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Corona-Test

Sieben-Tage-Inzidenz über 500: Booster nach dem Booster?

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen in Bayern weiter steil nach oben. Einst galt die Marke 50 als kritische Grenze - jetzt ist die Inzidenz rund zehnmal so hoch. Nach mehr als 10.000 registrierten Neuinfektionen am Samstag und ähnlich vielen tags darauf lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat am Sonntag bei 527,4. Damit haben sich binnen einer Woche mehr als 527 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus angesteckt. An diesem Montag tagt das Kabinett, um über weitere Schritte in der Corona-Krise zu beraten.

Berlin - Schlange vor Testzentrum

Sieben-Tage-Inzidenz über 500: Wie schlimm ist das?

Die Infektionszahlen kennen im Moment nur eine Richtung: steil nach oben. So überstieg die vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete Sieben-Tage-Inzidenz erstmals die Marke von 500. Vor nicht allzulanger Zeit galt noch 50 als kritische Schwelle.

Nun ist der Wert mit 515,7 mehr als zehn Mal so hoch. Gleichzeitig sind große Teile der Bevölkerung geimpft, zudem gilt die sich rasant ausbreitende Omikron-Variante als weniger krankmachend. Auch deshalb ist ein Kollaps der Kliniken und anderer wichtiger Bereiche bislang ausgeblieben.

Corona-Test

Sieben-Tage-Inzidenz über 500: Booster nach dem Booster?

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen in Bayern weiter steil nach oben. Einst galt die Marke 50 als kritische Grenze - jetzt ist die Inzidenz rund zehnmal so hoch. Nach mehr als 10.000 registrierten Neuinfektionen am Samstag und ähnlich vielen tags darauf lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat am Sonntag bei 527,4. Damit haben sich binnen einer Woche mehr als 527 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus angesteckt. An diesem Montag tagt das Kabinett, um über weitere Schritte in der Corona-Krise zu beraten.

PCR-Test

Omikron-Welle rollt - Sieben-Tage-Inzidenz mit Höchstwert

Die Virusvariante Omikron treibt die Corona-Zahlen weiter steil nach oben - aus Sicht von Experten könnte sie aber der Anfang vom Ende der Pandemie in Deutschland sein.

Am Samstagmorgen erreichte die Sieben-Tage-Inzidenz mit 497,1 nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) erneut einen Höchstwert. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 78.022 neue Infektionen. Notfallmediziner rechnen damit, dass sich das auch bald in den Krankenhäusern niederschlägt.

Pressekonferenz

Lauterbach, Drosten und Wieler: Warnung vor einer Verharmlosung von Omikron

Auf einer Pressekonferenz haben sich Gesundheitsminister Lauterbach, RKI-Chef Lothar Wieler und Virologe Christian Drosten zur aktuellen Corona-Lage geäußert. Vor allem der Umgang mit der Omikron-Variante war Thema.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnte vor allem vor der Omikron-Variante. Diese werde jetzt dominant. "Wir kommen jetzt in ein schwieriges Fahrwasser. Krankenhäuser und Labore werden an die Belastungsgrenze kommen.

Christian Drosten

Drosten warnt vor zu früher Durchseuchung

Der Virologe Christian Drosten warnt angesichts der sich rasch verbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus vor einer zu frühen Durchseuchung in Deutschland.

Die Virusvariante sei zwar nach derzeitigem Kenntnisstand milder im Verlauf, weil es aber zu viele Fälle seien, werde dieser Gewinn «wieder ausgelöscht», sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité in Berlin. Noch gebe es deutlich zu viele ungeimpfte Menschen in Deutschland, besonders auch in der Gruppe der Über-60-Jährigen.