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 Guter Draht nach Krefeld: Towerstars-Trainer Rich Chernomaz.

Towerstars kooperieren mit Krefeld Pinguinen

Dass die Eishockey-Kooperation zwischen den Ravensburg Towerstars und den Schwenninger Wild Wings nach einer Saison wieder enden würde, war seit einigen Wochen klar. Denn kürzlich hatten sich die Wild Wings mit dem EHC Freiburg zur Förderung junger Talente zusammengetan. Seit Freitag steht fest, mit welchem DEL-Club der Zweitligist aus Oberschwaben künftig zusammenarbeitet: die Krefeld Pinguine. Nicht nur das gaben die Towerstars bekannt, sondern auch die Verlängerung der Kooperation mit Oberligist EV Lindau Islanders.

Auch der Finne Tero Koskiranta (in der Bildmitte) muss gehen – und mit ihm die weiteren vier Importspielern im Kader der Ravensb

Towerstars trennen sich von allen Importspielern

Die Ravensburg Towerstars bekommen in der Saison 2020/2021 auf den Ausländerpositionen ein vollkommen neues Gesicht. Wie der DEL2-Club am Donnerstag mitteilte, erhalten alle bisherigen fünf Importspieler keinen neuen Vertrag. Insgesamt gibt es mindestens acht Abgänge. Neu ins Team kommt der bisher für die EV Lindau Islanders spielende Erik Bergen.

„Mir raucht der Kopf“, verriet Towerstars-Geschäftsführer Rainer Schan am Donnerstagnachmittag.

 Die Lindau Islanders kassierten zum Saisonabschluss eine saftige Niederlage.

EV Lindau verliert letztes Saisonspiel

So hatten sich die EV Lindau Islanders ihren Saisonabschluss sicher nicht vorgestellt: Im letzten Saisonspiel gegen den SC Riessersee gab es eine mehr als deutliche 2:8-Niederlage. Trotz der herben Pleite war die Stimmung in der Eissportarena zumindest zeitweise ausgelassen. Grund für die Freude war die bayerische Meisterschaft, die die U17 des EVL am Samstag in Deggendorf klar gemacht hatte und nach ihrer Heimkehr am Sonntag auf dem Eis feierte.

Die erste Mannschaft musste hingegen einmal mehr erfahren, dass es nicht nur in Bayern ...

Nach den zwei Overtime-Siegen in der Vorwoche sind die Lindau Islanders böse gelandet. Beim Heimspiel gegen Rosenheim (Bild) und

Chancenlos gegen das Vorbild: Islanders verlieren in Peiting

Das kurzfristige Ziel ist klar: Die EV Lindau Islanders wollen in die Play-offs. Wenn es aber um die Frage geht, wo sich der EV Lindau langfristig sieht, denken die Vereinsverantwortlichen noch ein bisschen größer: Kontinuierlich unter den ersten fünf der Oberliga Süd wollen sie stehen – und irgendwann vielleicht sogar mal um die Meisterschaft spielen. „So wie Peiting“, ergänzen Präsident Marc Hindelang und der Vorsitzende Bernd Wucher dann gerne.

Chancenlos waren die Lindau Islanders im Heimspiel gegen die Regensburger Eisbären. Gleich fünfmal musste EVL-Torhüter Michael B

Islanders sind chancenlos gegen die Topteams

Dass es an diesem Wochenende wenig zu holen geben könnte, ist den EV Lindau Islanders schon vorher klar gewesen. So chancenlos, wie es dann tatsächlich lief, wähnte sich der Eishockey-Oberligist aber nicht. Erst setzte es am Freitag bei Tabellenführer ECDC Memmingen ein 0:5, dem ein 1:5 am Sonntag gegen den Tabellendritten Eisbären Regensburg folgte. Gegen zwei Schwergewichte hatten die Lindauer im Kampf um einen Play-off-Platz wenig zu melden. „Wir haben jetzt zweimal richtig auf den Deckel gekriegt.

Zwei Eishockeyspieler

Zurück in der Spur

Gemischte Wochenendbilanz für die Lindau Islanders: Einer klaren 1:7-Niederlage in Rosenheim zum Start in die Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd folgte am Sonntagabend ein 3:2-Heimsieg gegen den EC Peiting. Jetzt ist erst einmal Durchschnaufen angesagt. „Ich bin stolz auf die Mannschaft“, sagte Islanders-Trainer Franz Sturm. „Sie hat am Ende nochmal alles gegeben und sich jetzt zwei Tage Pause verdient.“

Am Freitag gab es nichts zu holen für die Islanders.

 Das Team der Ravensburg Towerstars: vordere Reihe v.l.n.r.: Robin Just, Vincenz Mayer, Marco Wölfl, Trainer Tomek Valtonen, Ola

So viel Kommen und Gehen wie bei den Towerstars war selten

Viele Spielerwechsel sind im deutschen Eishockey nichts Ungewöhnliches. Jahr für Jahr müssen die Fans der Profimannschaften immer wieder Abschied von Leistungsträgern nehmen. Selten bleibt eine Mannschaft über Jahre zusammen. Auch Nachverpflichtungen während der Saison sind keine Seltenheit. Mannschaftsbilder vor der Saison und Mannschaftsbilder nach der Saison passen oft nicht mehr zusammen. Acht neue Spieler nach Saisonstart wie beim DEL2-Meister Ravensburg Towerstars in dieser Spielzeit ist aber doch nichts Alltägliches.

Auf Sieg folgt Niederlage: Die Wochenend-Bilanz der Lindau Islanders ist gemischt.

Erst stark, dann müde

Zweimal war der Tabellennachbar EC Peiting der Gegner der EV Lindau Islanders in der Eishockey-Oberliga Süd. Vier Punkte lautete der Rückstand der Lindauer vor dem Wochenende. Durch ein ganz starkes Spiel waren es nach dem Freitagabend schon drei Zähler weniger. Denn die Islanders gewannen völlig verdient mit 3:2. Ein anderes Bild bot sich dann jedoch am Sonntag beim „Rückspiel“: Peiting revanchierte sich und siegte 7:3.

Am Freitag lieferten die Islanders ein erstes Drittel ab, das Franz Sturm ins Schwärmen brachte: „Wir sind ...

Lange dauerte es, bis das erste Tor der Lindauer gegen Weiden fiel – doch nach dem 1:0 durch Ludwig Nirschl platzte der Knoten b

Lindau Islanders gewinnen im Alltagsspiel gegen Weiden

Vielleicht hatten die EV Lindau Islanders ihr Pulver bereits im Derby am Freitagabend verschossen. Vielleicht fehlte ihnen aber einfach auch nur die Anfeuerung durch die Zuschauer. Schließlich hatten die Lindauer am Freitag in Memmingen vor mehr als 2200 Zuschauern gespielt und diesen bestes Eishockey-Spektakel bis zur Schlusssirene geboten – auch wenn sie sich am Ende mit 6:7 (3:2, 1:1, 2:3, 0:1) n.V. geschlagen geben mussten. Für Islanders-Trainer Franz Sturm dennoch eine besondere Partie: „Das war ein Spitzenspiel mit einer Spitzenkulisse.

Lindaus Dominik Oschmann bejubelt seinen Treffer zum 1:0 gegen Peiting.

EV Lindau Islanders drehen Spiel im Schlussdrittel

Nächster Erfolg für die EV Lindau Islanders in der Eishockey-Oberliga Süd: Gegen den EC Peiting gewann die Mannschaft von Trainer Franz Sturm am Freitagabend in eigener Halle mit 3:2 (1:0, 0:2, 2:0).

Die 917 Zuschauer sahen dabei drei völlig unterschiedliche Drittel. Im ersten Abschnitt gingen die Islanders in Unterzahl durch ein Solo von Dominik Ochmann in der sechsten Minute in Führung. Nach der Pause drehten die Peitinger die Partie durch Treffer von Dominic Krabbat (31.