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Keller und Löw

Causa Löw: Hauptdarsteller reden nicht

Es brodelt weiter. Verbandschef Fritz Keller wollte bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Bekenntnis des DFB zum Langzeit-Bundestrainer über das Thema Nationalmannschaft „nicht reden“. Die Causa Joachim Löw aber erzeugt weiter Aufregung.

„Wir reden auch nicht über das 6:0 in Sevilla, obwohl das sehr reizvoll wäre für den einen oder anderen“, sagte Keller bei einer Pressekonferenz zur paneuropäischen Studie zum Wert des Amateurfußballs.

Hansi Flick

Flick begrüßt EM-Chance für Löw

Bayern-Trainer Hansi Flick begrüßt die Entscheidung des DFB, dass Joachim Löw die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als Bundestrainer zur Europameisterschaft im kommenden Jahr führen darf. „Ich freue mich, dass Jogi weitermachen kann. Er hat sehr vieles für den deutschen Fußball geleistet“, sagte der ehemalige Assistent von Löw am Dienstagabend bei Sky vor dem Champions-League-Spiel des FC Bayern München bei Atlético Madrid.

Flick wurde 2014 in Brasilien zusammen mit Löw Weltmeister.

Bundestrainer Joachim Löw

Flick begrüßt EM-Chance für Löw - Matthäus zweifelt

Bayern-Trainer Hansi Flick begrüßt die Entscheidung des DFB, dass Joachim Löw die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als Bundestrainer zur Europameisterschaft im kommenden Jahr führen darf.

„Ich freue mich, dass Jogi weitermachen kann. Er hat sehr vieles für den deutschen Fußball geleistet“, sagte der ehemalige Assistent von Löw bei Sky vor dem Champions-League-Spiel des FC Bayern München bei Atlético Madrid.

Flick wurde 2014 in Brasilien zusammen mit Löw Weltmeister.

Wandgemälde von Diego Maradona

Rummenigge würdigt Maradona

Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München hat den gestorbenen Diego Maradona gewürdigt und an seine Duelle mit dem argentinischen Star erinnert. „Mit Diego Maradona geht einer der größten Fußballer der Geschichte von uns. Der FC Bayern trauert mit seinen Angehörigen, mit seiner Heimat Argentinien und all seinen Fans“, sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München am Mittwochabend. „Ich hatte die Ehre, gegen ihn spielen zu dürfen: drei Jahre in der Serie A und mit der deutschen Nationalelf im WM-Finale 1986.

Diego Maradona

Argentinien und die Fußball-Welt trauern um Diego Maradona

Diego Maradona küsst glückselig den goldenen WM-Pokal.

„Für immer“, schreibt der argentinische Verband tief bestürzt zu diesem einen Foto aus einer anderen, längst vergangenen Zeit - und bestätigt die Nachricht, die den Weltfußball am Mittwoch für einen Moment stillstehen lässt. Diego Armando Maradona, der „Goldjunge“, der Nationalheld, der Künstler zwischen Genie und Wahnsinn, ist tot. Er wurde nur 60 Jahre alt.

„Heute ist ein sehr trauriger Tag für alle Argentinier“, sagte Präsident Alberto Fernández im Fernsehsender ...

Spaß hatten die Bayern um Jérôme Boateng und Thomas Müller (li.) im Training genug, nun soll ein Sieg her .

Bayerns Aufgabe heißt Kraftakt-Sieg

Ein Erfolg der Bayern gegen RB Salzburg ist „a gmahde Wiesn“, oder? Eh kloar, würde man in Österreich sagen. Ein Blick in die Statistik insbesondere von Trainer Hansi Flick vor dem vierten Gruppenspiel der Champions-League-Vorrunde (21 Uhr/ Sky) zeigt: Alle elf Königsklassen-Partien unter seiner Regie haben die Bayern gewonnen und dabei 42 Tore erzielt. Macht 3,8 Treffer im Schnitt pro Spiel. Und das 6:2 im Hinspiel vor drei Wochen gegen über weite Strecken der Partie stark aufspielende, in der Schlussviertelstunde jedoch auseinanderfallende ...

Joachim Löw

DFB gibt Löw „zeitliche und emotionale Distanz“

Die veränderte Tonlage bei seinem Arbeitgeber gibt Anlass für verstärkte Diskussionen um die Personalie Joachim Löw.

Der Deutsche Fußball-Bund bestätigte den Rapport-Termin der Nationalmannschafts-Führung - allerdings soll anders als nach dem WM-Debakel von 2018 Bundestrainer Löw diesmal persönlich nicht dabei sein. „In der DFB-Präsidiumssitzung am 4. Dezember wird Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, die aktuelle Situation der Nationalmannschaft darstellen und einschätzen“, heißt es in der schmucklosen ...

Joachim Löw

Quälende Schadensanalyse: Vertrauensfrage für Löw und DFB

In seiner badischen Rückzugsoase warten qualvolle Tage auf Joachim Löw. Mit einer detaillierten Aufarbeitung der 0:6-Schmach von Spanien und der zertrümmerten Neustart-Pläne soll der ausgelaugte Bundestrainer das Restvertrauen der DFB-Spitze sichern.

Verbandschef Fritz Keller mahnte den schwer angezählten Chefcoach, die Klatsche von Sevilla müsse „gründlich analysiert und die nötigen Folgerungen daraus gezogen werden“. Bis dahin arbeite Löw nur auf Bewährung, will die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ erfahren haben.

Experte

Lothar Matthäus: Bundestrainer Löw wirkt amtsmüde

Nach Ansicht von Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus hat Bundestrainer Joachim Löw den „perfekten Zeitpunkt zum persönlichen Rücktritt verpasst“.

Nach dem 0:6 der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Spanien schrieb Matthäus in seiner Kolumne für den TV-Sender Sky: „Und der wäre nach dem WM-Titel 2014 gewesen. Der Moment des größten Triumphes ist meistens der beste, um den Weg frei zu machen. Aber es ist für viele gleichzeitig der schwierigste.

Joachim Löw

Löw darf bleiben - Sechs Gegentore befeuern Rückhol-Debatte

Joachim Löw darf bleiben - trotz Rekordpleite in Spanien und immer schärferer Kritik.

Gleich nach der Landung in München bekam der Bundestrainer bei einem kurzen Krisengespräch mit DFB-Präsident Fritz Keller und Verbandsdirektor Oliver Bierhoff noch am Flughafen das entscheidende Signal: Es geht weiter mit ihm Richtung Fußball-Europameisterschaft. Der nicht erst nach dem Desaster in Sevilla heftig umstrittene Neuaufbau wird mit dem Rekordcoach fortgesetzt, aber weiter ohne die von Löw geschassten Ex-Weltmeister Thomas Müller, Mats ...