Suchergebnis

Altmaier für Reform der Unternehmenssteuern

Altmaier will die Unternehmenssteuern senken

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich weiter für eine Reform der Unternehmenssteuern stark, damit Deutschland angesichts von Steuersenkungen in anderen Ländern wie den USA als Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt.

Der CDU-Politiker legte dafür aus bereits bekannten Vorschlägen vier Kernelemente vor. „Wir müssen die Steuerbelastung auf einbehaltene Unternehmensgewinne auf 25 Prozent senken“, sagte Altmaier der Deutschen Presse-Agentur.

 Die Ortsgruppe bei einem Ausflug in den Archeopark im Lonetal.

Auf diese bewegende Geschichte blickt der Albverein Munderkingen

Der Arzt Valentin Salzmann gründet 1888 den Schwäbischen Albverein. Nur sechs Jahre später gründen acht Munderkinger die Ortsgruppe in ihrer Heimat. Seit dem Tag hat der Verein in Munderkingen Höhen und Tiefen durchlebt. Mit aktuell 195 Mitgliedern feiern sie in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag und blicken auf ihre Geschichte zurück.

„Ich bin kurz nach meiner Pensionierung dem Albverein beigetreten. Für mich ist das Wandern ein Element der Gesunderhaltung im Alter“, sagt Ludwig Walter von der Ortsgruppe.

 IG-Metall Ehrungen: Josef Mischko gratuliert Rudolf Groß für seine 70-jährige Gewerkschaftsmitgliedschaft.

523 treue IG Metaller werden geehrt

Es gibt nicht viele Organisationen, die für ihre Jubilarfeier gleich die komplette Stadthalle brauchen. Die IG Metall schon. Kein Wunder. Schließlich können in diesem Jahr von den rund 11 800 Mitgliedern der IG Metall-Geschäftsstelle Aalen 523 Frauen und Männer ein Jubiläum als Mitglied feiern. Unter diesen Jubilaren waren unter anderem acht Mitglieder seit 70 Jahren dabei und 32 seit 65 Jahren.

Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall, hieß die Jubilare und Gäste in der Stadthalle willkommen.

 Der Preisträger Daniel Blaseg freut sich mit Laudator Achim Wambach, Präsident des Leibniz-Instituts für Europäische Wirtschaft

Wirtschaftspreis geht an Waldburger Forscher

Der prestigeträchtige Ludwig-Erhard-Wirtschaftspreis 2019 geht an den aus Waldburg stammenden Forscher Daniel Blaseg. Für dessen Promotion zum Thema „Crowdfunding“ ist er am Montag im mittelfränkischen Fürth, der Geburtsstadt Erhards, ausgezeichnet worden. Das teilte der Ludwig-Erhard-Initiativkreis mit, der den Preis auslobt.

Seine Arbeit entspreche den Preiskriterien am besten, so der Verein in seiner Pressemitteilung weiter. Dies habe die mit den Ökonomen Hans-Werner Sinn, Bruno Frey aus Zürich sowie dem Wirtschaftsweisen Lars ...

«Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen»

Ulrike Hermann zerpflückt deutsches „Wirtschaftsmärchen“

Wer den Mythos vom Wirtschaftswunder als urdeutscher Fleißarbeit so überzeugend zerpflückt, kann auch bei verblüffenden Schlussfolgerungen auf offene Ohren rechnen.

Ulrike Hermann, Wirtschaftskorrespondentin der „taz“ und Bestsellerautorin (zuletzt „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“), schließt ihr neues Buch über erfundene und faktische Gründe für den rasanten Wiederaufstieg nach 1945 mit Lob für zwei CDU-Kanzler: „Adenauer hörte nicht auf Erhard, als er sich für Europa entschied.

 Alarmierende Zahlen stehen im Brückenzustandsbericht der Stadt Ulm. 39 Brücken wurden mit der Note „nicht ausreichend“ oder „un

„Kraftakt“ und „sehr dramatisch“: Wie Ulm seine maroden Brücken retten will

240 Brückenbauwerke gibt es derzeit in Ulm – vom kleinen Fußgängersteg bis zur riesigen Blautalbrücke im Westen der Stadt. Viele der Brücken sind in die Jahre gekommen und marode.

Zwölf davon sind in einem so schlechten Zustand, dass die Fachleute im Rathaus dringenden Handlungsbedarf sehen. Bei weiteren 27 Bauwerken wird der Zustand als „nicht ausreichend“ eingestuft – auch dort muss rasch etwas getan werden.

Dazu gehört beispielsweise die Adenauerbrücke, über die täglich 100.

 Der Sigmaringer Leiter der Ludwig-Erhard-Schule Frank Steinhart (von links) diskutiert mit Kreishandwerksmeister Siegmund Baukn

Landrätin: Die Eltern müssen umdenken

Die Christdemokraten haben sich auf ihrem Kreisparteitag am Freitag im Gasthaus Linde in Göggingen dafür ausgesprochen, die zulässige Schüler-Untergrenze in Berufsschulklassen im ländlichen Raum von 16 auf zehn Schülern zu senken – einigen Berufsschulklassen in handwerklichen Berufen droht aktuell wegen Unterschreitung der zulässigen Grenze von 16 Schülern die Schließung. „Berufliche Bildung – entscheidend für Mittelstand und ländlichen Raum“ hieß die Podiumsdiskussion, die der CDU-Kreisvorsitzende Klaus Burger beim Parteitag in Göggingen ...

 Ventur Schöttle feiert am Sonntag seinen 90. Geburtstag.

Ein ganz Großer der Landespolitik wird 90 Jahre alt – was er alles erlebt hat

Sieben Mal ist Ventur Schöttle als CDU-Landtagsabgeordneter wiedergewählt worden. Ministerpräsident Hans Filbinger machte ihn zum Staatssekretär für ländlichen Raum und Umwelt. Seinen ersten politischen Job jedoch hatte Ventur Schöttle bei einem gewissen Kurt Georg Kiesinger, dem späteren Bundeskanzler. Nun wird der Mann aus Granheim am Sonntag 90 Jahre alt. Er blickt auf ein bewegtes politisches Leben zurück.

Ventur Schöttle sitzt gemütlich am Küchentisch in Granheim.

 Gewaltsame Proteste wie in Frankreich will die Große Koalition vermeiden.

Klimawende mit Herz und Ludwig Erhard

Stephan Weil, Niedersachsens SPD-Ministerpräsident, fordert eine Energiewende mit Herz, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) erinnert an den Gedanken einer sozialen Marktwirtschaft mit Ludwig Erhard – und beide eint das Ziel, Gelbwesten-Proteste zu verhindern. „Verläuft der Umbau hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft mit kaltem Herzen, wäre mit Protest zu rechnen – zumal vor dem Hintergrund einer sich offenbar eintrübenden Konjunktur. Frankreichs Gelbwesten-Bewegung lässt grüßen“, schreibt Weil in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter ...

Anreizereichen nicht

Klimawende: Anreize allein reichen nicht

Die CDU will mit ihrem Konzept vor allem Anreize schaffen und keine Verbote erteilen. Doch warum soll sich jemand eine neue Heizungsanlage kaufen, wenn nicht klar ist, ab wann seine alte verboten sein wird? Beides gehört eigentlich zusammen: Eine klare Planung, bis wann welche Umstellungen erreicht sein sollen und was wann genau teuer wird – und Anreize für den Einzelnen, die Umstellung in Angriff zu nehmen.

Anders als die SPD plant die CDU eine private Klimaanleihe.