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Lucien Favre

Lucien Favre: Probleme relativieren sich aktuell

Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre hält die aktuellen Probleme des Fußballs in der Coronavirus-Pandemie für relativ harmlos.

„Wenn ich die Probleme der Italiener, Spanier und Amerikaner sehe, wenn ich an Indien denke, dann relativiert sich sehr viel“, sagte Favre der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Der 62 Jahre alte Schweizer habe größten Respekt vor den Angestellten der Krankenhäuser, „die sich Tag und Nacht für uns alle aufopfern“.

BVB-Star

Schwierige Vereinssuche für Götze - „Kleine Brötchen backen“

Bei Twitter zählt Mario Götze noch immer mehr Follower als sein Verein, in sportlicher Hinsicht hat er jedoch mehr und mehr an Bedeutung verloren. Die Tage des deutschen WM-Helden von 2014 bei Borussia Dortmund scheinen gezählt.

Im Bundesliga-Topspiel zwischen dem Tabellenzweiten und seinem ehemaligen Verein FC Bayern, das ohne die Coronavirus-Krise am Samstag stattgefunden und möglicherweise für eine Vorentscheidung im Titelkampf gesorgt hätte, wäre der Edelreservist wohl nur als Nebendarsteller aufgetreten - wie so oft in den ...

Favre und Reus

BVB zurück im Training: Zeitlich versetzte Einheiten

Die Profis von Borussia Dortmund haben einen ersten kleinen Schritt zurück Richtung Normalität getan. Nach einer gut zweiwöchigen durch die Corona-Krise verursachten Zwangspause mit heimischen Fitnessübungen ließ Trainer Lucien Favre am Montag wieder trainieren.

Allerdings fand die Einheit nicht gemeinsam auf dem Platz, sondern in Zweiergruppen zeitlich versetzt statt. Über den gesamten Vormittag fuhren die Spieler des Bundesligisten in ihren Privat-PKW am vereinseigene Gelände im Dortmunder Vorort Brackel vor.

Emre Can

BVB trainiert ab Montag in Zweier-Gruppen

Borussia Dortmunds Fußball-Profis wagen in der Corona-Krise einen ersten Schritt aus der Isolation zurück in die Normalität. Von diesem Montag an soll die Mannschaft von Trainer Lucien Favre in Kleingruppen auf den Trainingsplatz zurückkehren.

„Morgen geht es los. Wir wollen langsam wieder anfangen, in ganz kleinen Gruppen mit zwei Spielern“, kündigte Mittelfeldspieler Emre Can in der Sport1-Sendung „Doppelpass“ an, zu der er per Video zugeschaltet war.

Mario Götze

Michael Rummenigge sieht für Götze nur „Kategorie-B-Clubs“

Der ehemalige BVB-Profi Michael Rummenigge sieht für Fußball-Weltmeister Mario Götze in Zukunft nur noch zweitklassige Alternativen zu seinem aktuellen Club Borussia Dortmund.

Der 27 Jahre alte Schütze des Tores zum 1:0 Deutschlands im WM-Finale 2014 gegen Argentinien habe nur noch Aussichten auf „Vereine der Kategorie B“, sagte Rummenigge in seiner Kolumne beim Onlineportal „Sportbuzzer“ . „Ich denke da an Klubs der Größenordnung Everton, West Ham oder italienische Mittelklasse-Vereine.

Borussia Dortmund

BVB-Führung spricht mit Spielern über Gehaltsverzicht

Die Clubführung von Borussia Dortmund hat dem BVB-Kader nach übereinstimmenden Medienberichten ein Modell zum Gehaltsverzicht vorgelegt.

Demnach sollen die Profis auf 20 Prozent ihres Grundgehaltes verzichten, wenn keine Fußballspiele stattfinden. Ein Abschlag von zehn Prozent wäre bei Spielen ohne Zuschauer fällig. Eine Entscheidung darüber soll noch in dieser Woche fallen. Darüber berichtete zunächst die „Bild“-Zeitung.

Nach „WAZ“-Informationen soll der BVB, dem wegen der Corona-Krise ein massiver Verlust droht, so bis ...

Hertha BSC

Coronavirus erfasst zunehmend den Fußball - Zwei neue Fälle

Nach dem zweiten positiven Coronavirus-Fall in der Fußball-Bundesliga sitzen die Profis von Hertha BSC für 14 Tage in häuslicher Quarantäne fest - und auch andere Vereine schickten ihre Spieler am Dienstag vorsorglich nach Hause.

„Wir müssen die Situation jetzt so annehmen, wie sie ist. Wann die Mannschaft wieder gemeinsam auf dem Platz stehen kann, ist derzeit noch offen“, sagte Herthas Sport-Geschäftsführer Michael Preetz über die Situation beim Berliner Traditionsclub.

Thomas Tuchel

Tuchels Triumph - Gruseliger BVB-Auftritt im Geisterspiel

Thomas Tuchel war mächtig in Fahrt. Nach dem 2:0 seines Teams im Geisterspiel gegen seinen ehemaligen Club aus Dortmund und dem ersehnten Einzug ins Viertelfinale der Champions League nutzte der Trainer von Paris Saint-Germain jedes Interview zur Abrechnung mit seinen Kritikern.

„Ich sehe all die Schlagzeilen. Tuchel hat sein Team nicht im Griff. Die Spieler machen, was sie wollen, das ist ja ein Zirkusdirektor“, kommentierte er mit sichtlicher Genugtuung.

Neymar

Aus im Geisterspiel gegen Tuchel: BVB enttäuscht bei PSG

Leere Ränge, wenig Leidenschaft: Borussia Dortmund ist im Geisterspiel von Paris gegen Ex-Trainer Thomas Tuchel der Mut vergangener Tage verloren gegangen.

Im gespenstisch stillen Prinzenpark verspielte der enttäuschende Bundesliga-Zweite beim 0:2 (0:2) gegen Paris Saint-Germain die Chance auf den ersten Viertelfinal-Einzug in der Champions League seit drei Jahren und bescherte seinem ehemaligen Coach einen lange ersehnten Triumph.

„Wir haben verloren, haben aber nicht schlecht gespielt“, sagte BVB-Trainer Lucien Favre im ...

Lucien Favre

BVB spielt im Geisterspiel Schicksal für PSG-Coach Tuchel

Das gab es noch nie. Erstmals in seiner langen und ereignisreichen Europapokal-Geschichte bestreitet Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund am Mittwoch (21.00 Uhr/Sky) bei Paris Saint-Germain ein Spiel vor leeren Rängen.

Doch auch ohne Unterstützung der Fans, die wegen der Covid-19-Epidemie ausgeschlossen wurden, will der Revierclub die Partie gegen das Team des ehemaligen BVB-Trainers Thomas Tuchel mit vollem Engagement angehen. Schließlich ist das 2:1-Polster aus dem Hinspiel dünn.