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Räuber erobern Wald und Gigelberg

Die Räuber sind los – Gleich zwei Banden haben in Biberach eine Räuberhöhle aufgebaut. Aber kein Grund zur Sorge: Bei den Kooperationsfreizeiten des Vereins Jugend Aktiv und des Kinderschutzbunds geht es friedlich zu. Die erste von drei Freizeiten lief nun in den Pfingstferien auf dem Abenteuerspielplatz. In den Sommer- und Herbstferien geht es in Runde zwei und drei.

Mabel Engler, Sozial- und Theaterpädagogin bei Jugend Aktiv, organisiert die Freizeiten gemeinsam mit Spielplatzleiter Michael Höschele und Roland Ringeltaube vom ...

So sehen Sieger aus: Die Kinder der städtischen Kindertagesstätte in der Wielandstraße haben den schönsten Maibaum.

Jury kürt den tollsten Kindergarten-Maibaum

Zwölf Einrichtungen aus dem Verbreitungsgebiet der Schwäbischen Zeitung Biberach haben sich in diesem Jahr für den SZ-Maibaumwettbewerb für Kindergärten angemeldet. Die Jury – bestehend aus Juks-Leiterin Susanne Maier, Kinderschutzbund-Vorsitzende Mabel Engler, SZ-Geschäftsführerin Juliana Rapp und Redakteurin Tanja Bosch – waren in der Region unterwegs und haben sich alle Maibäume angeschaut.

Das Rennen hat der Maibaum der städtischen Kindertagesstätte in der Wielandstraße gemacht.

Auch in der Biberacher Kaffee-Bühne wurde fleißig das Gedächtnisspiel gespielt.

Memo-Meisterschaft geht in heiße Phase

Diese Ausrufe kennt man vom Spieltisch: „Oh nein, nicht schon wieder Ball“, „Der Regenschirm macht mich noch ganz irre“ oder „Die Schnecke lag vorhin aber da“! So hat das auch beim ersten öffentlichen Ausscheidungsturnier für die erste Biberacher Memo-Meisterschaft der Bürgerstiftung im Spielraum der Kaffee-Bühne geklungen. Gut zehn Erwachsene haben sich auf der fieberhaften Suche nach den Kartenpaaren gemacht.

Dabei schwelgten sie in Erinnerungen.

Mabel Engler und Peter Grunwald von der Kaffee-Bühne wollen, dass sich jeder einen Besuch in einem Kaffeehaus leisten kann.

Einen Kaffee für die, die ihn sich nicht leisten können

Mabel Engler hat mit einer neuen Aktion in der Kaffee-Bühne viele Biberacher aufmerksam gemacht. Und zwar auf den Umstand, dass sich nicht alle Menschen, einen Besuch in einem Kaffeehaus leisten können. Deshalb gibt es in der Kaffee-Bühne in der Radgasse jetzt den „Aufgeschobenen“. Das ist ein Kaffee, der im Vorfeld bereits von jemandem bezahlt wurde, und bestimmt ist für den nächsten Kunden, der möglicherweise knapp bei Kasse ist. Mit einer Strichliste werden die „Aufgeschobenen“ notiert.


Dorsi Mailach (hinten von links), Mabel Engler, Bertram von Wächter, Peter Grunwald und Michael Braun bei der Spendenübergabe a

IG Metall Ulm spendet 14 533 Euro an soziale Projekte

Die IG Metall Ulm spendet aus Anlass ihrer bundesweiten Beschäftigtenbefragung im Frühjahr insgesamt 14 533 Euro an Einrichtungen in der Region. Die vier Ortsverbände des Deutschen Kinderschutzbunds Ulm/Neu-Ulm, Laupheim, Ehingen und Biberach erhielten davon 11 370 Euro.

Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall einen Euro für ein soziales Projekt in der Region. Michael Braun von der IG Metall: „Alleine im Landkreis Biberach haben sich fast 6500 Kolleginnen und Kollegen aus unseren Branchen beteiligt.


DJs übergeben Scheck an Kinderschutzbund.

DJs spenden an Kinderschutzbund

Zwölf DJs aus der Region haben kürzlich eine Party für den guten Zweck im Tweety veranstaltet. Den Scheck über 2700 Euro haben Fabian Hagel und Daniel Haller (hinten von links) jetzt an Mabel Engler, Vorsitzende des Kinderschutzbunds Biberach, übergeben. Mit dabei waren auch (vorn von links) Peter Grunwald, Tobias Klöble und Manuel Scheurer. Das Spendengeld fließt unter anderem in die Freizeit des Kinderschutzbunds und den Treffpunkt fünf plus. Gespendet wurde der gesamte Erlös des Eintritts und das Tweety hat noch 370 Euro obendrauf gelegt.


Das SPD-Flohmarktteam freut sich über den Erfolg.

SPD übergibt Flohmarkteinnahmen an Kinderschutzbund

5600 Euro hat der SPD-Flohmarkt in diesem Jahr eingebracht. Das SPD-Flohmarktteam übergab die Summe an den Kinderschutzbund Biberach. Mit dem Geld sollen kleinere Spiel- und Betreuungsangebote finanziert werden.

Unzählige Bürger hatten sich mit Spenden am Flohmarkt beteiligt. So unermüdlich brachten sie Sachspenden zum Komödienhaus, dass am zweiten Tag sogar ein Anlieferstopp eingelegt werden musste, da der Stauraum nicht ausreichte. Bei allen Abgewiesenen entschuldige man sich, sagen die Organisatoren Christa Scholl und Heidi Drews.


Fahnenschwinger und Feger übergeben den Scheck an den Kinderschutzbund.

520 Euro für Kinderschutzbund

Die Fahnenschwinger Biberach und die kleinen Feger haben 520 Euro für den Kinderschutzbund Biberach gesammelt. Die Vorsitzende Mabel Engler freut sich über die Spende, die für die Nikolausfahrt mit dem Öchsle verwendet werden soll. Während des Schützenfests haben sich die Fahnenschwinger das Schützenabzeichen des Esels geklaut. Das Abzeichen hatten die Kleinen Feger dem Esel umgehängt. Einen Tag später brachten es die Fahnenschwinger zurück. Der Gegenschlag folgte: Die Feger tauschten eine Fahne durch einen ihrer Besen aus.


Die Kinder präsentieren ihre selbst gemachten Holzfiguren.

28 Kinder erleben aufregende Ferien

„Wir bauen eine Weltstadt“ – so lautete das Motto der diesjährigen Kooperationsfreizeit von Jugend Aktiv und des Biberacher Kinderschutzbunds. 28 Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren hatten in der zweiten Pfingstferienwoche auf dem Aktiv- und Abenteuerspielplatz Biberburg jede Menge Spaß bei einem bunt gestalteten Programm.

Egal ob Hütten bauen, basteln oder Fußball spielen – langweilig wurde es den Kindern nicht. Und auch die sieben Betreuer waren eine Woche täglich von zehn bis 17 Uhr im Einsatz und hatten alle Hände voll ...

Einige Pflegeeltern aus dem Landkreis Biberach haben einen offenen Brief an verschiedene Politiker geschrieben – und nur von ein

Angst vor Abschiebung: Gastfamilien schreiben offenen Brief

„Aus Willkommenskultur wird Abschiebewillkür“ – so lautet der Titel des offenen Briefs, den einige Gastfamilien aus dem Landkreis Biberach an elf Politiker geschickt haben.

Sie wollen nicht länger still sein und mit ihren Sorgen und Ängsten an die Öffentlichkeit gehen. Sie kritisieren die Abschiebepolitik, insbesondere bei Afghanen. „Wir sind wütend und fühlen uns von der Politik im Stich gelassen“, sagt Mabel Engler, Vorsitzende des Kinderschutzbunds und selbst Gastmutter von zwei jungen Flüchtlingen.