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 Arno Uttenweilers Miene passt hier zwar zur sportlichen Situation, trotzdem blickt der sportliche Leiter der MTG Wangen positiv

MTG-Boss Uttenweiler: „Die jungen Spieler denken zu viel nach“

Die MTG Wangen hat für die aktuelle Saison in der Handball-Württembergliga Süd ein klares Ziel ausgegeben: mindestens Platz sieben. Dieser nämlich würde zur Teilnahme an der ab kommender Spielzeit eingleisigen Württembergliga berechtigen. Doch so richtig zielstrebig wirkt das bisher nicht, was die Wangener jede Woche aufs Feld bringen. Im Moment steht die MTG auf Platz neun. Die zwei Spiele nach der kurzen Winterpause wurden knapp verloren. Für den Sportlichen Leiter, Arno Uttenweiler, ist das aber kein Grund, sich allzu große Sorgen zu machen.

 Nach dem 28:28 gegen Laupheim (Spielszene) wollen die Württembergliga-Handballer der HSG Fridingen/Mühlheim, unser Bild zeigt F

HSG Fridingen/Mühlheim will Tabellenführer ärgern

Von den überbezirklich spielenden Handballteams genießen am Samstag die Frauen der HSG Fridingen/Mühlheim in der Württembergliga (gegen Weilstetten) und die HSG Rietheim-Weilheim (gegen Pfullingen II) in der Landesliga Heimrecht. Die Männer der Donautal-HSG (Wangen) und der HSG Baar (Köngen) sowie die Frauen der HSG Nendingen/Tuttlingen/Wurmlingen (Langenau/Elchingen) müssen reisen.

Württembergliga Süd MännerMTG Wangen – HSG Fridingen/Mühlheim (Samstag, 20 Uhr;

 In eigener Halle klappt es bisher noch nicht so gut: Marc Kuttler spielt mit der MTG Wangen gegen die HSG Fridingen/Mühlheim.

Nichts anderes als ein Sieg zählt

Die Württembergliga-Handballer der MTG Wangen wollen am Samstag (20 Uhr) in der heimischen Argensporthalle gegen die HSG Fridingen/Mühlheim im dritten Rückrundenspiel endlich den ersten Sieg im neuen Jahr einfahren.

Angesichts des 25:26 vor zwei Wochen vor heimischem Publikum gegen den Tabellendritten TSV Wolfschlugen, dauerte es nach dem 31:32 beim Vierten TSV Deizisau am vergangenen Sonntag eine Weile, bis MTG-Trainer Sebastian Staudacher die zweite Niederlage in Folge mit nur einem Tor Unterschied gegen eines der Topteams der ...

Muss im Derby gegen Wangen nicht nur klare Worte finden, sondern auch einige Spielerinnen ersetzen: Stefanie Raaf, Trainerin der

SG Argental geht mit viel Improvisation ins Derby

Während in Tettnang gleich zwei spannende Handball-Derbys auf dem Programm steht, haben die aktiven Herrenmannschaften der HSG Friedrichshafen-Fischbach die eigenen Fans im Rücken. Dafür müssen die aktiven Teams der TSG Ailingen allesamt auswärts antreten.

Landesliga Damen: SG Argental I - MTG Wangen I (Samstag, 20 Uhr): „Ich habe leider nicht alle Spielerinnen zur Verfügung, sodass ich meinen Kader vor dem zweiten Derby innerhalb von zwei Wochen umbauen muss“, sagt SGA-Trainerin Stefanie Raaf.

Zuschauer schauen einem Boxkampf zu

Wangen soll eine nagelneue Sporthalle bekommen - doch viele Vereine sind in großer Sorge

Die geplante neue Sporthalle ist derzeit Wangens Gesprächsthema Nummer eins. Einerseits wegen des noch nicht geklärten Standorts, zuletzt aber vor allem wegen der Nutzung.

Der Kreis als Bauherr will dem (Schul-)Sport Vorrang geben und plant keine Mehrzwecknutzung. Deshalb sind diverse Wangener Vereine und Organisationen in Sorge – vor allem jene, die die künftig wahrscheinlich wegfallende Alte Sporthalle nutzen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat sich unter deren Vertretern umgehört – und ein differenziertes Meinungsbild erhalten.

Zeigten gute Leistungen in Tettnang: David Schneider (hinten, v. l.), Maria Popov, Lina Carstensen, Floriane Karnath (vorne, v.

Sieben Medaillen für TG-Fechter

Florettfechter aus der Schweiz, Ungarn, Polen und dem ganzen süddeutschen Raum sind vergangenen Samstag zum IBF-Ranglistenturnier Montfort-Pokal nach Tettnang gekommen. Der Biberacher Nachwuchs war mit insgesamt sechs Fechtern am Start. TG-Fechterin Maria Popov gewann beim Montfort-Florettturnier Gold.

Für Samuel Guglielmi verlief die Vorrunde in der U 11 erfolgreich, aus fünf Gefechten holte er vier Siege. Über ein Freilos gelang er in die Finalrunden.

 Gegen die MTG Wangen (li. Nadine Schirnik, re. Lilly Stiller) kassierte der TV Weingarten (Nadja Meier) die nächste Derbynieder

Der Derbysieg geht wieder an Wangen

Derbys sind in diesem Jahr nicht die Kernkompetenz des TV Weingarten. Die TVW-Handballerinnen verloren in der Landesliga auch das vierte Duell gegen die Nachbarvereine. Nach zwei Niederlagen gegen die SG Argental gab es zu Hause eine 20:22-Pleite gegen die MTG Wangen. Der Tabellenzweite aus dem Allgäu zeigte zwar keine gute Leistung, die Weingartenerinnen leisteten sich aber zu viele Fehler, um das auszunutzen.

Fünf Niederlagen hat Weingarten in dieser Saison bislang kassiert.

 Tilman Schauwecker

GOL: Parken in Wangen ist viel zu günstig

Nachfolgend die Haushaltsrede des GOL-Fraktionsvorsitzenden Tilman Schauwecker:

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, Herr Oberbürgermeister Lang, sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, verehrte Anwesende, liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat,

ich freue mich besonders, für die Grün-Offene Liste Wangen die erste Stellungnahme zu einem städtischen Haushalt so ganz am Anfang der zwanziger Jahre dieses damit schon nicht mehr so jungen einundzwanzigsten Jahrhunderts abgeben zu dürfen.

 Tim Geyer war in Deizisau zweimal für Wangen erfolgreich.

MTG Wangen fehlt die Cleverness

Die MTG Wangen hat auch das zweite Rückrundenspiel in der Handball-Württembergliga mit einem Tor Unterschied verloren. Eine Woche nach dem 25:26 gegen den Tabellendritten TSV Wolfschlugen in der Argensporthalle, holten die Allgäuer am Sonntagabend beim heimstarken TSV Deizisau in der Hermann-Ertinger-Sporthalle zwar mehrfach Rückstände auf, unterlagen am Ende aber mit 31:32 (17:17). „Es wäre schon was drin gewesen, wenn wir cleverer gewesen wären, wenn wir disziplinierter gewesen wären“, sagte MTG-Trainer Sebastian Staudacher nach dem Spiel.

 Hat in Rottenburg bis zu ihrer Verletzung ein starkes Spiel gemacht: Katharina Stellmacher, Spielmacherin der SG Argental (beim

Beim 20:15-Erfolg in Rottenburg haben die Handballerinnen der SG Argental einige Mühe

Die Landesliga-Handballerinnen der SG Argental haben sich auf dem Weg zum nächsten doppelten Punktgewinn mächtig strecken müssen. Beim Tabellenschlusslicht TV 1861 Rottenburg setzten sich die Gäste nach hartem Kampf mit 20:15 durch. Die Mannschaft von SGA-Trainerin Stefanie Raaf hatte ohne Harz nicht die gewünschte Wurfeffektivität.

„Solche Tage gibt es eben, obwohl wir es in der Abwehr richtig gut gemacht haben. Dennoch war das für mich die schlechteste Angriffsleistung der Saison“, fand Steffi Raaf hinterher klare Worte für den ...