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Pete Buttigieg

Pete who? Buttigieg mischt Demokraten-Vorwahl auf

Bu-ti-dschidsch. Im Internet gibt es diverse Anleitungen, wie der Name Buttigieg richtig auszusprechen ist. Pete Buttigieg fragte sich als Teenager, ob sein Nachname ein Stolperstein sein würde für sein Fortkommen in der Welt.

Bislang läuft es. Der Mann mit dem schwer auszusprechenden Nachnamen hat zum Auftakt der Demokraten-Vorwahl im US-Präsidentschaftsrennen die Führung übernommen. Nach der Abstimmung im ersten Bundesstaat Iowa liegt er vorläufigen Ergebnissen zufolge vorne.

Max Heber hat in Ochsenhausen über Sprachenvielfalt referiert.

Vortrag zur Sprachenvielfalt

Im katholischen Gemeindehaus in Ochsenhausen hat ein vielbeachteter Vortrag von Max Heber zur Sprachenvielfalt in Europa stattgefunden. Heber studiert in Konstanz Literaturwissenschaft und ist ein Kenner europäischer Sprachen. Er begann mit den im Dunkeln liegenden Ursprüngen der europäischen Sprachen. Vermutlich gab es die Proto-Indoeuropäer, die in den Steppengebieten nördlich des Schwarzen und Kaspischen Meeres beheimatet waren. Von dort spalteten sich mehrere Altsprachen ab, die heute noch als Sprachfamilien erkennbar sind.

Sanders am Rednerpult

US-Demokraten umwerben Iowa

Alle vier Jahre wird Iowa zum Nabel des amerikanischen Politikbetriebs. Seit 1972 beginnt hier, in einem Agrarstaat mit inzwischen drei Millionen Einwohnern, der Marathon der Vorwahlen, an dessen Ende ein Präsidentschaftskandidat gekürt wird. 1976 gewann hier ein kaum bekannter Gouverneur namens Jimmy Carter. Hier holte er sich den Schwung, der ihn bis ins Weiße Haus trug. Mit Ausnahme Bill Clintons (1992) hat seither kein Demokrat das Rennen um die Nominierung gewonnen, wenn er nicht entweder in Iowa oder in New Hamp-shire, auf der zweiten ...

Über 360 Migranten dürfen in Sizilien an Land

363 Migranten, die das Rettungsschiff „Open Arms“ vor Libyen aus Seenot geborgen hat, sind nach tagelangem Warten auf See in Sizilien eingetroffen. Zuvor hatte die italienische Regierung der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms die Genehmigung zum Einlaufen in Pozzallo gegeben. Malta dagegen habe die Einfahrt verweigert, schrieben die Helfer auf Twitter. „Trotz aller Schwierigkeiten, es ist die Mühe wert.“ Seit Jahresbeginn hat Rom den privaten Rettungsschiffen auf dem Mittelmeer mehrfach recht schnell sichere Häfen zugewiesen.

Angekommen

Mehr als 360 Migranten dürfen in Sizilien an Land

363 Migranten, die das Rettungsschiff „Open Arms“ vor Libyen aus Seenot geborgen hat, sind nach tagelangem Warten auf See in Sizilien eingetroffen.

Zuvor hatte die italienische Regierung der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms nach mehreren Tagen des Wartens am Samstagabend die Genehmigung zum Einlaufen in Pozzallo gegeben. Malta dagegen habe die Einfahrt verweigert, schrieben die Helfer auf Twitter. „Trotz aller Schwierigkeiten, es ist die Mühe wert.

Migranten von Rettungsschiffen dürfen nach Italien und Malta

Italien und Malta haben zwei Rettungsschiffen mit fast 500 Migranten sichere Häfen zugewiesen. Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ darf 403 Menschen nach Tarent in Apulien bringen. Die italienischen Behörden hätten dem Schiff von SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen den Hafen zugewiesen, teilten die Hilfsorganisationen mit. Die in den vergangenen Tagen vor Libyen geborgenen Menschen sollen morgen an Land gehen. Unter den Migranten sind 38 Frauen und 149 Minderjährige.

 Seit Oktober sind im Obergeschoss des Rathauses die Krippe „Unterm Regenbogen“ und das „Cafe Malta“ in Betrieb.

Neuer Hort für Kleinkinder und Senioren

Zum ersten Mal nachdem ins Obergeschoss des Wasseralfinger Rathauses eine U-3-Kinderkrippe und eine betreute Tagesgruppe für Senioren eingezogen ist gab es nun in den ehemaligen Notariatsräumen einen „Tag der offenen Tür“. Der wurde dann auch gut angenommen: Viele Besucher ließen sich die neu renovierten Räume zeigen.

Seit Oktober gibt es hier die „Kinderkrippe „Unterm Regenbogen“, eine Außengruppe des Evangelischen Kindergarten „Regenbogen“ in der Bismarckstraße.

Isabel dos Santos

Reichste Frau Afrikas: Milliardärin in Erklärungsnot

An Superlativen mangelte es Isabel dos Santos selten. Als reichste Frau Afrikas machte die älteste Tochter von Angolas einstigem Langzeitpräsidenten José Eduardo dos Santos Schlagzeilen, ihr Vermögen wurde von Forbes auf knapp zwei Milliarden Euro taxiert.

Jahrelang feilte die heute 46-Jährige bei öffentlichen Auftritten an ihrem Image als Selfmade-Milliardärin, die es nach dem Studium nur dank harter Arbeit an die Spitze geschafft hat.

Neuer Premier in Malta

Anwalt Abela wird neuer Premier in Malta

Der zum neuen Premier bestimmte Anwalt Robert Abela will das Image Maltas aufpolieren, das durch Korruptionsvorwürfe und den Mord an einer Journalistin beschädigt ist.

Er werde den Rechtsstaat stärken, versprach der 42-Jährige am Sonntagabend in seiner Antrittsrede als Chef der Labour-Partei in Paola bei Valletta. „Wir haben aus unseren Fehlern gelernt, und sie werden sich nicht wiederholen“, sagte er, ohne konkret zu werden. Mehr als zwei Jahre nach dem Mord an der kritischen Bloggerin Daphne Caruana Galizia löst Abela den ...

Abela wird neuer Premier in Malta

Nach seiner Wahl zum neuen Parteichef der in Malta regierenden Labour-Partei steht Robert Abela vor der Ernennung zum Premier des kleinen EU-Landes. Bereits morgen wird die Vereidigung des neuen Regierungschefs und Nachfolgers des umstrittenen Joseph Muscats erwartet. Bei der Abstimmung zum Parteichef erhielt der 42-Jährige 57,9 Prozent der Stimmen und setzte sich damit gegen den favorisierten Vize-Regierungschef Chris Fearne durch. Der neue Parteichef soll nach den Gepflogenheiten des Mittelmeerstaates auch zum Regierungschef ernannt werden.