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Boote auf dem Wasser

Dieser Langenargener fährt zu Olympia

Tokio 2020 – die Olympischen Spiele in diesem Sommer sind Sehnsuchtsziel tausender Sportler auf der ganzen Welt. Während der Großteil der Athleten noch um die Qualifikation kämpfen, hat ein Langenargener seine Teilnahme am größten Sportevent des Jahres bereits sicher: Heiko Falch ist der einzige Deutsche von 28 Mitgliedern der internationalen Jury bei den Segelwettkämpfen der Olympischen Spiele vor Enoshima. Der 42-Jährige wird nicht selbst ins Segelboot einsteigen, sondern ist für die Einhaltung der Regeln zuständig.

 Linda Teuteberg und Klaus Hoher im Batteriecontainer des MTU-Microgrids mit Stefan Ochsenfarth (Rolls-Royce Power Systems).

Linda Teuteberg besucht Rolls-Royce

Die FDP-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete Linda Teuteberg, der Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser, und der Landtagsabegeordnete Klaus Hoher, haben das Werk 1 von Rolls-Royce Power Systems (RRPS) in Friedrichshafen besucht.

Bei einem Rundgang informierten sich die FDP-Politiker laut Mitteilung von RRPS unter anderem bei Vorständin und CFO Louise Överström zur Unternehmenstransformation und den neu entwickelten, emissionsarmen Technologien wie dem MTU-Hybrid-Powerpack für Züge und Yachten oder das MTU-Microgrid, das im ...

Airbus, Rolls-Royce Power Systems und ZF nehmen Stellung zum Brexit.

Häfler Unternehmen hoffen auf klare Brexit-Vereinbarungen

Die Trennung ist vollzogen: Gut dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum haben die Briten die Europäische Union verlassen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei den großen Unternehmen vor Ort gefragt, welche Auswirkungen dieser historische Schritt für sie hat.

Auch wenn der Mutterkonzern Rolls-Royce in Großbritannien zu Hause ist, halten sich die finanziellen Auswirkungen für den in Friedrichshafen ansässigen Geschäftsbereich Power Systems in Grenzen.

Hier entsteht die neue Bodensee-Gasfähre: Was den Stahlkoloss so besonders macht

Auf den Stahlträgern in der Werft im österreichischen Fußach ruht ein aus riesigen Einzelteilen zusammengeschweißtes rostbraunes Ungetüm. 82 lang, 13 Meter breit. Noch bedarf es einiger Vorstellungskraft, sich diese Fähre als Silhouette auf dem Bodensee vorzustellen.

Bislang ist es ein Rohbau, aber ab Herbst soll das Schiff pro Fahrt bis zu 700 Fahrgäste und 62 Fahrzeuge von Konstanz nach Meersburg und zurück transportieren - klimaschonend mit Gas betrieben.

Die Struktur des Zeppelin-Konzerns im Mai 1945.

Rolle rückwärts

Zumindest eines muss man den Nachfahren von Ferdinand Graf von Zeppelin lassen: Mit der gleichen Hartnäckigkeit, mit der dieser vor mehr als 120 Jahren den Bau „seiner“ Starrluftschiffe forcierte, versuchen sein Urenkel, Albrecht von Brandenstein-Zeppelin, und dessen Sohn Frederic wieder Einfluss auf die Zeppelin-Stiftung zu bekommen. Die Stadt Friedrichshafen, so die Annahme der beiden, sei 1947 unrechtmäßig in deren Besitz gekommen und verwende ihr Vermögen seither illegal.