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Tom Hardy

Vietnam-Drama mit junger Starbesetzung um Tom Hardy geplant

„Ghost in the Shell“-Regisseur Rupert Sanders (49, „Snow White and the Huntsman“) hat eine junge Starbesetzung für ein Drama über den Vietnamkrieg zusammen.

Neben Tom Hardy (43, „Mad Max: Fury Road“) sollen in „The Things They Carried“ unter anderem Pete Davidson (26, „The King of Staten Island“), Stephan James (26, „If Beale Street Could Talk“), Tye Sheridan (23, „X-Men: Dark Phoenix“) und der Schwede Bill Skarsgård (30, „Es“) mitspielen, wie die Branchenblätter „Deadline.

Tom Hardy

Vietnam-Drama mit junger Starbesetzung um Tom Hardy geplant

„Ghost in the Shell“-Regisseur Rupert Sanders (49, „Snow White and the Huntsman“) hat eine junge Starbesetzung für ein Drama über den Vietnamkrieg zusammen.

Neben Tom Hardy (43, „Mad Max: Fury Road“) sollen in „The Things They Carried“ unter anderem Pete Davidson (26, „The King of Staten Island“), Stephan James (26, „If Beale Street Could Talk“), Tye Sheridan (23, „X-Men: Dark Phoenix“) und der Schwede Bill Skarsgård (30, „Es“) mitspielen, wie die Branchenblätter „Deadline.

Ulrich Kelber

Datenschutzbeauftragter kritisiert Überwachungspläne

Der Bundesdatenschutzbeauftragte, Ulrich Kelber, hat die Pläne der großen Koalition zur Ausweitung der Überwachungsbefugnisse der deutschen Geheimdienste scharf kritisiert.

„Das Ausmaß der staatlichen Überwachung übersteigt mittlerweile das für eine Demokratie erträgliche Maß„, sagte Kelber im Interview mit dem „Spiegel“.

Die Bundesregierung will den Geheimdiensten künftig erlauben, Kommunikation über WhatsApp und andere verschlüsselte Messenger-Dienste mitzulesen.

Ein Offizier des MAD steht im Landgericht hinter der Anklagebank

Landgericht verhandelt Berufung gegen MAD-Oberstleutnant

Nach einem Freispruch in erster Instanz ist in Köln ein Prozess gegen einen Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) in die nächste Runde gegangen. Am Landgericht begann heute die Berufungsverhandlung in dem Fall, in dem es um Vorwürfe des Geheimnisverrats im Zusammenhang mit einer Razzia bei der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) geht.

Der Offizier war beschuldigt worden, Informationen zu den Durchsuchungen in der Graf-Zeppelin-Kaserne des KSK in Calw im September 2017 vorab weitergegeben zu haben.

„Vorsicht: Lebensgefahr“. Die Polizei ermittelt derzeit die Hintergründe zu diesem Plakat, auch Flugblätter wurden verteilt in B

Politische Aktivisten suchen nach "verloren gegangenen Waffen und Munition" - Plakat warnt vor Sprengstoff

Flugblätter in noch unbekannter Anzahl steckten am Montag in Ulm und Blaustein in Briefkästen. In professioneller Aufmachung warnt der Militärische Abschirmdienst der Bundeswehr darin angeblich vor versteckten Sprengstoff- und Munitionsdepots aus Beständen, die der Armee gestohlen worden sein sollen.

Im selben Layout wurden auch an Laternenpfählen der Region Schilder aufgehängt, auf denen es heißt: „Sie befinden sich in einer Kampfmittelverdachtszone!

IT-Sicherheit

Finnisches Unternehmen will „Staatstrojaner“ ausschalten

Der finnische Sicherheits-Spezialist F-Secure wird mit seiner Anti-Schadpogramm-Software aktiv nach dem deutschen Staatstrojaner suchen und ihn deaktivieren.

„Wir sind da nicht zur Kooperation mit dem Staat verpflichtet und werden das daher auch nicht tun“, sagte F-Secure-Manager Rüdiger Trost. Damit würde F-Secure die Pläne der Bundesregierung durchkreuzen, die Geheimdienste künftig in die Lage zu versetzen, Kommunikation über WhatsApp und andere verschlüsselte Messenger-Dienste mitzulesen.

WhatsApp

Geheimdienste sollen WhatsApp & Co. mitlesen dürfen

Die Bundesregierung will den Geheimdiensten künftig erlauben, Kommunikation über WhatsApp und andere verschlüsselte Messenger-Dienste mitzulesen.

Das Kabinett entschied am Mittwoch, dass der Verfassungsschutz, der Bundesnachrichtendienst und der Militärische Abschirmdienst (MAD) künftig nicht nur laufende Gespräche via Messenger überwachen dürfen sollen, sondern auch Botschaften, die per Messenger verschickt werden.

Voraussetzung für diese sogenannte Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung) ist allerdings in jedem ...

«Stag»

Britische Serien bei Arte und Gruseliges auf Netflix

BRITISCHE JUWELEN: Im linearen Fernsehen ist Arte bereits seit Jahren ein Garant für hochkarätige TV-Serien. Inzwischen hat der Kultursender auch ein reines Web-only-Angebot aufgebaut. Nur in der Mediathek zu sehen sind in den nächsten Wochen zahlreiche britische Serien. Dazu zählt etwa „The Virtues“ von Regisseur und Drehbuchautor Shane Meadows („This is England“): Ein depressiver Alkoholiker sucht nach Jahrzehnten Kontakt zur Schwester. Ganz anders die Comedyserie „Inside No 9“ - eine schwarze Komödie um einen Kunstsammler und zwei ...

Anya Taylor-Joy

George Miller dreht „Furiosa“-Film mit Anya Taylor-Joy

In dem Endzeit-Action-Spektakel „Mad Max: Fury Road“ begeisterte Oscar-Preisträgerin Charlize Theron (45) als die Herrscherin Furiosa. Nun will der australische Regisseur George Miller mit „Furiosa“ in das „Mad Max“-Universum zurückkehren.

Seine neue Hauptdarstellerin ist Anya Taylor-Joy (24), wie das Studio Warner Bros. laut „Variety“ und „Deadline.com“ bekanntgab. Taylor-Joy verlinkte die Berichte auf Instagram. Die in den USA geborene argentinisch-britische Schauspielerin ist aus der Komödie „Emma“ und dem Horror-Film „The New ...

Martina Rosenberg neue MAD-Chefin

Bundeswehrdisziplinaranwältin wird MAD-Chefin

An der Spitze des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) löst die bisherige Bundeswehrdisziplinaranwältin Martina Rosenberg den vorzeitig in den Ruhestand versetzten Juristen Christof Gramm ab.

Damit übernimmt erstmals eine Frau die Führung einer Sicherheitsbehörde des Bundes. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) informierte den Verteidigungsausschuss und sagte, sie habe Rosenberg gebeten, mit den Mitarbeitern des MAD ein Programm zur Modernisierung und zur Stärkung des Kampfes gegen Rechtsextremismus in der ...