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Polizei fasst mutmaßlichen Heckenschützen

Mutmaßlicher Schütze sitzt in Haft: Nach dem Schuss auf eine 15-Jährige am Dienstagabend auf einer Wiese bei Bergerhausen hat die Polizei am Donnerstagabend einen 27-jährigen Anwohner festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Ravensburg und das Polizeipräsidium Ulm mitteilen, ist der Mann dringend verdächtig, das Mädchen angeschossen zu haben.

Wie berichtet, war das 15-jährige Mädchen zusammen mit Freundinnen auf einer Wiese am Stadtrand spazieren gegangen.

Die Waffe ist noch nicht gefunden worden?

15-Jährige angeschossen: Schuss kam aus großkalibriger Waffe

Ein 15-jähriges Mädchen wird beim Spazierengehen auf einer Wiese bei Bergerhausen angeschossen – mit diesem schwerwiegenden Fall beschäftigt sich derzeit die Polizei. Vom Täter fehlt bislang jede Spur. Seit Donnerstagmorgen ist den Ermittlern allerdings klar, dass die Kugel tatsächlich aus einer Schusswaffe kam.

„Wir sind ziemlich sicher, dass die Kugel von einer großkalibrigen Waffe abgefeuert wurde“, sagt Uwe Krause, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Ulm.


Eine 15-Jährige ist am Dienstagabend in Biberach von einem Metallprojektil getroffen und schwer verletzt worden.

15-Jährige wird in Biberach angeschossen

Eine 15-Jährige ist am Dienstagabend in Biberach von einem Metallprojektil getroffen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt hatte sich das Mädchen am Abend zusammen mit fünf Freundinnen auf einer Wiese am Stadtrand von Biberach/Bergerhausen aufgehalten.

Gegen 20.30 Uhr spürte das Mädchen plötzlich einen stechenden Schmerz und ging zu Boden. Im Krankenhaus stellte sich heraus, dass ein Geschoss mehrere Zentimeter tief in ihr linkes Bein eingedrungen war.

Friedensnobelpreisträgerin Malala wieder in Pakistan

Zum ersten Mal seit dem Taliban-Anschlag auf sie im Oktober 2012 ist Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai zu einem Besuch in ihrer Heimat Pakistan gekommen. Die Kinderrechtsaktivistin traf auf dem Flughafen von Islamabad ein und wurde unter striktem Polizeischutz in ein Hotel gebracht. Nach Medienberichten will sie während ihres viertägigen Besuchs unter anderem mit Premierminister Shahid Khaqan Abbasi und Armeechef Qamar Javed Bajwa zusammentreffen.

Tatort

Tatort: Waldlust

Was macht die Ludwigshafener „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) ohne ihren suspendierten Kollegen Mario Kopper (Andreas Hoppe)? Sie fährt mit den verbliebenen Mitarbeitern der Mordkommission zum Team-Coaching in den Schwarzwald, wenn auch nicht ganz freiwillig.

Ein „Schnäppchen“ sei das Angebot gewesen, rechtfertigt sich die Organisatorin und Sekretärin Frau Keller (Annalena Schmidt), als die Ermittlertruppe auf der Suche nach ihrem Hotel durch den tief verschneiten Forst irrt.

Beim Publikum kommt das Bühnenprogramm gut an.

Ein Porsche darf es sein, ein Juwelier wäre der Traum

Die Narren aus Hohentengen haben in der brechendvollen Gögehalle eine große Fasnet gefeiert. Der Narraball war mit sehr schönen Darbietungen ein voller Erfolg. Mit einem schallenden „Heijaso – ma leabt ja no“ läutete Marlene Wetzel den Abend ein, nachdem der Fanfarenzug Saal und Bühne in Besitz genommen hatte.

Luca Melillo moderierte gekonnt mit Janine Renner den Narraball. Das Sterntalerduo sorgte mit Schunkelrunden für gute Stimmung. Kinder und Jugendlichen machten den Auftakt und begeisterten ihr Publikum.

Schütze von Macerata hatte mehr Migranten im Visier

Der Schütze, der in Italien sechs Afrikaner angeschossen hat, hatte wohl noch weitere Migranten im Visier. Neben den sechs Verletzten habe der Täter in der Stadt Macerata auf fünf weitere Ausländer gezielt, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Der 28-Jährige habe nach seiner Vernehmung angegeben, dass er den Mord an einer 18-Jährigen rächen wollte, die ein Nigerianer umgebracht haben soll. Das Mädchen war vor einigen Tagen zerstückelt in zwei Koffern gefunden worden.

Janis Joplin

Janis Joplin: Hemmungslos, intensiv, verletzlich

Es war ein trauriges neues Phänomen für die damals noch junge Rockmusik. Innerhalb von genau zwei Jahren, zwischen Juli 1969 und Juli 1971, starben vier ihrer größten Talente - alle erst 27 Jahre alt.

Weil sie einen exzessiven bis selbstzerstörerischen Lebensstil pflegten, war bald vom „Club 27“ der Promi-Opfer von „Sex & Drugs & Rock'n'Roll“ die Rede. Janis Joplin war neben Brian Jones (Rolling Stones), Jimi Hendrix und Jim Morrison (The Doors) die einzige Frau im makabren Quartett.