Suchergebnis

Frachtflugzeug der Lufthansa

Lufthansa Cargo erwartet weiterhin hohe Luftfracht-Nachfrage

Die Lufthansa rechnet auch in einer längeren Corona-Krise mit einer hohen Nachfrage nach Luftfracht. Wichtigster Grund sei die auf absehbare Zeit deutlich geringere Zahl an Passagierflügen, die sonst auch viel Fracht mitnehmen, sagte Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber.

Er rechne daher für die kommenden Monate mit einem deutlichen Nachfrage-Überhang in der Luftfahrtbranche. „Innerhalb von zwei Wochen war die Hälfte der Kapazität weg“, beschreibt Gerber die heftige Marktstörung durch die Pandemie im März.

Corona-Testzentrum im Flughafen Düsseldorf

Tourismusbeauftragter: Reisen darf nicht zur Gefahr werden

Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, hat an Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten appelliert, sich auch wirklich auf das Coronavirus testen zu lassen. „Dies dient dem eigenen Schutz, aber auch der allgemeinen Sicherheit“, sagte der Wirtschaftsstaatssekretär.

„Auch Reisende aus Risikogebieten mit Bahn und Pkw sollten sich testen lassen. Reisen darf nicht zur Gefahr werden“, so Bareiß. Jeder Einzelne trage eine besondere Verantwortung für seine Mitmenschen.

Lufthansa

Lufthansa treibt Umbau voran - viele Stellen fallen weg

Die Lufthansa treibt ihren radikalen Sparkurs in der Corona-Krise voran.

In der Verwaltung der Lufthansa AG sollen 1000 von insgesamt etwa 5000 Stellen entfallen, wie die Fluggesellschaft am Dienstag in Frankfurt mitteilte.

Die Anzahl der Jobs für Führungskräfte soll konzernweit um 20 Prozent beziehungsweise 200 Stellen verringert werden. Auch die Topetage bleibt von dem vom Vorstand beschlossenen zweiten Paket des Umbauprogramms nicht verschont.

Lufthansa Technik

Lufthansa: Überkapazität von 11.000 Stellen in Deutschland

Die von der Corona-Krise hart getroffene Lufthansa hat allein in Deutschland etwa 11.000 Stellen zu viel an Bord.

Gut eine Woche vor der entscheidenden Abstimmung der Aktionäre über das staatliche Rettungspaket nannte die Airline am Montag genauere Zahlen. Danach gibt es im Flugbetrieb einen rechnerischen Überhang von knapp 5000 Stellen, 2600 entfallen auf Flugbegleiter, 1500 auf Bodenmitarbeiter und 600 auf Piloten. Insgesamt bezifferte das Unternehmen die rechnerischen Überkapazitäten bereits vergangene Woche auf 22.

Winfried Kretschmann spricht im Landtag

Land setzt auf Unternehmensnetzwerk bei Masken-Beschaffung

Bei der Beschaffung von Schutzausrüstung in der Corona-Krise setzt Baden-Württemberg auf ein Unternehmensnetzwerk mit guten Verbindungen nach China. So sorgten Porsche, DB Schenker und Lufthansa Cargo aktuell für die Lieferung von Schutzmasken, -brillen und -anzügen aus Shanghai nach Deutschland, teilte Porsche am Dienstag in Stuttgart mit. Bis zu sechs Flugzeuge pro Woche landen demnach in Frankfurt und München. Das Material werde nach Baden-Württemberg und Sachsen weiterbefördert und zur Verteilung an die Landesregierungen übergeben.

Güterzug

Zurück zu alter Stärke? Warenverkehr aus China legt zu

China fährt hoch: Weil das Land offiziell nur noch wenige Neuinfektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 meldet, hebt es die Beschränkungen für die Bevölkerung allmählich auf und die Industrie-Produktion gewinnt an Fahrt.

Das spürt auch der internationale Güterverkehr. Die Zugzahlen von China nach Deutschland stiegen wieder, teilte etwa die Deutsche-Bahn-Tochter DB Cargo mit. „Im April sind bereits 25 Prozent mehr Züge geplant als noch im März.

Lufthansa

Lufthansa und Tui kämpfen in der Coronakrise um Existenz

Die Coronakrise zwingt die Lufthansa und den Reisekonzern Tui in den Existenzkampf. Die Vorstände beider Unternehmen setzen deshalb auf einen strikten Sparkurs und Kurzarbeit für viele tausend Mitarbeiter.

Angesichts komplett weggebrochener Buchungen und ungewisser Dauer der Pandemie verlangen Verbände und Politiker zudem direkte Staatshilfen. Allein die Fluggesellschaften brauchten global rund 200 Milliarden Dollar (185 Mrd Euro) Nothilfe, wie der Airlineverband IATA am Donnerstag in Genf erklärte.

Lufthansa

Die vielen Baustellen des Lufthansa-Konzerns

Der Dax-Konzern Lufthansa kann es sich immer noch leisten, Offerten aus dem arabischen Raum glatt an sich abperlen zu lassen.

„Wir haben Lufthansa nicht in Deutschland privatisiert, um sie in Qatar wieder verstaatlichen zu lassen“, erklärt ein Unternehmenssprecher kühl nach einer entsprechenden Beteiligungsofferte des Chefs von Qatar Airways. Der europäische Branchenprimus dominiert Mitteleuropa trotz scharfer Konkurrenz wie selten zuvor und hat im vergangenen Jahr mit weltweit rund 135.

Qatar Airways

Qatar Airways macht Lufthansa Avancen

Der Chef der staatlichen katarischen Fluggesellschaft Qatar Airways, Akbar Al-Baker, strebt eine Beteiligung an der Lufthansa an.

„Wenn es eine Möglichkeit gibt, in Lufthansa zu investieren, dann würden wir das gern machen“, sagte der Manager am Sonntag am Rande eines Besuchs von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in Doha. In einem ersten Schritt könne er sich zumindest eine „Partnerschaft“ vorstellen.

„Deutschland ist für uns sowohl bei Luftverkehrsdienstleistungen als auch bei der Entwicklung des ...

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo streikt bei der Lufthansa.

Streik der Flugbegleiter: Das Chaos bleibt aus

Es war recht ruhig an den beiden großen Flughäfen Frankfurt und München am Donnerstag. Die meisten Passagiere, deren Flüge wegen des Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo ausfielen, waren erst gar nicht angereist. Die streikerfahrene Lufthansa hatte im Vorfeld einen Sonderflugplan aufgestellt, ihre Kunden gut informiert und ihnen kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten angeboten auf andere Flüge oder im Inland auf die Deutsche Bahn.

1300 Flüge, vielleicht auch einige mehr, fallen an den beiden Streiktagen aus, auch an kleineren ...