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Max Eberl

Medien: Eberl plant Rücktritt bei Borussia Mönchengladbach

Nach fast anderthalb Jahrzehnten will Max Eberl die Beziehung zu seinem Herzensverein vorzeitig beenden. Medienberichten zufolge will der 48-Jährige als Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach aufhören.

Laut Sky, Sport1 und «Bild» plant er seinen Rücktritt, nachdem die bisherige Saison nicht den erhofften Erfolg mit dem neuen Trainer Adi Hütter gebracht hat und die Borussia stattdessen im Kampf gegen den Abstieg steckt. Vereinsintern soll die Suche nach einem Nachfolger bereits laufen.

 Kann gut damit leben, dass das ProA-Derby am Samstag in Tübingen ausfällt: Johannes Hübner, Coach des Teams Ehingen Urspring un

ProA: Derby-Absage hat positive Seiten

Der Basketball-Zweitligist Team Ehingen Urspring hat ein spielfreies Wochenende vor sich. Wenig überraschend wurde das ProA-Derby am Samstag bei den Tigers Tübingen abgesagt. Grund dafür sind die Corona-Fälle bei den Tigers, die schon am vergangenen Spieltag ausgesetzt hatten. Die Absage kommt den Verantwortlichen von Ehingen Urspring gelegen, denn eine gute Vorbereitung auf die Partie war angesichts eines kurzfristig anberaumten NBBL-Spiels für Ursprings U19 nicht möglich.

Toni Kroos

Toni Kroos will seine Karriere bei Real Madrid beenden

Toni Kroos möchte seine Fußballer-Karriere bei Real Madrid beenden. «Das ist meine Vorstellung. Und wenn das auch die Vorstellung des Club ist, wird es auch so sein», sagte der frühere deutsche Nationalspieler in einem ausgestrahlten Interview des spanischen Fernsehsenders RTVE.

In Madrid sei er «sehr glücklich». «Nicht nur ich, sondern auch meine Familie», betonte der 32 Jahre alte zentrale Mittelfeldspieler, dessen aktueller Vertrag mit dem spanischen Rekordmeister noch knapp eineinhalb Jahre bis zum 30.

Reinhard Marx

Missbrauchsgutachten: Münchner Kardinal Marx räumt Mitverantwortung ein

Vor der Katholischen Akademie in München zeigen sie Präsenz und machen eine kleine Kundgebung: Betroffene des Missbrauchsskandals. Und die Betroffene Agnes Wich, als Neunjährige von einem katholischen Pfarrer missbraucht, meint: „Das Gutachten ist sehr gut, sehr ausdrucksstark. Aber bringt es auch etwas?“

Kardinal Marx spricht von „systemischer Struktur“ beim Missbrauch in der Kirche Das Gutachten – das sind jene 1893 Seiten über den sexuellen Missbrauch im Erzbistum München-Freising von 1945 bis 2019, erstellt von der ...

Der emeritierte Papst Benedikt XVI.

Eine Kirche der Vergangenheit

Noch-Katholiken zeigen seit einigen Tagen, was sie von ihrer Kirche halten: Sie gehen zu den Standesämtern und treten aus. Grund ist das Missbrauchs-Gutachten für die Diözese München-Freising, in dem das Grauen detailliertest zu lesen ist: Wie Kinder und Jugendliche von Geistlichen sexuell missbraucht worden sind, wie die Taten verschleiert, die Täter gedeckt wurden.

Der Münchner Kardinal Marx prangert dies schonungslos an, man nimmt ihm sein Entsetzen und die Ernsthaftigkeit seiner Entschuldigung ab.

Emeritierter Papst Benedikt XVI

Zentralkomitee: „Kein klares Wort zur Causa Benedikt“

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vermisst in der Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx zum Missbrauchsgutachten eine klare Stellungnahme zur Falschaussage des früheren Papstes Benedikt XVI. Auch eine Woche nach der Veröffentlichung des Gutachtes finde Marx «kein klares Wort zur Causa Benedikt», sagte die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp, am Donnerstag. «Noch immer stellt er sich vor den emeritierten Papst.»

Marx habe erklärt, wer nun noch systemische Ursachen leugne, habe die Herausforderung nicht ...

 Maike Sieler, Leiterin des Archäologischen Parks Cambodunum in Kempten, will gemeinsam mit der Glyptothek in München und andere

Ein Netzwerk für Bayerns Antike

Über mangelnden Tourismus kann sich das Allgäu wahrlich nicht beschweren – und doch gibt es da zumindest aus Sicht von Maike Sieler einen Haken: „Die meisten Urlauber verbinden die Region mit Bergen, Wandern und Skifahren“, sagt die Leiterin des Archäologischen Parks Cambodunum (APC) in Kempten. „Viele Touristen, die dann mal an einem Regentag zu uns kommen, sind bass erstaunt, dass es hier so etwas gibt.“

Was sie meint, sind die Überreste einer der ältesten schriftlich erwähnten Städte in ganz Deutschland – nämlich Cambodunum, das ...

Judith Gerlach

Empfohlene Geldsumme zur Filmförderung in Bayern gesunken

Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie hat der FilmFernsehFonds (FFF) Bayern weniger Fördermittel empfohlen als noch im Jahr 2020. Im vergangenen Jahr habe man rund 34 Millionen Euro vor allem für neue Kinofilme, Fernseh- und Streamingprojekte sowie Videospiele befürwortet - 12,7 Millionen Euro weniger als im Vorjahr, teilte der FFF am Donnerstag in München mit. Der FilmFernsehFonds empfiehlt demnach nur die Höhe der Förderung, für Bewilligung und Auszahlung ist die LfA Förderbank Bayern zuständig.

Baby Mia hat es besonders eilig: Geburt auf dem Gehsteig

Eine Frau hat in München auf dem Gehsteig ihr Kind zur Welt gebracht. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatte die Frau in der Nacht zu Donnerstag wegen starker Wehen und geplatzter Fruchtblase zusammen mit ihrem Mann im Freien auf den Krankenwagen gewartet. Noch vor Eintreffen der Sanitäter sei das Baby namens Mia aber schon gekommen. Eine Hebamme aus der Nachbarschaft war dem Paar zur Hilfe geeilt. Anschließend wurden die Frau und ihr Neugeborenes von einem Notarzt versorgt und kamen danach vorsorglich in eine Klinik.

Museen schaffen Mediathek jüdischer Kunstsammler

Die Lebensgeschichten hinter Restitutionen aus jüdischem Vorbesitz stehen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Projektes von Berlins Staatlichen Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München. Dazu soll in den kommenden drei Jahren eine Mediathek jüdischer Kunstsammlerinnen und -sammler, Mäzene und sammelnder Bürgerinnen und Bürger aufgebaut werden, wie die Einrichtungen am Donnerstag in Berlin und München mitteilten.