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Dax

Dax rutscht ins Minus - Erholung erst einmal gescheitert

Der erneute Erholungsversuch des Dax am Freitag ist erst einmal gescheitert: Er gab seine anfänglichen Gewinne nach und nach ab - um die Mittagszeit notierte er 0,27 Prozent im Minus bei 15.222,44 Punkten.

Damit hängt der deutsche Leitindex weiter in der Spanne zwischen rund 15.000 und 15.500 Punkten fest, in die er vor einer Woche infolge erster Nachrichten zur neuen Coronavirus-Variante Omikron abgerutscht war. Auf Wochensicht zeichnet sich ein Verlust von rund 0,2 Prozent ab.

Dax

Erneut Verluste: Dax bleibt unter Druck

Der Dax hat wieder nachgegeben und damit seinen jüngsten Zickzack-Kurs fortgesetzt. Zum Börsenschluss verlor der deutsche Leitindex 1,35 Prozent auf 15.263,11 Punkte.

Er blieb damit in der Handelsspanne zwischen rund 15.000 und 15.550 Punkten, in die er seit dem Auftauchen der Coronavirus-Variante Omikron am vergangenen Freitag abgerutscht ist.

Der MDax der mittelgroßen Werte sank letztlich um 1,62 Prozent auf 33.774,43 Punkte.

Dax

Dax erholt sich nach Verlusten - Anstieg um 2,5 Prozent

Nach einem Einbruch des Dax um rund 1000 Punkte binnen weniger Tage haben die Anleger wieder zugegriffen. Der deutsche Leitindex erholte sich um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Zähler. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel rückte um 1,29 Prozent auf 34.329,53 Punkte vor.

Aussagen des Moderna-Chefs, dass bestehende Impfstoffe mit der Omikron-Variante ihre Probleme haben dürften, hatten am Vortag ebenso belastet wie Äußerungen von Fed-Chef Jerome Powell zu einer womöglich schnelleren Rückführung der Wertpapierkäufe der US-Notenbank.

Dax

Dax gibt nach - Omikron verunsichert Anleger

Die neue Corona-Variante Omikron hat den deutschen Aktienmarkt fest im Griff. Im frühen Handel am Dienstag drohte der Leitindex Dax erstmals seit Anfang Oktober unter die runde Marke von 15.000 Punkten zu fallen.

Am Nachmittag grenzte er die Verluste etwas ein. Zum Handelsschluss stand für den Dax ein Minus von 1,18 Prozent auf 15.100,13 Zähler zu Buche. Damit hat der Index in den vergangenen sechs Sitzungen gut 1000 Punkte eingebüßt. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel hielt sich am Dienstag mit minus 0,47 Prozent auf 33.

Knorr-Bremse

Knorr-Bremse will stärker als der Markt wachsen

Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse will sich neue Wachstumsbereiche im Schienen- und Nutzfahrzeugsegment erschließen. Das Unternehmen will so stärker als der Markt wachsen, wie der MDax-Konzern am Montag in München mitteilte.

Konzernchef Jan Mrosik sieht das Unternehmen demnach für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt. Er rechnet mit einer soliden finanziellen Entwicklung in den kommenden Jahren, die unter anderem durch Einsparungen vorangetrieben werden soll.

Dax

Dax-Erholung verpufft - Sorgen wegen neuer Virusvariante

Nach dem teilweisen Ausverkauf vom Freitag hat es zu Beginn der neuen Woche auf dem deutschen Aktienmarkt nur zu einer kleinen Erholung gereicht.

Angesichts der neuen Omikron-Variante des Coronavirus ließen sich die Anleger auch bei deutlich niedrigeren Kursen kaum zu Käufen bewegen. In den letzten beiden Handelsstunden gab der Leitindex Dax höhere Gewinne zum größten Teil ab und schloss mit 0,16 Prozent im Plus bei 15.280,86 Punkten. Der MDax zeigte sich mit einem Aufschlag von 0,6 Prozent auf 34.

Knorr-Bremse

Knorr-Bremse will bis 2025 deutlich wachsen

Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse setzt sich für die kommenden Jahre ehrgeizige Mittelfristziele. So rechnet der MDax-Konzern bis 2025 mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 5,5 bis 6,5 Prozent auf 8,1 bis 8,6 Milliarden Euro, wie der Bremsenspezialist am Montag in München anlässlich seines Kapitalmarkttages mitteilte. Die operative Marge des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) wird den Angaben zufolge zwischen 14,0 und 16,0 Prozent erwartet.

Dax

Virusvariante schickt Dax auf Talfahrt

Eine möglicherweise gefährlichere Coronavirus-Variante als Delta hat am Freitag am deutschen Aktienmarkt die Anleger in die Flucht geschlagen. Der Dax ging auf Talfahrt und sackte um 4,15 Prozent auf 15.257,04 Punkte ab.

Nun ist er nach einem Rekordhoch Mitte November bei knapp unter 16.300 Punkten wieder zurück auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober gesunken. Sein Wochenverlust beträgt 5,6 Prozent. Bereits Ende vergangener Woche hatten die sich zunehmend verschärfende Corona-Lage und Konjunktursorgen für eine Zäsur gesorgt.

Dax

Dax nach fünf schwachen Tagen etwas erholt

Nach fünf schwachen Handelstagen hat der Dax am Donnerstag erstmals wieder etwas zugelegt. Bereits zur Wochenmitte hatte sich der deutsche Leitindex ein Stück weit von seinem im Tagesverlauf erreichten November-Tief erholt.

Nun ging es bei allerdings dünnen Handelsumsätzen um 0,25 Prozent auf 15.917,98 nach oben. Etwas mehr als drei Prozent hatte das deutsche Börsenbarometer während seiner Talfahrt vom Rekordhoch bei 16.290 Punkten aus betrachtet bis zum Vortagestief von 15.

Dax

Dax dämmt Verluste ein

Der Dax hat am Mittwoch im späten Handel einen Teil seiner Verluste aufgeholt. Damit ähnelte der Kursverlauf dem an der Wall Street, die einmal mehr als Taktgeber fungierte.

Der am Nachmittag vorgelegte Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Regierung in Deutschland aus SPD, Grüne und FDP wurde am Markt insgesamt positiv aufgenommen.

Zum Handelsende stand der deutsche Leitindex noch 0,37 Prozent tiefer auf 15.878,39 Punkten. Eine nochmals eingetrübte Stimmung in der deutschen Wirtschaft und die Corona- und Inflationssorgen ...