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KSK

KSK-Kommandeur wegen Extremismus in Alarmstimmung

Der Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK), Markus Kreitmayr, hat rechtsextreme Vorfälle in der Eliteeinheit des Heeres scharf verurteilt und weitere Konsequenzen angekündigt.

„Ich meine nicht zu übertreiben mit der Feststellung, dass unser Verband derzeit die schwierigste Phase seiner Geschichte erlebt“, heißt es in einem Schreiben des Brigadegenerals an Soldaten, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Kreitmayr reagierte damit auch auf den Fund eines Waffenverstecks mit Munition und Plastiksprengstoff bei einem ...

Lynn Shelton

US-Regisseurin Lynn Shelton gestorben

Die amerikanische Regisseurin Lynn Shelton, die durch Independentfilme wie „Humpday“ und „Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich“ bekannt war, ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Die Filmemacherin sei am Freitag an einer bis dahin nicht diagnostizierten Blutkrankheit gestorben, teilte ihr Sprecher Adam Kersh laut „Hollywood Reporter“ mit.

Ihr Partner, Komiker Marc Maron, erklärte gegenüber „Indiewire.com“, dass Shelton nach einwöchiger Krankheit zusammengebrochen sei.

Militärischer Abschirmdienst MAD

Hinweis kam vom MAD: Waffen bei KSK-Soldat entdeckt

Die sächsische Polizei hat bei einem Kommandosoldaten der Bundeswehr ein Waffenversteck mit Munition und Sprengstoff ausgehoben und den Mann verhaftet.

Die Razzia auf dem Privatgelände des Mannes, der dem Kommando Spezialkräfte (KSK) angehört, erfolgte nach einem Hinweis des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), der den Mann im Blick hatte, wie die Behörden mitteilten. Im KSK gab es in den vergangenen Jahren eine Häufung rechtsextremistischer Vorkommnisse.

Christof Gramm

MAD-Jahresbericht: Mehr rechtsextremistische Verdachtsfälle

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) stellt in seinem ersten Jahresbericht eine Zunahme rechtsextremistischer Verdachtsfälle fest, hat aber keine rechtsextremen Netzwerke enttarnt.

Zwar seien „Kennverhältnisse“ zwischen Verdächtigen über Kommunikation in sozialen Medien und im realen Leben erkannt worden, heißt es in dem „MAD-Report“. Jedoch „konnten bislang keine Beweise für einen rechtsextremistisch agierenden Personenzusammenschluss“ festgestellt werden, heißt es in dem „MAD-Report“, der an Abgeordnete des Bundestages ging und ...

 Kommissarin Lindholm (Maria Furtwängler) wird von Benno (Matthias Lier) bedroht, doch Kollegin Anais (Florence Kasumba) steht s

„Tatort“ aus Bremen: „Krieg im Kopf“

Ein Auftakt wie aus dem „Tatort“-Lehrbuch: Ein offensichtlich verwirrter Mann überwältigt Kommissarin Lindholm (Maria Furtwängler) und hält ihr ein Messer an die Kehle. Er spricht verzweifelt von Stimmen in seinem Kopf, doch als die Situation eskaliert, drückt Kommissarin Schmitz (Florence Kasumba) ab.

Diesem gewaltsamen Auftakt folgt die Stille nach dem Sturm, die bei beiden Kommissarinnen den Ermittlerinstinkt weckt. Doch vorgesetzte Stellen bis hin zum MAD wollen sie von weiteren Nachforschungen abhalten, was natürlich nie ...

Tatort: Krieg im Kopf

Tatort: Krieg im Kopf

Mit einem außerordentlichen Schreckensmoment beginnt die neue „Tatort“-Episode aus Göttingen. Denn das Leben der beliebten langjährigen Ermittlerin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler, „Gift“) steht buchstäblich auf Messers Schneide.

Hautnah zeigt die Kamera, wie ein offensichtlich verwirrter Mann, der immer wieder Sätze wie „Ich bin nicht schuld“ und „Die müsst ihr kriegen“ stammelt, der Kommissarin eine Klinge in den Hals zu stoßen droht.

 Der neue Streamingdienst Disney+ flutet seit 24. März den Markt mit einer breiten Auswahl an Filmen für große und kleine Zuscha

Neuer Streamingdienst mischt Branche auf

Jetzt ist sie da. Die Firma mit der Maus, der Klassiker unter den großen US-amerikanischen Medienriesen, kommt spät auf den globalen Marktplatz der Steaming-Konzerne. Aber dafür gewaltig. Denn das Disney-Studio, das seit dieser Woche mit Disney+ die schon reichlichen Angebote der Internet-Filmdienste aufmischt, ist hier nicht etwa der Hecht in einem Karpfenteich. Die Streaming-Szene gleicht seit jeher eher einem Raubtierkäfig aus lauter reißerischen Bestien, die einander belauern und nur darauf warten, dass sich irgendwer eine Blöße gibt im ...

Militärischer Abschirmdienst

MAD enttarnt mehr Extremisten in der Bundeswehr

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat im vergangenen Jahr 14 Extremisten in der Bundeswehr enttarnt, darunter allein acht Rechtsextremisten.

Auch die Zahl neuer Fälle von Extremismusverdacht sei auf 482 gestiegen (Neuaufnahmen 2018: 377), heißt es im ersten Jahresbericht einer neuen Koordinierungsstelle des Verteidigungsministeriums. Als Gründe werden geänderte Arbeitsweisen und ein verstärktes „Sensorium“ genannt. Der Bericht wurde dem Parlament zugeleitet und lag der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag vor.

 Immer wieder ein imposanter Anblick: Der Villinger Narro, auch am Montag beklatscht und bewundert.

Imposante Erscheinungen beim historischen Umzug

Mit den imposanten Erscheinungen ging es los, ehe sich die „Wuescht“ als Truppe rennend in Bewegungen setzten: „Am Schluss do kummet diä Schönschte.“ So ist das beim Mendig-Umzug in Villingen.

„Miau, Miau.“ Den Auftakt am Morgen übernahm traditionell die Katzenmusik mit den eindrucksvollen Wagen. Von den Stachi bewacht, hatte der Butzesel dieses Mal ordentlich zu schleppen: die gezogenenFichtenzweige, die er unter den Zurufen der Zuschauer mitzog, nahmen die ganze Straßenbreite ein.

Der Unsichtbare

Der Horror zu Hause: „Der Unsichtbare“ von Leigh Whannel

Die #MeToo-Debatte hat den Horrorfilm erreicht. Während der ehemalige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein wegen Sexualverbrechen gerade schuldig gesprochen wurde, kommt mit „Der Unsichtbare“ ein Film in die Kinos, der eine nicht ganz unähnliche Geschichte erzählt.

In Leigh Whannels Science-Fiction-Horrorfilm manipuliert ein erfolgreicher Mann sein Umfeld und missbraucht seine Frau psychisch und physisch.

In Wahrheit geht es aber eigentlich um sie - Cecilia, gespielt von der herausragenden Elisabeth Moss („The Handmaid's ...