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Luise Leininger

Wie die Nachfahren von Luise Leininger ihre Rolle im Missbrauchsfall von Sigmaringen bewerten

Die Berichterstattung über Luise Leiningers Rolle im Missbrauchsskandal um den damaligen Sigmaringer Stadtpfarrer Sebastian Maier beschäftigt auch Leiningers Nachfahren. Leininger hatte sechs Kinder, nur eine Tochter lebt heute noch. Elisabeth Samson ist 78 Jahre alt und lebt seit vielen Jahrzehnten mit ihrem Mann im nordrhein-westfälischen Kleve.

Als sich ihre Mutter im Jahr 1957 in der berüchtigten Katholikenversammlung auf die Seite des Pfarrers gestellt hatte, war Elisabeth Leininger erst 15 Jahre alt – und ging auf das ...

 Die Sigmaringer Ehrenbürgerin Luise Leininger ist in den 1950er-Jahren Initiatorin groß angelegter Hilfsaktionen für den Osten.

Fehlgeleitetes Gottvertrauen: Wie Luise Leininger große Schuld auf sich lud

Luise Leininger gehört zu den Frauen, die die Sigmaringer Stadtgeschichte entscheidend mitgeprägt haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg tritt sie für die CDU dem Stadtrat bei und bleibt in diesem Amt bis ins Jahr 1974. Die Sigmaringer verehren sie in den beiden Nachkriegsjahrzehnten wegen ihres ausgeprägten sozialen Engagements.

1956 erhält sie das Bundesverdienstkreuz, 1974 bekommt sie die Ehrenbürgerwürde der Stadt Sigmaringen verliehen.

Mehr als 60 Jahre danach: Sebastian Maier, Pfarrer von St. Johann, missbrauchte in der Volksschule Kinder. Nun erinnern sich Opf

Sigmaringen: Katholischer Priester missbrauchte mindestens 23 Kinder

Ein Missbrauchsopfer wandte sich vor einigen Monaten an die Redaktion und warf damit einen Stein ins Wasser. Dieser Stein zog Kreise und löste umfassende Recherchen aus. Das Ergebnis: Mehr als 60 Jahre nach dem sexuellen Missbrauch von Schülern und Ministranten durch den damaligen Sigmaringer Stadtpfarrer Sebastian Maier kommen mehrere Opfer zu Wort und schildern die Taten des Geistlichen aus ihrer Perspektive, soweit sie sich noch erinnern können oder erinnern wollen.

Personen sitzen sich beim Essen gegenüber

Mensabetrieb läuft wegen Corona nur noch auf Sparflamme

Seit Corona ist alles anders: Der Schulbetrieb an sich, aber auch die Tatsache, dass seit dem Lockdown an Bilharzschule, Luise-Leininger-Schule, Hohenzollern-Gymnasium und Geschwister-Scholl-Schule der Mensabetrieb nicht in gewohntem Umfang läuft.

Im Viertelstundentakt holen die Schüler der Bilharz- und der Luise-Leininger-Schule in der Mensa ihr Essen ab. Die einzelnen Gruppen dürfen sich nicht begegnen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

 Ferien ade: Auch in Sigmaringen beginnt am Montag wieder der Unterricht.

Schulen starten mit Einschulungsfeiern

Der Schulbeginn steht vor der Tür. Das bedeutet, dass sich die Schulen vorbereiten und die ersten Tage organisieren. An den städtischen Schulen sieht der Planlau Pressemitteilung wie folgt aus:

Geschwister-Scholl-Schule

Für die Grundschüler der Klassenstufen 2, 3 und 4 beginnt am Montag, 14. September, um 8.45 Uhr der Unterricht mit der gemeinsamen Abholung auf dem Schulhof. Er endet um 12.15 Uhr. Neuanmeldungen für die Kernzeit und die Nachmittagsbetreuung sind bereits an diesem Tag möglich und starten dann ab Dienstag.