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Die Geigerin Susanna Yoko Henkel lebt derzeit in Zagreb.

Musikerin Susanna Yoko Henkel gastiert in Freiburg

Ihr Vater wohnt immer noch in der südbadischen Stadt an der Dreisam, wo Susanna Yoko Henkel geboren wurde und aufgewachsen ist. Ihre Ausbildung zur professionellen Geigerin begann sie hier schon während ihrer Schulzeit als Jungstudentin bei Rainer Kussmaul an der Freiburger Musikhochschule. Auf weitere Lehrjahre in Berlin und München folgten Wettbewerbserfolge und Konzerte in aller Welt. Daneben ist Henkel Professorin an der Kölner Musikhochschule und Gastprofessorin in Zagreb, wo sie seit einiger Zeit lebt.

 Zu viele Jäger sind.... Ostrachs Kapitän Johannes Irmler steht wieder von Anfang an in der Ostracher Mannschaft und sieht sich

Ostrach müsste nach jetzigem Stand in die Relegation

Wäre am Samstag Saisonende gewesen, hätte der FC Ostrach die Abstiegsrelegation spielen müssen. Denn nach der 1:3-Niederlage zu Hause gegen die wiedererstarkte Olympia aus Laupheim fiel die Mannschaft des Trainergespanns Timo Reutter und Christian Luib um einen Platz, auf Rang elf zurück. Just auf jenen Platz, der am Ende Saison das Relegationspiel gegen den Qualifikanten aus der Bezirksliga bedeuten könnte.

Nichts wurde es mit den erhofften Punkten zu Hause gegen Laupheim.

„Joker“ David Stellmacher sorgte mit dem Treffer zum 3:1 für die Entscheidung in Ostrach.

Olympia Laupheim baut seine Serie aus

Der FV Olympia Laupheim hat in der Fußball-Landesliga beim FC Ostrach den dritten Auswärtssieg in Folge eingefahren und ist nun seit sechs Partien ungeschlagen. Durch den 3:1 (1:0)-Erfolg überwintert Laupheim auf Platz sechs.

Die Begegnung begann verheißungsvoll für den Gast. Bereits nach fünf Minuten hatte Mathias Brinsa die Chance zur Führung. Er scheiterte aber in aussichtsreicher Position an Torhüter Thomas Löffler. Danach war Magerkost angesagt.

Die Ehrungen für 50 Jahre Mitgliedschaft.

Ehinger CDU stellt sich neu auf

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Ehingen hat sich an der Spitze einiges getan. So hat sich der Vorsitzende Manfred Nothacker aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl gestellt, zu seiner Nachfolgerin wurde Claudia Wiese gewählt.

„Kein Buchstabe im Parteinamen darf verloren gehen. Neues und Bewährtes sind keine Gegensätze. Wir dürfen unsere Werte und Grundorientierung nicht verlieren. Die CDU muss Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens bleiben.

 Kulturamtsleiter Michael Schmid-Sax (r.) dankte den Autoren Ludwig Zimmermann und Monika Taubitz.

270 Briefe gingen von der Schule heim

In den 1950er-Jahren hat die Schriftstellerin Monika Taubitz die Lehrerinnenoberschule, kurz LOS, in Ochsenhausen besucht. Ihre Erinnerungen an die Schulzeit hat sie in einem Buch festgehalten. Ebenso schrieb der Laupheimer Heimatforscher Ludwig Zimmermann seine Erlebnisse aus der „Lehrerschmiede“ in Bad Saulgau auf, dem Gegenstück zur Ochsenhauser Mädchenschule. Im Klostermuseum haben die beiden aus ihren Büchern gelesen.

Die Lehrerinnenoberschule hat bei vielen der älteren Menschen im Saal vermutlich Erinnerungen wachgerufen.

 Hier im ehemaligen Kloster Ochsenhausen hat sich das schulische Leben der 1950er- und 1960er-Jahre abgespielt.

Autoren erinnern sichan ihre Schulzeit im ehemaligen Kloster

Das Kürzel LOS weckt in Ochsenhausen bei vielen älteren Menschen Erinnerungen an die Schulzeit. LOS steht für die Lehrerinnenoberschule, die nach dem Krieg in den Räumen des ehemaligen Klosters eingerichtet wurde. Die einstige Bildungsanstalt, um die sich bis heute zahlreiche Legenden und Anekdoten ranken, steht im Mittelpunkt einer Lesung, zu der das Klostermuseum Ochsenhausen am Donnerstag, 7. November, um 19.30 Uhr einlädt. Mit der Schriftstellerin Monika Taubitz und dem Heimat- und Brauchtumsforscher Ludwig Zimmermann sind dabei gleich ...

 Das Kloster Ochsenhausen mit der damaligen Lehrerinnenoberschule in den 1950er-Jahren.

Zwei Autoren berichten über Schulzeit in 50er- und 60er-Jahren

Das Kürzel LOS weckt in Ochsenhausen bei vielen Älteren Erinnerungen an die Schulzeit. Es steht für die Lehrerinnenoberschule, die nach dem Krieg in den Räumen des ehemaligen Klosters eingerichtet wurde. Die einstige Bildungsanstalt, um die sich bis heute Anekdoten ranken, steht im Mittelpunkt einer Lesung, zu der das Klostermuseum Ochsenhausen am Donnerstag, 7. November, um 19.30 Uhr einlädt. Zu Gast sind die Schriftstellerin Monika Taubitz und der Heimat- und Brauchtumsforscher Ludwig Zimmermann.

 Ostrachtalband und Ehrenpreise erhalten (von links): Klara Liebl, Ludwig Buck, Hanna Zimmermann und Karl Hornstein.

Besucher bestaunen 320 Tiere der Züchter

Für die Besucher der Herbstschau des Kleintierzuchtvereins Ostrach – und ganz besonders für die Kinder – ist die Veranstaltung eine Begegnung mit Tieren, die ansonsten eher im Verborgenen leben. Für die Züchter ist sie ein Maßstab der züchterischen Erfolge des abgelaufenen Jahres.

Der Erfahrungsaustausch unter den Tierhaltern und Züchtern ist die weitere positive Seite aller Ausstellungen. Der Start in das Herbstprogramm in Ostrach am vergangenen Wochenende war, was den Besuch anbelangt, erwartungsgemäß ein Erfolg.

Mann sitzt auf einer Bank

Als der „Dorfschulmeister“ hoch im Kurs stand

Mit seinem Buch „Aus der oberschwäbischen Lehrerschmiede“ hat Ludwig Zimmermann den Blick auf die späten 50er und frühen 60er Jahre gelenkt. Und damit in eine Zeit, als der „Dorfschulmeister“ hoch im Kurs war. Aber war er das wirklich und wie sah dies konkret aus? Die SZ hat sich bei Alfred Speckle erkundigt, der sich detailreich an diese Zeit erinnert. Später, von 1975 bis 2000, sollte er als Vorgänger von Sibylle Handschuh die Meckenbeu-rer Grundschule leiten.

 Sophie Gebhart hat ihren Beruf als Hebamme ernst genommen - auch während der Diktatur der Nationalsozialisten.

Diese Frau rettete behinderte Kinder vor den Nazis - und bekam dafür ein Berufsverbot

Sophie Gebhart (Jahrgang 1877) wurde in Bad Saulgau von manchen „De schwaaz Hebamm“ gerufen, überliefert ist auch der Spottname „d’ schwaaz Hex“ wegen ihres Aussehens und ihrer schwarzen und ärmlichen Kleidung. Tatsächlich war Sophie Gebhart neueren Forschungen zufolge ein Engel, von Beruf Hebamme. 

NS-Diktatur verlangte Meldung behinderter Säuglinge Sie hatte sich geweigert während der Nazi-Diktatur Neugeborene zu melden, die mit Behinderung zur Welt gekommen waren.