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 Gabi und Edmund Volkwein sind sich sicher: Ihr Sohn Christoph hätte sich darüber gefreut, dass durch die für ihn initiierte Typ

Wangener Verein kämpft bereits zum zweiten Mal um ein an Blutkrebs erkranktes Mitglied

Christoph ist da. Nicht nur im Herzen seiner Eltern Gabi und Edmund Volkwein, sondern auch in der kleinen Nische am Esstisch in Form von Bildern, Kerzen und Erinnerungen.

Vor fünfeinhalb Jahren ist Christoph 23-jährig nach Blutkrebs, Chemo, Stammzellenspende und Organversagen gestorben. Die Nachricht, dass durch die vor sechseinhalb Jahren initiierte Typisierungsaktion der MTG Sportkegler dennoch 15 Echtspender gefunden werden konnten, nennen seine Eltern „überwältigend“: „Das würde auch Christoph freuen, dass er anderen helfen ...

Stammzellenproben

Ravensburger Kreissparkassen-Vorstand Martin an Leukämie erkrankt - so können Sie helfen

Menschen, die an Blutkrebs erkranken, haben oft nur eine Möglichkeit, geheilt zu werden: Eine Stammzellspende. Diese ist nicht kompliziert - die Suche nach einem genetischen Zwilling indes schon. 

Derzeit hofft auch Norbert Martin darauf, dass sein genetischer Zwilling gefunden wird. Der 61-Jährige ist in der Region unter anderem als Kreissparkassen-Vorstand, Vorstandssprecher des Wirtschaftsforums pro Ravensburg und Vorstandsmitglied des FV Ravensburg bekannt.

„Es hat mir einfach die Füße unter dem Boden weggezogen“, beschreibt Norbert Martin jenen Moment, als er die Diagnose erhielt.

Kreissparkassen-Vorstand Norbert Martin ist schwer erkrankt und hofft auf einen „genetischen Zwilling“

„Es hat mir einfach den Boden unter den Füßen weggezogen“, beschreibt Norbert Martin jenen Moment, als er die Diagnose erhielt. Es war an seinem 61. Geburtstag, vor wenigen Wochen.

In der Region ist Norbert Martin als Marathonläufer, bodenständiger Kreissparkassen-Vorstand, Vorstandssprecher des Wirtschaftsforums pro Ravensburg, Vorstandsmitglied des FV Ravensburg und vieles mehr bekannt. Vielen Vereinen und Institutionen hat er schon geholfen.

Auch im Amateurfußball wird im November nicht gespielt.

Politik beschließt vierwöchige Pause für den Amateursport: So reagieren die Vereine in der Region

Es bahnte sich den ganzen Mittwoch an und wurde dann auch gegen 17.30 Uhr von der Bundeskanzlerin Angela Merkel offiziell gemacht: Die neuesten Einschränkungen, die die Politik zur Bekämpfung der Corona-Pandemie getroffen hat, betreffen auch den Amateursport. Ab Montag wird der Trainings- und Spielbetrieb für mindestens vier Wochen eingestellt. Nur noch Individualsport, etwa alleine joggen gehen, ist weiter erlaubt.

Handball: Noch bevor die Bundes- und Landesregierung eine Entscheidung über die Fortführung des Amateursports ...

 Die Bezirksklasse-Kegler des KSC Biberach haben zu Hause gegen die MTG Wangen II mit 1:5 (1932:1977) verloren.

KSC Biberach verliert unglücklich

Die Bezirksklasse-Kegler des KSC Biberach haben zu Hause gegen die MTG Wangen II mit 1:5 (1932:1977) verloren. Biberachs Nino Chioditti (516/1) punktete als Tagesbester. Auch Andreas Hirner (500/0) war gut dabei, verlor aber knapp. Stefan Löhle musste danach nach 60 Schub verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Frieder Angele (beide 429/0) und verlor. Christopher Burde (487/0) musste in Satz vier abreißen lassen und so unterlag der KSC nach gutem Start am Ende noch.

 Die U20-Volleyballer des SV Eglofs stehen aktuell auf dem dritten Platz der Bezirksklasse Süd 2.

Eglofser U20-Volleyballer mit Licht und Schatten

Ihren dritten Spieltag absolvierten die U20-Volleyballer des SV Eglofs am vergangenen Samstag in der heimischen Halle. Im ersten Spiel traten sie gegen den TV Kressbronn an. Der erste Satz begann mit einigen Schwierigkeiten und Fehlern, welche die Allgäuer auch bis zum Satzende nicht einstellen konnten. So verlor der SV Eglofs den ersten Satz mit 13:25. Trotz einer klareren Spielweise im zweiten Durchgang reichte es dem SVE nicht zum Sieg und er verlor den Satz mit 19:25 und das Spiel mit 0:2.

 Vorstand Luca Hänsler (rechts) begrüßt (von links) Fabian Frey, Leon Memaj und Nick Fromherz sowie die Familie Hilebrand.

Eisstadion eröffnet die Eislaufsaison in Wangen

Bei strahlendem Sonnenschein und dennoch bestem Eis hat im Eisstadion Stefanshöhe die Eislaufsaison begonnen. Die ersten Gäste wurden laut einer Pressemitteilung von Vorstand Luca Hänsler (rechts) mit einem Willkommenspräsent begrüßt. So freuten sich die Jugendlichen (im Bild von links) Fabian Frey, Leon Memaj und Nick Fromherz über Laptop-Taschen und Getränkeflaschen der MTG und für Familie Hilebrand gab es zwei Tageskarten einer Oberstdorfer Bergbahn.

 Eine Generalversammlung unter strengen Hygienemaßnahmen (von links): MTG-Geschäftsführer Andreas Schröder-Quist und die Vorstän

MTG Wangen will krankem Vereinsmitglied helfen

Es dürfte wohl die kürzeste Generalversammlung der MTG Wangen gewesen sein: In einer guten halben Stunde brachte der Verein die wichtigsten Regularien durch und rief gleichzeitig zu einer Solidaraktion auf, nachdem ein bekanntes und langjähriges Mitglied an Blutkrebs erkrankt ist. Finanziell sind die coronabedingten Folgen für den Verein zwar eine große Herausforderung, aber laut Geschäftsführer Andreas Schröder-Quist nicht existenziell: „Wir hoffen, das Jahr 2020 mit einer Null zu schaffen.

 Mit diesem Kader bestreiten die Frauen der MTG Wangen die neue Saison in der Verbandsliga.

MTG-Frauen sind bereit für die Verbandsliga

Wangen (sz) - Für die Handballfrauen der MTG Wangen steht nach dem Aufstieg in die neue Verbandsliga der erste Spieltag an. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung fiebern alle dem Saisonstart am Sonntag, 25. Oktober, beim TSV Köngen entgegen.

Seit Ende Mai wird dreimal in der Woche trainiert, um bestmöglich für die Herausforderung in der neuen Verbandsliga gerüstet zu sein. Neu mit dabei ist Christoph Hörmann, der Zsolt Balogh als Co-Trainer unterstützt und frischen Wind ins Team bringt.

 Muss mit der MTG Wangen weiter auf den zweiten Saisoneinsatz warten: Trainer Sebastian Staudacher.

TSV Köngen sagt Spiel gegen MTG Wangen ab

Der Handballverband Württemberg hält trotz der steigenden Corona-Fälle am Spielbetrieb fest. Mannschaften dürfen ihre Partien allerdings absagen, ohne Strafen befürchten zu müssen. Davon Gebrauch macht unter anderem der TSV Köngen, der am Sonntagabend der nächste Gegner der MTG Wangen in der Verbandsliga gewesen wäre.

Der Handballverband Württemberg (HVW) hat sich bis Donnerstagabend zwar nicht auf verschärfte Regeln verständigt, der Spielbetrieb soll vorerst normal weiterlaufen.