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Dax fällt wie ein Stein - Ausverkauf geht weiter

Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen weiter fest im Griff. Nach der Verschnaufpause vom Vortag büßte der Dax im frühen Handel knapp zwei Prozent auf 12.533,56 Punkte ein - der niedrigste Stand seit Mitte Oktober.

US-Präsident Donald Trump gelang es am Vorabend in einer Rede nach Einschätzung von Händlern nicht, die Märkte zu beruhigen.

Die Verluste des Dax seit Donnerstag vergangener Woche summieren sich mittlerweile auf mehr als neun Prozent.

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Virussorgen drücken Dax auf tiefsten Stand seit Oktober

Die wachsende Furcht vor den Folgen des grassierenden Coronavirus für die Weltwirtschaft hat den Dax auf das tiefste Niveau seit Oktober vergangenen Jahres gedrückt.

Der deutsche Leitindex schloss nach einem nervösen Handel 1,88 Prozent tiefer bei 12.790,49 Punkten, nachdem das Börsenbarometer am Nachmittag in den Sog fallender Kurse an der Wall Street geraten war. Der MDax der mittelgroßen Werte büßte 2,04 Prozent auf 27.315,42 Punkte ein.

Händler sitzen unter der Dax-Anzeigetafel auf dem Parkett der Deutschen Börse in Frankfurt.

Pulsmesser für die Börse

Am 1. Juli 1988 erblickte er an der Frankfurter Wertpapierbörse das Licht der Welt – der Deutsche Aktienindex, der die Kursentwicklung der 30 vermeintlich wichtigsten deutschen Unternehmen nachzeichnet. Schnell wurde er unter dem gängigen Kürzel Dax zum Leitindex der hiesigen Wirtschaft, repräsentiert er doch drei Viertel des gesamten Grundkapitals inländischer börsennotierter Aktiengesellschaften. „Damit ist der Dax unser wichtigstes Börsenbarometer und so etwas wie der Pulsmesser für den deutschen Aktienmarkt“, sagt Jürgen Dietrich, ...

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Dax schwächelt - US-Daten und Coronavirus belasten

Schwache Wirtschaftsdaten aus den USA haben am Freitag die Anleger am deutschen Aktienmarkt verschreckt. Auch wächst die Skepsis über die chinesische Statistik zu den Coronavirus-Infektionen.

Der Dax verlor nach einem über weite Strecken stabilen Tagesverlauf 0,62 Prozent auf 13.579,33 Punkte. Im Wochenverlauf ergibt sich damit ein Verlust von 1,2 Prozent. Allerdings hatte der Leitindex in den vorangegangenen zwei Wochen kräftig zugelegt und war erst am Montag auf ein Rekordhoch bei knapp unter 13.

Dax

Dax schließt auf Tagestief

Der Dax hat am Donnerstag seine Vortagesgewinne wieder komplett abgegeben. Kurz vor Handelsschluss kamen stark negative Impulse in den Markt, so dass der Leitindex mit minus 0,91 Prozent auf 13.664,00 Punkte auf seinem Tagestief schloss.

Offensichtliche Gründe für den Abwärtsdruck gab es jedoch keine, auch wenn die Sorgen um die Coronavirus-Epidemie aktuell bleiben.

Der MDax, der die Aktien der „zweiten Liga“ enthält, gab um 0,61 Prozent auf 29.

Airbus in Immenstaad hat zum Beispiel die Wettersatelliten der Metop-Reihe entwickelt. Aber auch Rüstungstechnik kommt vom Boden

Airbus Defence & Space streicht 829 deutsche Jobs – Auswirkungen auf Immenstaad unklar

Airbus Defence & Space will 2362 Stellen streichen. Damit sind in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte des Flugzeugbauers, zu der auch der Airbus-Standort in Immenstaad am Bodensee gehört, 829 Stellen in Deutschland in Gefahr.

In Großbritannien sollen 357, in Spanien 630, in Frankreich 404 und in anderen Ländern 142 Jobs wegfallen, wie der MDax-Konzern am Mittwochabend mitteilte. Diese Pläne habe Airbus den europäischen Arbeitnehmervertretern nun vorgestellt.

Airbus-Rüstungssparte

Airbus will über 2000 Stellen in Rüstungssparte streichen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus will in seiner Rüstungs- und Raumfahrtsparte 2362 Stellen streichen.

Davon sollen 829 Stellen in Deutschland wegfallen, 357 in Großbritannien, 630 in Spanien, 404 in Frankreich und 142 in anderen Ländern, wie der MDax-Konzern am Abend mitteilte. Diese Pläne habe der Flugzeugbauer den Arbeitnehmervertretern vorgestellt. Nun beginne die Abstimmung mit ihnen.

Ende vergangenen Jahres wurde bekannt, dass Airbus ein Sparpaket für die Sparte plant.

Airbus

Airbus will über 2000 Rüstungssparte-Stellen streichen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus will in seiner Rüstungs- und Raumfahrtsparte 2362 Stellen streichen. Davon sollen 829 Stellen in Deutschland wegfallen, 357 in Großbritannien, 630 in Spanien, 404 in Frankreich und 142 in anderen Ländern, wie der MDax-Konzern am Mittwochabend mitteilte. Diese Pläne habe der Flugzeugbauer den Arbeitnehmervertretern vorgestellt. Nun beginne die Abstimmung mit ihnen.

Ende vergangenen Jahres wurde bekannt, dass Airbus ein Sparpaket für die Sparte plant.

Dax

Dax wieder knapp unter seinem Rekordhoch

Die Sorgen über die Coronavirus-Epidemie sind wieder in den Hintergrund gerückt. Positiv aufgenommene Quartalsberichte spielten dabei eine Rolle. Der deutsche Aktienmarkt schüttelte seine Vortagesschwäche ab.

Der Dax kletterte wieder dicht an sein zu Wochenbeginn erreichtes Rekordhoch bei knapp unter 13.800 Punkten. Mit einem Plus von 0,79 Prozent auf 13.789,00 Punkten ging er auf seinem Tageshoch aus dem Handel.

Dem MDax erklomm wieder eine Bestmarke und schloss letztlich 1,02 Prozent höher bei 29.

Dax

Coronavirus-Folgen schlagen am Aktienmarkt durch

Eine Umsatzwarnung von Apple hat die euphorischen Anleger am deutschen Aktienmarkt am Dienstag wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Die Rekordjagd, die den deutschen Leitindex zum Wochenstart bis auf 13.795 Punkte getrieben hatte, ist vorerst gestoppt. Der Dax schloss 0,75 Prozent tiefer auf 13.681,19 Punkte.

Auf den Anstieg bis auf fast 13.800 Punkte seien erwartungsgemäß kleinere Gewinnmitnahmen gefolgt, schrieben die Charttechnik-Experten von Index Radar.