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Der Wochenrückblick für den Kreis Tuttlingen. Alles Wichtige im Schnelldurchlauf.

Viele Abschiede, Entscheidungsschwierigkeiten und jede Menge Müll: Das war diese Woche los

Wenn sich jahrelange Amtsträger verabschieden, ist das schmerzhaft. Und doch lassen sich diese Lücken schließen. Man kann ja auch noch in Kontakt bleiben. Wenn dagegen Menschen aus dem engsten Umfeld für immer gehen, ist das eigentlich gar nicht in Worte zu fassen. In dieser Woche schilderte eine Tochter vor Gericht, wie ihre Mutter in Wellendingen um ihr Leben rang. Sie war Opfer eines Gewaltverbrechens. Der eigene Mann soll sie ermordet haben. Die Aussagen der Tochter erschüttern auch den Angeklagten.

Johannes Wischmeyer aus Möhringen mischt bei der Evangelischen Kirche auf Bundesebene mit.

Möhringer mischt bei der Evangelischen Kirche oben mit

Seinen Doktortitel hat Johannes Wischmeyer bekommen, weil er sich intensiv mit der Geschichte der Kirche beschäftigt hat. Ab Dezember wird er sich vor allem mit Zukunftsfragen der Kirche auseinandersetzen. Ein wenig muss der Möhringer über diese Konstellation selber schmunzeln. Sie hat den Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland aber überzeugt: Er hat Wischmeyer zum Leiter der Abteilung Kirchliche Handlungsfelder im Evangelischen Kirchenamt berufen.

Im Take-off Gewerbepark gibt es nur eine Haltestelle. Wer zu einer Firma im nördlichen Bereich muss, hat einen langen Weg vor si

Weite Wege von der Bushaltestelle zum Arbeitsplatz schrecken Pendler ab

Rund zwei Kilometer entfernt von Neuhausen liegt der „Take-off Gewerbepark“ beim Flughafengelände. Zum Busbahnhof nach Tuttlingen sind es rund acht Kilometer. Täglich pendeln rund 1500 Arbeitende dorthin? Doch wie legen sie ihren Arbeitsweg auch vor dem Hintergrund des Klimawandels zurück: mit Auto, Bus oder Rad? Wir haben nachgefragt.

Eine Stichprobe an einem tristen Donnerstagnachmittag ergibt ein eindeutiges Bild. Der überwiegende Teil nutzt das Auto.

Lange Zeit hat sich auf dem Kronenareal nichts getan. Nun gibt es Pläne für eine Bebauung.

Neue Wohnungen statt Ärztezentrum: Wohnbau konkretisiert Pläne für Kronenareal

15 Jahre ist es her, seitdem die Tuttlinger Wohnbau auf dem Gelände, wo jahrzehntelang die Kronenbrauerei stand, zwei neue Gebäude errichtet hat. Das Grundstück, das sich direkt dahinter befindet, ist seither leer. Dies könnte sich allerdings bald ändern, denn bereits im kommenden Jahr möchten sich Stadt und Wohnbau wieder damit beschäftigen. Ein Ärztezentrum, wie es vor einiger Zeit im Gespräch war, wird aber nicht gebaut.

Pläne, wie es auf dem Areal genau aussehen soll, gibt es bislang noch nicht.

FV Möhringen feiert 4:1-Sieg

In der Bezirksliga Südbaden feierte Gastgeber FV Möhringen (blau) gegen die SG Dauchingen/Weilersbach mit 4:1 Toren einen überzeugenden Sieg. Fotos: Helmut Bucher

 Besonders der Busverkehr ist von der Umleitung beeinträchtigt.

Vollsperrung am Ortseingang Möhringen – Verkehr muss komplett umgeleitet werden

Der Bahnübergang Bischofszeller Straße/ Ob der Brücke am Ortseingang von Möhringen muss am Dienstag, 19. Oktober, ab 15 Uhr, bis voraussichtlich Samstag, 23. Oktober , um 12 Uhr, voll gesperrt werden. Während dieser Zeit werden die Busse der Linie 7 umgeleitet und es gilt ein Umleitungsfahrplan. Die Busse erreichen währenddessen Möhringen von der Angerhalle kommend. Die Haltestelle „Möhringen, Rathaus“ entlang der Umleitungsstrecke wird zusätzlich bedient.

Das Lokalderby in der Kreisliga A zwischen dem SV Hattingen und dem SV Emmingen/Liptingen endet mit einem 2:0-Sieg der Gastgeber

Pfitzner und Gülal schießen Hattingen zum Sieg

In der Bezirksliga Badischer Schwarzwald hat der FV Möhringen dank einer Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt in Pfaffenweiler ein Remis ergattert. Dauchingen/Weilersbach war zu Hause gegen Geisingen chancenlos,

Bezirksliga Bad. Schwarzwald

FC Pfaffenweiler – FV Möhringen 1:1 (1:1). - Tore: 1:0 Simon (30.), 1:1 Bell (33.). - SR: Fin Brunner (Triberg). - Z.: 80. - Pfaffenweiler war vor der Pause die aktivere Mannschaft.

Die Möhrin ist die Identifikationsfigur von Möhringen. Ihr Vorbild ist ein Wappen, das aus einer Zeit stammt, in der man den B

Tuttlinger enttarnt Alltagsrassismus und hinterfragt Möhringens „Möhrin“

Machen wir‘s kurz und polemisch: Natürlich bedient die Möhringer „Möhrin“ ein rassistisches Stereotyp. Diese Interpretation spielt im Alltag des Stadtteils allerdings keine Rolle. In einem VHS-Vortrag hat der Geograph und Gymnasiallehrer Philippe Kersting jetzt einen anderen Blick auf die „Möhrin“ geworfen.

Er stellt die fiktive Figur mit langer Tradition – sie besteht seit 1470 – in eine andere wirkmächtige Tradition: In die des deutschen Kolonialismus und eines seit Jahrhunderten von Klischees geprägten Afrika-Bildes.

Oberbürgermeister Michael Beck überreicht Herwig Klingenstein das das Ehrengeschenk „Kannitverstan“.

Ein Rebell, "mit dem man sich lieber nicht anlegt": Herwig Klingenstein bekommt Kannitverstan

Ein „Urgestein“ der städtischen Politik Tuttlingen-Möhringens ist am Donnerstag mit der bedeutendsten Auszeichnung der Stadt Tuttlingen geehrt worden: In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates Tuttlingen in der Angerhalle in Tuttlingen Möhringen hat Oberbürgermeister Michael Beck das Ehrengeschenk „Kannitverstan“ an Herwig Klingenstein überreicht.

Seit rund 50 Jahren prägt Herwig Klingenstein in den unterschiedlichsten Positionen die politischen Geschicke von Möhringen und der Gesamtstadt.

Julia Merz.

„So lange wie möglich im vertrauten heimischen Umfeld leben“

„Häusliche Betreuung in der Altenhilfe“ ist der Titel einer Schulungsreihe, welche ab Mitte Oktober 2021 starten wird. Dieses Kursangebot wurde insbesondere auf den ländlichen Raum zugeschnitten mit dem Ziel, Grundkenntnisse und erste praktische Qualifikationen in den Bereichen „Der Mensch im Alter“, „häusliche Krankenpflege“ und „Grundlagen der Betreuung älterer Menschen“ zu vermitteln. Der Kurs ist in drei Teile gegliedert, je Teil finden sechs Abende statt.