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Markus Söder

Kabinett tagt wegen Coronavirus: Letzter Patient entlassen

Die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland beschäftigt nun außer der Reihe Bayerns Staatsregierung. Im Kabinettsausschuss wollen sich einzelne Ministerien mit Regierungschef Markus Söder (CSU) am Freitag (11.00 Uhr) mit Vertretern des Robert Koch-Institutes (RKI) über die Lage in Bayern und den anderen Bundesländern austauschen. Unterdessen ist der letzte der 14 in Bayern infizierten Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte.

15. Coronavirus-Fall: Das Kabinett berät über Prävention

Nach Bekanntwerden des 15. Coronavirus-Falls in Bayern und wegen der steigenden Zahl neuer Erkrankungen auch andernorts in Deutschland kommt am Freitag (11.00 Uhr) die Staatsregierung zusammen. In der Staatskanzlei in München wollen sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und mehrere Minister in einem eigens wegen der Lungenkrankheit Covid-19 einberufenen Kabinettsausschuss über die Lage im Freistaat und den anderen Bundesländern austauschen. An der Sitzung nehmen auch der Präsident des Robert Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, und der ...

Japanerin in der Innenstadt von Tokio: Die Bundesregierung versucht mit ihren Maßnahmen, die Infektionsketten nach Deutschland z

Spahn rechnet mit weiterer Ausbreitung des Coronavirus

Die Bundesregierung stellt sich auf eine weitere Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ein: Die Lage habe sich „deutlich verschärft“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag in Berlin. Man werde alles „Menschenmögliche“ zum Schutz der Bevölkerung tun. Bereits am Vortag hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vom „Beginn einer Epidemie“ gesprochen.

Hintergrund ist ein Anstieg der Erkrankungen: Bis Donnerstagabend stieg die Zahl der aktuellen Infektionen in Deutschland auf 29, davon acht in ...

Kabinett tagt wegen Coronavirus: Letzter Patient entlassen

Die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland beschäftigt nun außer der Reihe Bayerns Staatsregierung. Im Kabinettsausschuss wollen sich einzelne Ministerien mit Regierungschef Markus Söder (CSU) am Freitag (11.00 Uhr) mit Vertretern des Robert Koch-Institutes (RKI) über die Lage in Bayern und den anderen Bundesländern austauschen. Unterdessen ist der letzte der 14 in Bayern infizierten Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte.

Gesundheitsminister zu Coronavirus

Newsblog zum Corona-Virus am 27. Februar: Vier weitere Fälle in Baden-Württemberg

Nach neuen Corona-Fällen in Deutschland beobachten wir auch am Donnerstag die Entwicklungen und richten dabei den Blick speziell auf die Region.

In unserem Newsblog halten wir Sie den Tag über auf dem Laufenden.

Das Wichtigste im Überblick:

Aktuell gibt es acht Corona-infizierte Personen in Baden-Württemberg Bundesgesundheitsminister Spahn: "Nehmen Lage sehr ernst" Bundesregierung führt Krisenstab ein In eigener Sache: Warum wir in dieser Form über das Coronavirus berichten  Damit schließen wir für heute ...

Minissterpräsident Markus Söder (CSU

Corona: Bayerns Kabinett berät über Vorbereitung

Die Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland beschäftigt nun außer der Reihe Bayerns Staatsregierung. Im Kabinettsausschuss wollen sich einzelne Ministerien mit Regierungschef Markus Söder (CSU) am Freitag (11.00 Uhr) mit Vertretern des Robert Koch-Institutes (RKI) über die Lage in Bayern und den anderen Bundesländern austauschen. Im Fokus soll dabei die Frage stehen, wie der Freistaat auf eine möglicherweise bevorstehende Ausbreitung vorbereitet ist.

Menschen sind mit Mundschutz in Norditalien unterwegs

Coronavirus-Aufklärung für Italien-Reisende aus Bayern

Um eine Ausbreitung des Coronavirus von Italien nach Bayern möglichst gering zu halten, will die Staatsregierung vor allem Reisende so gut wie möglich aufklären. Es sei ganz wichtig, „dass wir diejenigen, die betroffen sein könnten, erreichen“, sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nach einem Treffen unter anderem mit dem Verkehrs- und Innenministerium am Dienstag. Wer grippeähnliche Symptome und beispielsweise Atemnot habe, solle zunächst seinen Hausarzt anrufen und abklären, ob es sich um eine Infektion mit der neuartigen ...

Melanie Huml

Politischer Streit um Folgen des Coronavirus-Ausbruchs

Ist Bayern gut genug für eine mögliche zweite Coronavirus-Welle gewappnet, die den Freistaat aus Italien erreichen könnte? Während die Gesundheitsbehörden tagen, sich mit Experten auf Bundesebene austauschen und Empfehlungen herausgeben, kritisiert die Opposition mangelnde Informationspolitik. In der Debatte geht es auch um die Abschottung ganzer Städte wegen des Virus wie in Italien.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) sagte der Deutschen Presse-Agentur in München: „Bevor über die Abriegelung einer Stadt entschieden ...

Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU)

Huml: „Einschneidende Maßnahmen“ wegen Coronavirus möglich

Die Abschottung ganzer Städte wegen des Coronavirus wie jetzt in Italien darf aus Sicht von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml nur die Ultima Ratio sein. „Bevor über die Abriegelung einer Stadt entschieden wird, sollte zunächst auf andere Lösungsmöglichkeiten gesetzt werden“, sagte die CSU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in München. Der Schutz der Bevölkerung in Bayern habe oberste Priorität. „Deshalb können auch einschneidende Maßnahmen vorgenommen werden, um eine Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen“, so Huml.

Soldaten

Immer mehr Sperrzonen und immer mehr Tote in Italien

Mit dem Coronavirus-Ausbruch in Italien mit mehr als 200 Infizierten und mehreren Toten ist die Epidemie nah an Deutschland herangerückt.

„Deshalb müssen wir damit rechnen, dass sie sich auch in Deutschland ausbreiten kann“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. An diesem Dienstag wollten die Gesundheitsminister aus Deutschland, Slowenien, Frankreich, der Schweiz und Österreich in Rom die Lage mit ihrem italienischen Amtskollegen beraten, wie Spahn mitteilte.