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Ludwig Henzler (außen links) war ein ausgezeichneter Kenner über die Wasserversorgung bei der Exkursion auf Kraftstein.

Kulturlandschaft des Jahres

Der erste Beitrag aus Mühlheim für die Region der Oberen Donau als Kulturlandschaft des Jahres 2018 war ein voller Erfolg. Über 40 interessierte Bürger informierten sich im Rahmen einer Exkursion über die historische Wasserversorgung auf Kraftstein sowie die dortige Heidelandschaft mit ihren zahlreichen seltenen Vogel- und Pflanzenarten.

Mühlheims Stadtarchivar Ludwig Henzler führte an zwei über 100 Jahre alte Schachtbauwerke oberhalb des Ursentals.


Vor den einzigen drei Originalen der Ausstellung zeigt sich Günther Sterk (Mitte) gut gelaunt zusammen mit Josef Forderer (link

Ein Gesicht kommt selten allein

Das Publikum ist am Freitag geradezu ins Foyer des Rathauses von Baienfurt geströmt, denn dort ging es um einen echten Lokaltermin: Eine Ausstellung mit mehr als 150 Porträts von Baienfurter Bürgern aus mehr als 40 Jahren, quasi eine Chronik der Persönlichkeiten, die hier gewohnt, gelebt und gewirkt haben. Die „Best of“- Retrospektive von Günther Anton Eugen Sterk, im Brotberuf Sonderschullehrer und von der Passion her nimmermüder Zeichner, ziehen sich wie ein buntes Bilderbuch über die Stellwände.

Die frischgebackenen Bundespreisträger posieren am Portal des Hochschlosses der Kapfenburg mit der Bundestagsabgeordneten Margit

Ritterlicher Empfang mit Trommelwirbel

43 Nachwuchsmusiker aus Ostwürttemberg haben auf der Kapfenburg Preise für Bestplatzierungen im Wettbewerb „Jugend musiziert“ entgegen genommen. Erich Hacker, der Direktor der internationalen Musikschulakademie Schloss Kapfenburg, und Landrat Klaus Pavel, der Vorsitzende des Fördervereins, haben den erfolgreichen Musikern gratuliert.

„Dreimal zwölf“, fasste Akademiedirektor Erich Hacker die Ergebnisse der ostwürttembergischen Jungmusiker zusammen, die sich Mitte Mai beim bundesweiten Wettstreit in Lübeck ausgezeichnet hatten: Zwölf ...

Das junge Ensemble Trifoi mit (von links) Eva Ivanova-Dyatlova (klassische Flöte), Maximilian Braisch (klassisches Fagott) und T

Vollkommen und wunderbar musikalisch

„Frischen Wind“ auf historischen Instrumenten hat die Matinee innerhalb der Musikfestwochen Donau-Oberschwaben mit dem Holzbläsertrio „Ensemble Trifoi“ – so heißt auf Rumänisch der Klee – versprochen. Und sie war zudem eine höchst informative Reise in ein randständiges Gebiet der Kammermusik, denn nicht viele Komponisten haben für diese Formation Flöte, Klarinette und Fagott eigene Literatur verfasst.

Allein die gelungene und ambitiöse Moderation des 1992 in Berlin geborenen Fagottisten Maximilian Braisch, der viele Jahre in ...

Einziger Solist des Konzerts war der Kolumbianer Ivan Garcia.

Musiker entführen Zuhörer in die hohe Zeit des Barocks

Musik und Tanz an Hof des Sonnenkönigs: Mit einem Werkstattkonzert haben Dozenten und Teilnehmer des viertägigen „Ateliers für Alte Musik“ das Publikum am Sonntagnachmittag aus dem Saal der Musikhochschule in die hohe Zeit des französischen Barocks entführt.

Als Duo, Quartett, Quintett oder gar als 13-kopfiges Ensemble: Die fast 40 Workshop-Teilnehmer hatten in nur wenigen Tagen exquisite Werke aus der Zeit um 1700 einstudiert. Werke von heute noch bekannten Komponisten wie Marin Marais und Jean-Baptiste Lully, aber auch Arbeiten ...

Wenn Enten auf den Hund kommen

Sprachplauderei: Wenn Enten auf den Hund kommen

Mats Hummels zählt zu den Intelligenten unter unseren Star-Fußballern. Was der Verteidiger des FC Bayern absondert, ist in der Regel durchdacht – in der Regel. Nach der Niederlage im Pokalfinale gegen Frankfurt versuchte er eine Entschuldigung für den unrühmlichen Abgang seiner Truppe vor der Siegerehrung zu finden: Einer habe den Anfang gemacht, und dann seien alle anderen wie eine Entenfamilie hinterhergedackelt.

Nun wissen wir alle, dass Enten allenfalls wackeln oder watscheln, aber nicht dackeln, und Mats Hummels weiß es auch.


Die neuen Ehrenmitglieder des TV Spaichingen mit Laudatoren (von links): Dominik Schuhmacher, Friedbert Feuerstein, Hans Merkt,

TV Spaichingen ernennt Ehrenmitglieder

144 Mitglieder des Turnverein Spaichingen sind am Samstagabend im Rahmen eines Ehrungsabends im Edith-Stein Haus für ihre Verdienste um den Verein geehrt worden. Darunter waren die bedeutenden Ehrungen für 60- und 70jährige Zugehörigkeit zum TV Spaichingen.

Vier weitere Mitglieder wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. „Frisch, fromm, fröhlich, frei“ – diesen Wahlspruch von Friedrich Ludwig Jahn, bekannt als „Turnvater Jahn“, dem Begründer der Turnbewegung, bemühte der TV-Vorsitzende Dominik Schuhmacher in seiner Begrüßung.

Die Jugend- und Schultheatertage und die „wir...hier“-Projekte sind zu Ende. Jetzt finden die Amatuertheatertage statt.

Menschen aus aller Welt treffen

Die Jugend- und Schultheatertage am See („justSEE“) und die „wir…hier“-Projekte sind zu Ende und die Amateur-Theatertage haben begonnen. Acht Jugend- und Schultheater und fünf „wir…hier“-Projekte waren in diesem Jahr beteiligt. Hinzu kommen die Workshops während der Schulwoche, am Wochenende und die Bühnenproduktionen der Amateure. „Leute aus der ganzen Welt kommen zusammen, das macht dieses Festival so einzigartig“, sagte Moderator Rob Doornbos zum Abschluss.


Das, was die Gruppen zu den einzelnen Fragen an Antworten erarbeitet hatten, wurde vor allen Teilnehmern der Gemeindeversammlun

Kirchengemeinden in Vogt und Atzenweiler fusionieren

Die Zukunft der evangelischen Christuskirche in Vogt ist ungewiss. Grund dafür ist die geplante Fusion der zwei evangelischen Kirchengemeinden Vogt und Atzenweiler (Gemeinde Grünkraut). Dass aus den zwei Kirchengemeinden eine einzige werden soll, hatten Vogter und Atzenweiler Kirchengemeinderäte bereits im November 2017 beschlossen. Betroffen von dieser Entscheidung sind rund 2100 evangelische Christen in den Wohnorten Vogt, Grünkraut, Waldburg und Bodnegg.


Der verstorbene Karl Lehmann ging als Kind in die Schule in Tafertsweiler.

Kardinal Karl Lehmann lebte als Kind in Ostrach

Der verstorbene Kardinal Karl Lehmann hat einen starken Bezug zur Region, insbesondere zum Ostracher Teilort Tafertsweiler. Karl Lehmann lebte dort in den letzten Jahren vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs im damaligen Schulhaus. Sein Vater war Lehrer an der Volksschule. Später besuchte er das Fideliskonvikt in Sigmaringen.

Für die heutige Generation mag es neu sein, dass der Tod von Kardinal Karl Lehmann sowohl die Gemeinde Ostrach und noch mehr die Ortschaft Tafertsweiler traurig berührt.