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Coronavirus - Hamburg

Über 100 000 neue Corona-Fälle - Vor allem jüngere Leute infiziert

Mit Verzögerung zu anderen EU-Ländern erreichen auch in Deutschland die Corona-Fallzahlen bisher unbekannte Höhen – Tendenz steigend. So meldete das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 100 000 binnen eines Tages übermittelte Infektionen. Die große Frage ist nun, wie sich diese immense Zahl auf die Belegung der Kliniken und auf die sogenannte kritische Infrastruktur auswirkt, zu der beispielsweise die Energie- und Wasserwirtschaft gehört.

Corona-Teststation

Corona-Zahlen auf Höchststand - aber zunehmend unvollständig

Es sind Zahlen, wie sie Deutschland in der Corona-Pandemie noch nicht gesehen hat: Erstmals mehr als 100 .00 Neuinfektionen binnen eines Tages meldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch. Sieben-Tage-Inzidenz: 584.

Betroffen sind bisher vor allem jüngere Menschen - einer der möglichen Gründe, aus dem ein vergleichbarer Anstieg von Patientenzahlen in Kliniken bisher nicht zu sehen ist. Doch die Ausbreitung der Omikron-Variante, mit der sich auch Geimpfte und Genesene eher wieder anstecken können, wird nach Einschätzung von ...

Corona-Test

Sieben-Tage-Inzidenz über 500: Booster nach dem Booster?

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen in Bayern weiter steil nach oben. Einst galt die Marke 50 als kritische Grenze - jetzt ist die Inzidenz rund zehnmal so hoch. Nach mehr als 10.000 registrierten Neuinfektionen am Samstag und ähnlich vielen tags darauf lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat am Sonntag bei 527,4. Damit haben sich binnen einer Woche mehr als 527 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus angesteckt. An diesem Montag tagt das Kabinett, um über weitere Schritte in der Corona-Krise zu beraten.

Berlin - Schlange vor Testzentrum

Sieben-Tage-Inzidenz über 500: Wie schlimm ist das?

Die Infektionszahlen kennen im Moment nur eine Richtung: steil nach oben. So überstieg die vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete Sieben-Tage-Inzidenz erstmals die Marke von 500. Vor nicht allzulanger Zeit galt noch 50 als kritische Schwelle.

Nun ist der Wert mit 515,7 mehr als zehn Mal so hoch. Gleichzeitig sind große Teile der Bevölkerung geimpft, zudem gilt die sich rasant ausbreitende Omikron-Variante als weniger krankmachend. Auch deshalb ist ein Kollaps der Kliniken und anderer wichtiger Bereiche bislang ausgeblieben.

Corona-Test

Sieben-Tage-Inzidenz über 500: Booster nach dem Booster?

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen in Bayern weiter steil nach oben. Einst galt die Marke 50 als kritische Grenze - jetzt ist die Inzidenz rund zehnmal so hoch. Nach mehr als 10.000 registrierten Neuinfektionen am Samstag und ähnlich vielen tags darauf lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat am Sonntag bei 527,4. Damit haben sich binnen einer Woche mehr als 527 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus angesteckt. An diesem Montag tagt das Kabinett, um über weitere Schritte in der Corona-Krise zu beraten.

PCR-Test

Omikron-Welle rollt - Sieben-Tage-Inzidenz mit Höchstwert

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen weiter steil nach oben - aus Sicht von Experten könnte sie aber der Anfang vom Ende der Pandemie in Deutschland sein.

Am Samstagmorgen erreichte die Sieben-Tage-Inzidenz mit 497,1 nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) erneut einen Höchstwert. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 78.022 neue Infektionen. Notfallmediziner rechnen damit, dass sich das auch bald in den Krankenhäusern niederschlägt.

Pressekonferenz

Lauterbach, Drosten und Wieler: Warnung vor einer Verharmlosung von Omikron

Auf einer Pressekonferenz haben sich Gesundheitsminister Lauterbach, RKI-Chef Lothar Wieler und Virologe Christian Drosten zur aktuellen Corona-Lage geäußert. Vor allem der Umgang mit der Omikron-Variante war Thema.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnte vor allem vor der Omikron-Variante. Diese werde jetzt dominant. "Wir kommen jetzt in ein schwieriges Fahrwasser. Krankenhäuser und Labore werden an die Belastungsgrenze kommen.

Christian Drosten

Drosten warnt vor zu früher Durchseuchung

Der Virologe Christian Drosten warnt angesichts der sich rasch verbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus vor einer zu frühen Durchseuchung in Deutschland.

Die Virusvariante sei zwar nach derzeitigem Kenntnisstand milder im Verlauf, weil es aber zu viele Fälle seien, werde dieser Gewinn «wieder ausgelöscht», sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité in Berlin. Noch gebe es deutlich zu viele ungeimpfte Menschen in Deutschland, besonders auch in der Gruppe der Über-60-Jährigen.

RKI

Mehr als 7 Millionen Corona-Fälle erfasst

In Deutschland sind seit Beginn der Pandemie mehr als sieben Millionen Corona-Infektionen gemeldet worden. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Gesamtzahl am Montagmorgen (Stand 03.25 Uhr) mit 7.005.289 an.

Die tatsächliche Zahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht nachgewiesen und damit auch nicht erfasst werden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zum Vortag leicht auf 222,7 (Vortag: 220,7). Auch vom vergangenen Sonntag auf Montag hatte es einen leichten Anstieg der Inzidenz gegeben ...

Coronavirus

RKI: Omikron-Variante in allen Bundesländern nachgewiesen

Die Omikron-Variante ist mittlerweile in allen Bundesländern angekommen.

Auch wenn der überwiegende Anteil der Infektionen nach wie vor von der Delta-Variante des Coronavirus verursacht wird, ist die Zahl der nachgewiesenen Omikron-Fälle in den letzten Wochen deutlich angestiegen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Wochenbericht schrieb.

Dessen Präsident Lothar Wieler sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: «Die Ausbrüche bei Omikron sind beeindruckend.