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Mit dieser Mannschaft wurde Trainer Christoph Daum (links) im Jahr 1992 mit dem VfB Stuttgart Deutscher Meister.

Als der VfB Stuttgart in Rottenacker spielte

Als Tabellendritter der Fußball-Bundesliga ist der VfB Stuttgart am 25. Januar 1992 Gast der verstärkten TSG Ehingen in Rottenacker gewesen. Am Ende der Saison ist der VfB Stuttgart Deutscher Meister geworden. Die Worte bei der Begrüßung von Bürgermeister Breymaier (Rottenacker) an Dieter Hoeneß wurden Wirklichkeit: „Mein Wunsch für den VfB. Am Ende zwei Plätze besser als jetzt. Die Nummer eins.“

Vor dem ersten Auswärtsspiel der Rückrunde in Rostock hatte VfB-Trainer Christoph Daum nach einem schneebedeckten Spielfeld Ausschau ...

  Auch im Kloster ist Corona spürbar, erklärt Schwester Charis Doepgen.

Youtube statt Übernachtungsgäste: So erleben die Benediktinerinnen im Kloster Kellenried die Corona-Zeit

In einem Kloster gibt es immer eine Klausur, den abgetrennten Bereich für die Ordensmitglieder. Man könnte also denken, dass sich das Klosterleben während einer Epidemie nicht wesentlich verändere. Und dennoch: Für die Benediktinerinnen im Kloster Kellenried bei Berg, die viele Gäste empfangen, Seminare abhalten und Gottesdienste feiern, zu denen jeder kommen kann, ist das derzeit ein nicht unerheblicher Einschnitt – schließlich zog sich dieser Orden nie von der Welt völlig zurück wie zum Beispiel die Kartäuser.

 Unter der Schlagzeile „Das kranke Dorf“ wird über eine unbekannte Seuche in Tafertsweiler geschrieben. Der Bericht stammt vermu

Tafertsweiler: Mit Abriegelung eine Seuche überstanden

Ein neuartiges Virus, kein Gegenmittel, Schulschließung und Abschottung. Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus ruft bei manch einem in Tafertsweiler Erinnerungen wach.

Wie sich bei einer mehrwöchigen Epidemie im Winter 1948 in dem heutigen Ostracher Teilort zeigte, war eine gewisse soziale Distanz zur Außenwelt wohl das richtige Rezept, um eine weitläufige Ausbreitung zu verhindern.

Kaum war der zweite Weltkrieg zu Ende gegangen und kontrollierten Besatzungssoldaten das Dorfgeschehen, brach die Grippe ...

Hier standen die Barracken des Konzentrationslagers in Spaichingen.

Spaichingen war Teil des Holocaust

Noch sind längst nicht alle Fakten bekannt zum Konzentrationslager Spaichingen, das von September 1944 bis April 1945 existiert hat. Gerade in Zeiten, in denen der Vorsitzende einer bis weit in die Mitte der Gesellschaft Unterstützung genießenden Partei die NS-Zeit konsequenzlos als „Vogelschiss der Geschichte“ bezeichnen darf, sind Aufarbeitung und stetes Erinnern notwendig. Dazu gehört auch die vom Verein KZ-Gedenken organisierte Ausstellung anlässlich des Holocaust-Gedenktags, die am Montag, 27.

 Die Firma Leitz hat 31 Arbeitsjubilare der Standorte Oberkochen und Unterschneidheim mit zusammen 905 Jahren Betriebserfahrung

Sie sind das Fundament für weltweiten Erfolg

Bei der Jubilarfeier der Firma Leitz in Oberkochen hat der Sprecher der Geschäftsführung, Jürgen Köppel, die Mitarbeiter als das Fundament für den weltweiten Erfolg des Unternehmens bezeichnet. Er ehrte 31 Arbeitsjubilare der Standorte Oberkochen und Unterschneidheim mit zusammen 905 Jahren Betriebserfahrung und verabschiedete 21 Mitarbeiter in den Ruhestand.

Köppel begrüßte zu dieser Feier auch die beiden Gesellschafterinnen Monika Brucklacher und Cornelia Brucklacher.

 IG-Metall Ehrungen: Josef Mischko gratuliert Rudolf Groß für seine 70-jährige Gewerkschaftsmitgliedschaft.

523 treue IG Metaller werden geehrt

Es gibt nicht viele Organisationen, die für ihre Jubilarfeier gleich die komplette Stadthalle brauchen. Die IG Metall schon. Kein Wunder. Schließlich können in diesem Jahr von den rund 11 800 Mitgliedern der IG Metall-Geschäftsstelle Aalen 523 Frauen und Männer ein Jubiläum als Mitglied feiern. Unter diesen Jubilaren waren unter anderem acht Mitglieder seit 70 Jahren dabei und 32 seit 65 Jahren.

Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall, hieß die Jubilare und Gäste in der Stadthalle willkommen.

 Festprediger Pfarrer Stefan Ziellenbach (mitte) mit seinen Mitbrüdern am Volksaltar, Pater Mathew und Pfarrer in Ruhestand Günt

Wendelinusfest in der Wallfahrtskirche

Der über die Region hinaus bekannte Wendelinusritt von Gutenzell nach Niedernzell und das alljährlich stattfindende Wendelinusfest – am Namenstag des beliebten Volksheiligen – geben beredtes Zeugnis von der Verehrung des Patrons der Bauern und Hirten, Schäfer und des Viehs. Das Gedächtnis an ihn feierte die Bühler Kirchengemeinde zusammen mit zahlreichen Pilgern aus dem Umland in der vollbesetzten Pfarr- und Wallfahrtskirche.

Dem Anlass entsprechend begrüßte Organist Max Ludwig mit dem Lied „Ein schöner Tag“ der Künstlerin Lena ...

Ein beglückender Abend

Konzert: Alexander Melnikov und das Münchener Kammerorchester

Das Münchener Kammerorchester (MKO) überrascht jedes Mal mit seinem Programm. Moderne und Zeitgenössisches in engem Dialog, wohl durchdacht und zum Mitdenken einladend.

Das soll barocke Musik sein? Man möchte es kaum glauben, dass „Le Cahos“, das erste Stück, das an diesem Abend im Ravensburger Konzerthaus erklingt, in den Jahren 1737 entstanden ist. Aber es ist eben das Chaos eines noch ungeordneten Universums, das Jean-Féry Rebel, einer der Hofkomponisten Ludwig XIV.

 Die jungen Preisträgerinnen des diesjährigen Selinka-Kunstpreises (von links): Fatima Pfleghar (Zweiter Preis), Maddalena Bedna

Sie hat ihre raffinierte Idee präzise ausgeführt

Auch dieses Jahr hatte die kleine Fachjury für den Selinka-Kunstpreis wieder die Qual der Wahl. Zum vierten Mal wählte sie aus den eingereichten Arbeiten drei Preisträger aus. Insgesamt neun Schüler aus dem Welfengymnasium (Kunsterzieher Elisabeth Klass und Uli Schubert) hatten an dem ein Jahr lang vorbereiteten Wettbewerb teilgenommen. Die Ergebnisse konnten am Montag bei der Preisvergabe und einer kleinen Feier im Haus Selinka besichtigt werden.

Studenten und Schüler finden bei „Rock your Life“ zusammen.

Studenten werden zu Mentoren

An der Ludwig-Dürr-Schule (LDS) haben 15 Paare zueinandergefunden. Dabei ist nicht von einer Partnervermittlung im herkömmlichen Sinne die Rede, sondern von dem Mentorenprogramm „Rock your Life!“. Studenten und Schüler treffen sich, tauschen sich untereinander aus und die Studenten begleiten dann über einen Zeitraum von zwei Jahren Schüler, die sich für das Projekt angemeldet haben, denn die Teilnahme der Achtklässler beruht auf freiwilliger Basis und dem Einverständnis ihrer Eltern.