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Berliner Clubs bedanken sich bei Party-Polizisten

Die Berliner Clubszene bedankt sich bei den Hauptstadt-Polizisten, die wegen einer ausgeuferten Party in Hamburg zurückgeschickt wurden. Die Beamten hätten den G20-Gipfel „mit Lebensfreunde, viel Körpereinsatz und Hingabe begleitet“, teilte die Berliner Clubcommission mit. Der Zusammenschluss der Berliner Clubs halte den Polizisten „ein paar Gästelistenplätze“ in einem Club ihrer Wahl bereit, so der Pressesprecher Lutz Leichsenring. Die mehr als 220 Berliner Polizisten waren nach Hamburg geschickt worden, um die örtliche Polizei beim ...

Schutz vor Trotteln - Berlin und die In-Debatte

Berlin (dpa) - Am Wochenende hat Berlin einen neuen Titel verpasst bekommen. „1. Weltfreiheitshauptstadt“ verkünden Klebestreifen auf den gelben Ortsschildern, wohl eine Aktion von Guerillakünstlern.

Gerade hat das US-Magazin „The New Yorker“ dem Mythos Berlin neun Seiten Text gewidmet. Der Autor, ein biederer „American hockey dad“ lernt die Freizügigkeit der Stadt kennen, den legendären Club „Berghain“ und dessen Boxen an der Tanzfläche, „groß wie ein Trabant“.

Weiter Streit um GEMA-Gebühren

Berlin (dpa) - Der Streit um die Bezahlung für die Nutzung von Musik in Diskotheken und Clubs geht auch nach einer Einigung der GEMA mit einzelnen Branchenverbänden weiter.

Die Berliner Clubcomission, die bekannte Clubs der Hauptstadt vertritt, erklärte am Dienstag, die beteiligten Verbände seien nicht ansatzweise repräsentativ. Nach wie vor gebe es keine Lösung für die Clubszene, die zum erheblichen Teil abseits der GEMA-Tarifstruktur aktiv sei, sagte der Clubcomission-Sprecher Lutz Leichsenring, der Nachrichtenagentur dpa.

Etappensieg für umstrittene Tarifreform der Gema

München (dpa) - Ist die Gema schuld, wenn demnächst Discos dichtmachen? Seit der Musikrechteverwerter die Gebühren für Tanztempel reformieren will, laufen Disco-Betreiber, Politiker und der Gaststättenverband Sturm.

Bis zu zehnfach höhere Abgaben, klagen sie, stürzten kleine Clubs in den Ruin. Stimmt nicht, sagt die Gema. Nur die Großen würden draufzahlen - kleine Betreiber sogar sparen. Nun kann die Gema einen Erfolg für sich verbuchen: Ein erster großer Verband - der Bund Deutscher Karneval (BDK) - hat die neuen Tarife akzeptiert ...

Berliner Clubszene fürchtet weiter Disco-Sterben

Berlin (dpa) - Die Berliner Clubszene fürchtet trotz Nachbesserungen bei den geplanten Tarifen zur Musiknutzung ein „Diskothekensterben“. Die neuen Vorschläge seien reine Kosmetik. Finanziell seien sie immer noch ruinös und nicht akzeptabel, sagte Lutz Leichsenring von der Berliner Clubcommission der Nachrichtenagentur dpa. Die Musikrechte-Verwertungsgesellschaft Gema hatte sich zuvor mit dem Bund Deutscher Karneval auf neue Tarife geeinigt, die gegenüber den bisherigen Plänen abgemildert wurden.

Kritik von allen Seiten - Die Gema kämpft ums Image

München (dpa) - Ist die Gema schuld, wenn demnächst Discos dichtmachen? Seit die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte die Gebühren für Tanztempel reformieren will, laufen Disco-Betreiber, Politiker und der Gaststättenverband Sturm.

Bis zu zehnfach höhere Abgaben, klagen sie, stürzten kleine Clubs in den Ruin. Stimmt nicht, sagt die Gema. Nur die Großen würden draufzahlen - kleine Betreiber sogar sparen.

Clubs und GEMA streiten über „Diskothekensterben“

Berlin (dpa) - GEMA und Clubbetreiber streiten über die neuen Tarife für die Musiknutzung. Sind die Pläne fair oder existenzbedrohend? Die Berliner Clubszene geht auf die Straße.

Die GEMA findet ihre neuen Tarife zur Musiknutzung fair - aber die Clubs schlagen Alarm. Von einem „Diskothekensterben“ und Mehrkosten von 600 bis 1200 Prozent ist die Rede. Die Musikrechte-Verwertungsgesellschaft wollte am Montag in Berlin dagegen einiges klarstellen: Die GEMA plant demnach ab 2013 einheitliche Gebühren.

Clubs sehen sich von GEMA-Reform bedroht

Berlin (dpa) - Die Clubszene sieht sich durch eine neue Gebührenordnung für Musiknutzung gefährdet und will sich am Montag an einer Kundgebung in Berlin beteiligen.

„Die Kostensteigerungen werden zu Clubschließungen oder einer zunehmenden Kommerzialisierung des Programms führen“, warnte Lutz Leichsenring, Sprecher der Berliner Clubcommission. Auftritte von DJs oder Bands wären für die Gäste nicht mehr zu bezahlen. Hintergrund ist eine Tarifreform, die die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische ...