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Städtische Mitarbeiter suchen schwarze Schafe in Kneipen

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie setzt Villingen-Schwenningen städtische Mitarbeiter ein, um schwarzen Schafen unter den Gastronomen auf die Schliche zu kommen. Nach wiederholten Beschwerden aus der Bevölkerung wegen Nichteinhaltung der Corona-Regeln, habe die Verwaltung zu diesem Mittel gegriffen, erläuterte Stadtsprecherin Madlen Falke am Dienstag. Der SWR hatte zuvor darüber berichtet.

Laut Falke haben sich 23 Beschäftigte aus mehreren Ämtern bereit erklärt, die Kontrolle der Ausgabe von Fragebögen zur Nachverfolgung von ...

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 4200  (51.191 Gesamt - ca. 45.100 Genesene - 1.894 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.894 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 28.110 (303.258 Gesamt - ca. 265.600 Genesene - 9.546 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Möglicherweise wird in Villingen-Schwenningen bald der Parkplatz per Handy-App bezahlt.

Handy-Parken könnte Option für VS sein

„Digitalisierung“ lautet derzeit vielerorts das Zauberwort. Die Stadtverwaltung von Villingen-Schwenningen prüft deshalb derzeit, ob es zukünftig auch beim Entrichten der Parkgebühren digital zugeht – und kann hier auf Erfahrungswerte aus Schramberg zurückgreifen.

Nicht erst seit Corona erlebt das bargeld- und manchmal auch kontaktlose Bezahlen einen Aufschwung: Egal ob mit Bank- und Kreditkarte oder aber mobil über Smartphones – die Möglichkeiten etwas ohne Münzen und Scheine zu berappen, sind mittlerweile grenzenlos.

Jam von der Linde hat seine Gaststätte in der Neckarstraße nach einer Corona-Kontrolle am Samstag eigenmächtig geschlossen.

Wirt macht nach Corona-Kontrolle seine eigene Kneipe dicht

Eine Kontrolle des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) hat am Samstagabend in Schwenningen mit einer Kneipenschließung geendet – allerdings nicht als Maßnahme des Ordnungsdiensts, sondern als Reaktion des betroffenen Wirts selbst.

Es ist die Nacht auf Sonntag, etwa 1 Uhr, als Mitarbeiter der Polizeibehörde der Stadt in die „Linde“ an der Neckarstraße kommen. Kurze Zeit später greift der Wirt persönlich, Jam von der Linde, nach eigenen Angaben zum Mikrofon und beendet den Kneipen-Abend seiner Gäste abrupt.

Wenn sich Wirte und Gäste nicht an die Corna-Regeln halten, kann es teuer werden.

Auf Corona-Streife statt im Kindergarten?

Rathausmitarbeiter als eine Art verdeckte Ermittler im Kampf gegen eine zu laxe Erfüllung der Corona-Auflagen in den Kneipen und Lokalen der Doppelstadt – dieser Vorschlag bringt so manchen Gastronomen auf die Palme. Und auch Teile der Rathausbelegschaft sind alles andere als begeistert.

Nach einigen Verstößen gegen die Verordnungen in der Gastronomie in Villingen-Schwenningen sieht sich die Stadt zum Handeln gezwungen. Die Corona-Kontrollen sollen ausgeweitet werden – doch sie sollen nicht nur häufiger stattfinden, sondern auch ...

Beim ersten »Langen Dunnschtig« waren die Straßen der Villinger Innenstadt gut frequentiert.

Lebens- und Liebenswert bleiben

Der zweite „Lange Dunnschtig“ wird am 3. September in der Villinger Innenstadt stattfinden. Die Stadt VS hofft, dass zahlreiche Besucher das Angebot, länger einkaufen zu können, annehmen. Außerdem wird es am besagten Abend das ein oder andere Highlight geben.

Am 13. August fand zum ersten Mal die Veranstaltung „Langer Dunnschtig“ in der Villinger Innenstadt statt, dieser war laut der Pressesprecherin der Stadt Villingen-Schwenningen Madlen Falke ein Erfolg.

Das Ende ihrer Schulzeit hatten sie sich vermutlich anders vorgestellt: Im Schulhof und in entsprechendem Abstand erhielten die

Die Zeugnisse gibt’s auf dem Schulhof

Einen Abiball der besonderen Art haben die 115 Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach (PG) gefeiert. Ganz besonderen Anlass zur Freude hatten dabei Tobias Klessinger, Carolin Miehle, Vera Kreppner, Leonard Göhringer und Stella Winter, die mit der Note 1,0 abschlossen. Aber auch die 46 Schüler mit der Eins vor dem Komma und die ganze Stufe, die einen außerordentlichen Durchschnitt von 2,1 erreichte, konnte stolz die Zeugnisse aus den Händen von Schulleiters Peter Junginger entgegennehmen.

Ewald Baumann sucht seit Oktober 2019 einen alternativen Standort für sein Fahrradlager. Seit März versucht er die Stadt Villing

Fahrräder für Afrika müssen raus

Nach eineinhalb Jahren Aufschub ist nun endgültig Schluss: Das Projekt „Fahrräder für Afrika“ hat ab 1. Juli keinen Lagerraum mehr. Initiator Ewald Baumann sucht bislang vergeblich nach einem neuen Standort und bringt das leer stehende Beethovenhaus ins Gespräch.

In einer E-Mail richtet sich Ewald Baumann mit seinem Problem nicht nur an die Presse, sondern informiert und sucht Hilfe bei sämtlichen Gemeinde- und Kreisräten. Kurz schildert er die Sachlage: „Die Firma Industriebau Haller hat nun endgültig eine Räumungsfrist des ...

Bald wieder besetzt: Die Tische der Außengastronomie.

Immer mehr Raum für die Normalität

Die Zahl derjenigen Personen mit einer aktiven Infektion durch das neuartige Coronavirus sinkt rasant. Binnen eines Tages gehen die aktiven Erkrankungen aktuell um etwa zehn Prozent zurück.

Drehte sich monatelang beinahe alles um das Coronavirus, kehrt nun stufenweise der Alltag zurück. Auch an jenen Stellen, die tagtäglich noch mit dem Status-Quo in Sachen Coronavirus zu tun haben: Im Klinikum liegen nur noch zehn Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung, nur einer davon muss beatmet werden.

Die neue Wohnanlage auf dem Gelände „Alte Ziegelei“ nimmt Gestalt an. Bis November sollen alle Wohnungen bezugsfertig sein.

Wohnbau wächst, Rewe-Markt stockt

Während die Wohnblocks mit insgesamt 156 Wohnungen bis Jahresende bezugsfertig sein sollen, ist im vorderen Bereich des Areals „Alte Ziegelei“ in VS-Schwenningen außer Bodenarbeiten noch nicht viel passiert. Bis der geplante Nahversorger da ist, wird es wohl 2022.

Dort, wo einst die Ziegelei und später der städtische Bauhof waren, entsteht eine neue Wohnsiedlung. Die Firma GSW, Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg, aus Sigmaringen baut auf rund 12 600 Quadratmetern zwischen Villinger- und Wasenstraße sieben ...