fährt der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in unserer ländlich geprägten Region? Auf diese Frage haben die privaten Busunternehmer in Bodensee-Oberschwaben (RBO) auf ihrer Jahrestagung gemeinsam mit Vertretern der Landkreise und Verkehrsverbünde Antworten gesucht.

„Jeder Zweite, der ein öffentliches Verkehrsmittel nutzt, fährt mit einem mittelständischen Unternehmen“, führte Witgar Weber, Geschäftsführer des Verbands Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer, laut RBO-Pressemitteilung aus.

Abbauen und Aufräumen war am Montag für Ute Hartweg, Michael Schiefer und ihre Helfer angesagt.

Erbacher Büchertruhe: Dieses Kapitel schließt für immer

Schlechte Nachrichten für Leseratten in Erbach: Die Büchertruhe in der Erlenbachstraße 40 ist seit Freitag für immer geschlossen. Damit gibt es jetzt keinen Bücherladen mehr in der Stadt.

Am Freitag, als die letzten Kunden den Laden betraten, flossen auch ein paar Tränen, räumt Ute Hartweg ein. „Mittlerweile habe ich es besser im Griff. Aber es tut schon weh, wenn nach fast 25 Jahren etwas zu Ende geht, dass man so gerne gemacht hat“, sagt die 59-Jährige, die zusammen mit ihrem Geschäftspartner Michael Schiefer die Büchertruhe ...

 Schulleiter Bernd Scharfenort und die fünf Betreuerinnen (von links) Irmgard Jacob, Ute Sonntag, Lina Strasser, Doris König und

An der Durlesbachschule werden Mittagsbetreuer gesucht

An der Durlesbachschule in Reute-Gaisbeuren werden ehrenamtliche Mittagsbetreuer gesucht. Das Anforderungsprofil: „Gelassenheit, Humor und Spaß am Umgang mit Kindern“, so Schulleiter Bernd Scharfenort.

Jeden Dienstag von 11.45 bis 14.15 Uhr toben, basteln und spielen rund 50 Grundschüler in der Schule sowie in der Durlesbachhalle – und das unter Aufsicht der Ehrenamtlichen. Derzeit kümmern sich fünf Frauen um die Kinder. Das ist eigentlich ausreichend.

Große Nachfrage und Interesse am Info-Stand der Stadt Markdorf, auch die Stadt sucht jedes Jahr Auszubildende.

„Marktplatz Beruf“: 200 Schüler nehmen Zukunftschancen unter die Lupe

Rekordzahl und dichtes Gedränge beim „Marktplatz Beruf“ im Bildungszentrum Markdorf (BZM): 54 Unternehmen und weiterführende Schulen mit über 60 Berufsbildern waren gekommen, um jüngst ihr breitgefächertes Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. Der Marktplatz ist ein Kooperationsprojekt des Schulverbundes Markdorf, der Werkreal- und der Realschule, gemeinsam mit dem Rotary-Club Markdorf und den mehr als 20 Bildungspartnern der Schule.

Der Marktplatz bietet den Schülern der achten bis zehnten Klasse der beiden Schulen eine ...

 Der Vorstand der Narrenzunft Tettnang wird einstimmig bestätigt. Von links (hinten stehend) sind das Michael Pfau, Christan Gra

Ausblick und Abschied bestimmen Versammlung der Narren

Im vollen „Radsaal“ hat am Samstag Zunftmeister Michael Pfau zur 68. jährlichen Hauptversammlung mit „Montfort – Jehu“ begrüßt. Nach einem kurzen Rückblick gab es ein Totengedenken für die Zunftmitglieder Silvia Zimmermann, „Zunftstubenmama“, und Christa Schwarzenbacher, frühere Zunftballettchefin.

Geschäftsführer Oliver Kirsch berichtete über zahlreiche Zunftrats-, Vorstands- und Team- und VSAN-Sitzungen. Vizezunftmeister Florian Roscyk erläuterte die Entwicklung des 765 Mitglieder zählenden Narrenbestands, wies auf die ...