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Beethoven-Jahr: Grafenegg Festival spielt neun seiner Werke

Ein Gastspiel des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks steht ganz oben auf der Wunschliste des künstlerischen Leiters des Grafenegg Festivals, Rudolf Buchbinder. Es sei eines der besten Orchester der Welt und würde den Weg der Internationalisierung des Festivals abrunden, sagte Buchbinder am Mittwoch bei der Programmpräsentation. Im Sommer 2020 würden anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven neun seiner Werke gespielt, kündigte der Beethoven-Spezialist an.

Paul McCartney

Paul McCartney und die Suche nach dem Höfner-Bass

Es gibt Utensilien, die machen Musiker unverwechselbar: Für Elvis Presley war es die Tolle, für Elton John sind es markante Brillen-Modelle, für Udo Lindenberg ist es der Hut. Paul McCartney erkannte man in den frühen Jahren der Beatles an seiner Bassgitarre.

Geformt wie eine Violine, aber mit dem typisch langen Hals des Basses ausgestattet, war das Instrument vom Typ Höfner 500/1 jahrelang ein ständiger Wegbegleiter. Jetzt wird der Bass aus den Anfängen der Beatles weltweit gesucht.

Prinz Harry

Prinz Harry kämpft bei Rede mit den Tränen

Prinz Harry (35) hat sich fünf Monate nach der Geburt seines ersten Sohnes Archie wieder tief gerührt gezeigt. Während einer Rede bei den „WellChild Awards“ in London kämpfte der Herzog von Sussex mit seinen Emotionen.

„Als meine Frau und ich das letzte Mal hier waren, wussten wir, dass wir unser erstes Kind erwarten. Sonst wusste das niemand“, erklärte Harry am Dienstagabend, lachte verlegen und und hatte Tränen in den Augen. Daraufhin sprang die Moderatorin der Veranstaltung dem 35-Jährigen zur Seite, das Publikum applaudierte.

Dax

Hoffnung auf Brexit-Einigung treibt Dax nach oben

Die Hoffnung auf eine bevorstehende Einigung zwischen der EU und Großbritannien im Brexit-Streit hat dem deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte weiter angetrieben.

Der Dax stieg am Mittwoch kurz vor Handelsschluss bis knapp unter 12.700 Punkte und erklomm den höchsten Stand seit 14 Monaten. Doch dann verließ die Anleger der Mut. Letztlich beendete der deutsche Leitindex den Tag mit einem Plus von 0,32 Prozent auf 12.670,11 Zähler. Seit Dienstag voriger Woche summiert sich der Dax-Gewinn damit auf knapp 6 Prozent.

Brexit-Verhandlungen

Brexit-Verhandlungen geraten in letzter Minute ins Stocken

Kurz vor dem EU-Gipfel haben die EU und Großbritannien versucht, letzte Hürden vor einer Brexit-Einigung abzuräumen. EU-Unterhändler Michel Barnier wertete die Gespräche positiv, wies aber auf ungelöste Probleme hin.

Ziel war ein Vertragsentwurf, den der Gipfel an diesem Donnerstag oder Freitag billigen könnte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte am Mittwochabend in Toulouse, er erwarte eine baldige Lösung.

Die Grundlagen der Vereinbarung gebe es bereits, hatte EU-Ratschef Donald Tusk zuvor im polnischen Fernsehen ...

Verteidigungsausgaben könnten 2020 auf 50 Milliarden Euro steigen

Verteidigungsausgaben könnten auf 50 Milliarden Euro steigen

Deutschland wird der Nato voraussichtlich erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro melden.

Für das kommende Jahr werde mit für das Bündnis relevanten Investitionen und Kosten in Höhe von 50,36 Milliarden Euro gerechnet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Nato-Kreisen in Brüssel. Aus Militärkreisen in Berlin wurde das bestätigt.

Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums verwies am Mittwoch darauf, dass es noch keine endgültige Entscheidung gebe.

Suche nach Paul McCartneys alter Bass-Gitarre gestartet

50 Jahre nach dem Verschwinden von Paul McCartneys Bass-Gitarre sucht der fränkische Gitarrenhersteller Höfner weltweit nach diesem wohl meistvermissten Musikinstrument der Pop-Geschichte. Der Beatle hat das Instrument vom Typ Höfner 500/1 im Jahr 1961 in Hamburg gekauft und zwei Jahre lang als sein Hauptinstrument gespielt - auch bei den Aufnahmen für die ersten beiden Beatles-Alben.

„Höchstwahrscheinlich ist der Bass gestohlen worden“, sagt Nick Wass vom Gitarrenhersteller Karl Höfner in Baiersdorf bei Erlangen.

Robert De Niro

Robert De Niro will Donald Trump im Gefängnis sehen

Robert De Niro hofft, dass US-Präsident Donald Trump eines Tages hinter Gittern landet. „Ich kann es nicht abwarten, ihn im Gefängnis zu sehen“, sagte De Niro vor Journalisten in London. „Ich möchte nicht, dass er stirbt, ich will, dass er in den Knast geht.“

Der Oscar-Preisträger war in der britischen Hauptstadt, um seinen neuen Film „The Irishman“ vorzustellen. In dem Gangster-Epos geht es um die Verbindungen zwischen Gewerkschaften und der Mafia in den USA der 60er und 70er Jahre.

Wirecard

Wirecard-Aktie stürzt nach Zeitungsbericht ab

Ein Bericht der „Financial Times“ über Bilanzierungsprobleme beim Zahlungsdienstleister Wirecard hat die Aktie des Dax-Konzerns am Dienstag abstürzen lassen.

Sie brach am Morgen um 25 Prozent ein, legte dann rasch wieder zu und pendelte sich schließlich bei einem Kurs von 13 Prozent unter Vortag ein. Das war der niedrigste Stand seit Mai.

Die Finanzaufsicht Bafin untersucht „den neuerlichen Vorfall“. Er fließe in die laufende Untersuchung wegen Verdachts der Marktmanipulation ein, sagte eine Sprecherin in Bonn.

Wirecard

Wirecard-Aktie stürzt nach Zeitungsbericht ab

Ein Bericht der „Financial Times“ über Bilanzierungsprobleme beim Zahlungsdienstleister Wirecard hat die Aktie des Dax-Konzerns am Dienstag abstürzen lassen. Sie brach am Morgen um 25 Prozent ein, legte dann rasch wieder zu und pendelte sich schließlich bei einem Kurs von 15 Prozent unter Vortag ein. Das war der niedrigste Stand seit April.

Die Londoner Finanzzeitung berichtete, interne Dokumente des Unternehmens und Korrespondenz hochrangiger Manager der Finanzabteilung erweckten den Anschein, als könnten Umsätze und Gewinne in ...