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Auf der B 31 zwischen Lindau und Friedrichshafen geht nichts mehr. Viele Fahrer müssen die Nacht auf Freitag auf der Bundesstraß

24 Stunden Schneechaos am See - Ein Überblick

Die heftigen Schneefälle am Donnerstag und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben für ein Verkehrschaos am See gesorgt. Vor allem auf der B 31 ging stundenlang nichts mehr. Etwa 1000 Menschen haben die Nacht auf der Straße verbracht, es kam zu einigen Unfällen. Auch das Klinikum und Mitarbeiter im Räumdienst waren im Dauereinsatz. Ein Überblick über die Ereignisse.

Stau, Unfälle und EhrenamtlicheVon Überlingen bis Sigmarszell ist es in der Nacht auf Freitag quasi unmöglich gewesen, voranzukommen.

Ordentlich zu tun haben die Feuerwehrkräfte im Bodenseekreis aufgrund der Schneemassen.

Feuerwehr rückt im Bodenseekreis zu über 100 Schnee-Einsätzen aus

Ordentlich zu tun hatte Donnerstagnacht und den gesamten Freitag die Feuerwehr im Bodenseekreis durch den Wintereinbruch und die damit einhergehenden plötzlichen Schneemassen. Wie Martin Scheerer, Sprecher des Kreisfeuerwehrverbands, auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ erklärt, seien die Wehren allein bis Freitagmittag zu mehr als 100 Einsätzen ausgerückt. „Das waren wirklich viele Einsätze“, sagt er.

Ihm zufolge waren zu einem oder mehreren Einsätzen in Folge 20 freiwillige Feuerwehren und die Werkfeuerwehr MTU alarmiert.

 Mindestens vier Tage lang fließen im Juli 2019 Fäkalien und Abwässer ungefiltert über den Buchenbach am Freizeitgelände Manzell

Fäkalien im Bodensee: Staatsanwaltschaft prüft strafrechtliche Verantwortung der Stadt Friedrichshafen

230 Menschen sind im Juli 2019 erkrankt, nachdem sie im Bodensee schwimmen waren. Die Ursache dafür waren Fäkalien, die über einen Bach bei Manzell in den Bodensee gelangten. Ein Plastikteil hatte zuvor einen Kanal verstopft, wodurch Abwässer aus einem Regenüberlaufbecken (RÜB) in den Bach liefen. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Vorfall sind mittlerweile abgeschlossen, auch die Ergebnisse eines von der Staatsanwaltschaft Ravensburg in Auftrag gegebenen Gutachtens liegen vor.

„Die Fröhlichkeit und Freundlichkeit der Kinder ist faszinierend, sagt Karl Kollmuß (links). Das Bild wurde 2019 an n der Lands

Karl Kollmuß unterstützt Notleidende in Kambodscha

Friedrichshafen/Phnom Penh Eigentlich stand nur ein Urlaub in Asien auf dem Programm. 2017 reiste der Häfler Karl Kollmuß zusammen mit seinem Bruder Richard erstmals nach Kambodscha, um das faszinierende Land, seine Kultur und seine Menschen besser kennenzulernen. Doch der ehemalige MTU-Fertigungsleiter sah auch viele erschütternde Bilder – bittere Armut, teilweise unmenschliche Lebensverhältnisse und unzählige Kinder, die auf der Straße leben, Müll sammeln und keine Perspektive vor Augen haben.

Andreas Schell vor dem Brennstoffzellen-Demonstrator: Nach Beobachtung des RRPS-Vorstandschefs hat sich der Wind gedreht – die I

Warum Rolls-Royce Power Systems seinen schwer angeschlagenen Mutterkonzern trotz allem schätzt

Trotz Corona, Konjunktureinbruch und Kurzarbeit kommt der Friedrichshafener Motorenhersteller Rolls-Royce Power Systems (RRPS) bislang stabil durch die Krise. Nach einer Anpassung der Erwartungen ist der Vorstand zuversichtlich, die neuen Ziele zu erreichen. Zudem will das Traditionsunternehmen bis Ende März seine Geschäftsbereiche neu ausrichten und das Thema Nachhaltigkeit in einer eigenen Sparte zusammenfassen.

Die Situation beim Mutterkonzern sieht dagegen anders aus: Der englische Turbinenbauer Rolls-Royce ist aufgrund des ...

Ehrung der fünf Landesbesten (von links): IHK-Präsident Martin Buck, Sarah Ehrenberg, Michael Gaile, Toni Heiko Zimmermann, Chri

IHK zeichnet 69 Auszubildende aus

Positives von der dualen Berufsausbildung kann die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) zum Jahresende vermelden: Trotz der besonderen Corona-Lage im Jahr 2020 konnten 2214 der 2331 Prüfungsteilnehmer – und damit 95 Prozent – ihre Berufsausbildung erfolgreich abschließen. 69 von ihnen (34 aus dem Landkreis Ravensburg, 24 aus dem Bodenseekreis und elf aus dem Landkreis Sigmaringen) wurden sogar als Preisträgerin beziehungsweise Preisträger ausgezeichnet.

 Die Clowns Kleo und Hansimglück haben sich für die Bewohner des Häfler Franziskuszentrums weihnachtlich herausgeputzt.

Rote Nasen bringen Pflegebedürftige zum Lachen

Clowns des Vereins Rote Nasen haben dem Franziskuszentrum einen Besuch abgestattet. Unter Beachtung strengster Hygienevorkehrungen und Schutzmaßnahmen munterten die Clowns des gemeinnützigen Vereins die Demenzkranken auf, brachten Zuwendung und verbreiteten als „Humor-Superspreader“ eine wohltuende Stimmung.

Clowns sind, wie der Verein mitteilt, ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems und steuern einen bedeutenden therapeutischen Wert bei.

Auch im Kleinformat kommt dieses Modell ganz groß raus: der Porsche aus Lego.

Häfler Modellbauverein feiert 40. Geburtstag

Der Plastimodellbauverein Bodensee (PMC) wird heuer 40 Jahre alt. Im Frühjahr 1980 starteten Siegfried Borzutzki und Falk Heilmann einen Aufruf im Häfler Anzeigenblatt, um gleichgesinnte Modellbauer zu finden. Die Resonanz war so gut, dass im November der „Plastikmodellbau-Club Bodensee“ gegründet wurde, wie der Verein mitteilt.

Zu einer Handvoll Modellbauern gesellten sich bald mehr Interessierte, sodass schon 1982 auf der Messe „Rennsport-Motor-Freizeit (RMF) auf 68 Quaderatmetern Plastikmodelle ausgestellt wurden.

Das MTU-Werk in Aiken ist in der Zeit des zehnjährigen Bestehens stetig gewachsen.

MTU-Werk in Aiken feiert Zehnjähriges

Das MTU-Werk von Rolls-Royce in Aiken in den USA feiert sein zehnjähriges Bestehen. Das fast vier Hektar große Gelände, auf dem Dieselmotoren hergestellt werden, wurde im Herbst 2010 eröffnet, nachdem das Unternehmen seine Produktion von Detroit im US-Bundesstaat Michigan nach Graniteville im Aiken County im US-Bundesstaat South Carolina verlagert hatte. Was als Montagewerk für zwei Produktlinien der Dieselmotoren begann, ist in diesen zehn Jahren deutlich gewachsen, berichtet Rolls-Royce Power-Systems in einer Pressemitteilung.

 Die „Landshut“ soll in Friedrichshafen bleiben und die Bundesregierung stellt dafür 15 Millionen Euro bereit. Das sagen die Häf

Gemeinderatsfraktionen begegnen Landshut-Museum in Friedrichshafen weitgehend mit Ablehnung

Die „Landshut“ soll in Friedrichshafen bleiben und die Bundesregierung stellt dafür 15 Millionen Euro bereit. Das sagen die Fraktionen im Gemeinderat zur neusten Entwicklung um den 1977 von Terroristen entführten einstigen Lufthansa-Jet.

Halten Sie die Idee, ein Museum als Erinnerungsort für den RAF-Terror und seine Opfer zu schaffen, grundsätzlich für richtig?

Der furchtbare RAF-Terror mit seinen Opfern ist untrennbarer Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte.