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Mesut Özil

Bericht: Özil und Arsenal einigen sich auf Vertragsauflösung

Der mögliche Wechsel von Fußballprofi Mesut Özil vom FC Arsenal zu Fenerbahce Istanbul rückt näher.

Der 32 Jahre alte Ex-Nationalspieler und der Londoner Club sollen sich „prinzipiell“ auf eine vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt haben, wie das Portal „The Athletic“ berichtete. Özil spielt seit 2013 für die Gunners, sein Kontrakt läuft Ende Juni aus. Dem Bericht zufolge soll der Weltmeister von 2014 noch an diesem Wochenende nach Istanbul reisen, um den bereits angebahnten Deal perfekt zu machen.

Prinz William und Herzogin Kate

Prinz William drückt Sorge über Corona aus

Im Gespräch mit britischen Rettungsbediensteten und Seelsorgern hat Prinz William (38) seine Sorge ausgedrückt, die Pandemie könne etliche Menschen traumatisieren.

„Sie sehen so viel Traurigkeit, Trauma, Tod, dass es Ihr eigenes Leben beeinflusst, weil es immer da ist“, sagte William in seinem virtuellen Austausch mit den Vertretern der Berufsgruppen, die Tag für Tag an vorderster Front gegen die Folgen der Corona-Pandemie kämpfen.

„Wenn man so viel Tod und so viel Verlust sieht, beeinflusst das, wie man die Welt sieht“, ...

Julius Drake

Künstler fordern Einigung auf Visaregeln nach Brexit

Wegen neuer Visaregeln für Künstler nach dem Brexit fordern Musiker und Konzertveranstalter eine schnelle Einigung zwischen Großbritannien und der EU. Die zusätzlichen Bürokratiekosten könnten Karrieren zerstören, sagte der Chef des Branchenverbandes UK Music, Jamie Njoku-Goodwin.

Für britische Musiker seien Touren durch die EU besonders wichtig, zudem könne das Kulturleben in Großbritannien Schaden nehmen. „Es ist eine Lose-Lose-Situation für beide Seiten.

Julius Drake

Künstler fordern Einigung auf Visaregeln nach Brexit

Wegen neuer Visaregeln für Künstler nach dem Brexit fordern Musiker und Konzertveranstalter eine schnelle Einigung zwischen Großbritannien und der EU. Die zusätzlichen Bürokratiekosten könnten Karrieren zerstören, sagte der Chef des Branchenverbandes UK Music, Jamie Njoku-Goodwin.

Für britische Musiker seien Touren durch die EU besonders wichtig, zudem könne das Kulturleben in Großbritannien Schaden nehmen. „Es ist eine Lose-Lose-Situation für beide Seiten.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger (rechts) und DGB-Chef Reiner Hoffmann (links): „W

Steinmeiers Appell: „Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“

„Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“ Mit einem nachdrücklichen Appell forderte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Freitag die Arbeitnehmer in Deutschland zur Arbeit im Homeoffice auf. Und an die Adresse der Arbeitgeber richtete er die Mahnung: „Ermöglichen Sie das Arbeiten von zu Hause!“ Dass Steinmeier dabei von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann eingerahmt war, machte deutlich, wie kritisch die Lage ist.

App Store

Epic legt Beschwerde gegen Apple auch in Großbritannien ein

Der Spieleentwickler Epic trägt seinen App-Store-Streit mit Apple nach Großbritannien. Epic und europäische Tochterfirmen legten eine Wettbewerbsbeschwerde in London ein, wie das britische Competition Appeal Tribunal mitteilte.

Darin werde Apple vorgeworfen, eine marktbeherrschende Position zu missbrauchen. In einem seit Monaten laufenden ähnlichen Streit in den USA weist Apple die Vorwürfe zurück und wirft Epic im Gegenzug Vertragsverletzungen vor.

Simon Rattle

Simon Rattle hat deutsche Staatsbürgerschaft beantragt

Sir Simon Rattle will deutscher Staatsbürger werden. Der Pass sei bereits beantragt, sagte der Wahl-Berliner am Freitag wenige Tage nach seiner Kür zum neuen Chefdirigenten des Symphonieorchesters und des Chores des Bayerischen Rundfunks (BRSO) in München.

Seine britische Staatsbürgerschaft will der 65-Jährige aber behalten. „Natürlich, das wäre sonst emotional unmöglich“, sagte er. Bis Mitte 2023 bleibt Rattle als Musikdirektor beim London Symphony Orchestra (LSO), dann will er zur Konzertsaison 2023/2024 in München starten.

Simon Rattle

Rattle hat deutsche Staatsbürgerschaft beantragt

Sir Simon Rattle will deutscher Staatsbürger werden. Der Pass sei bereits beantragt, sagte der Wahl-Berliner am Freitag wenige Tage nach seiner Kür zum neuen Chefdirigenten des Symphonieorchesters und des Chores des Bayerischen Rundfunks (BRSO) in München. Seine britische Staatsbürgerschaft will der 65-Jährige aber behalten. „Natürlich, das wäre sonst emotional unmöglich“, sagte er. Bis Mitte 2023 bleibt Rattle als Musikdirektor beim London Symphony Orchestra (LSO), dann will er zur Konzertsaison 2023/2024 in München starten.

Coronavirus - Großbritannien

Bessere Stadtluft durch Lockdown? Effekt kleiner als gedacht

Die Luftverschmutzung in Städten ist während der coronabedingten Einschränkungen im Frühjahr 2020 weniger stark zurückgegangen als angenommen.

Einer neuen Analyse zufolge wirkten sich das Wetter und die üblichen Veränderungen beim Übergang vom Winter auf den Frühling deutlich auf die Werte von Stickstoffdioxid (NO2), Ozon (O3) und Feinstaub (PM2,5) aus. Forscher um Zongbo Shi von der University of Birmingham (Großbritannien) veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachmagazin „Science Advances“.

Shakira

Songrechte als Milliardengeschäft

Bob Dylan hat es getan, kurz danach Neil Young, jetzt auch Shakira und Mick Fleetwood. Viele andere, die eher zur zweiten Pop-Promi-Reihe gehören, werfen Bedenken ebenfalls über Bord.

Immer mehr Musiker trennen sich von ihren Songrechten - weil Tonträgerverkäufe und in Corona-Zeiten nun auch Konzerteinnahmen wegbrechen, während Erlöse aus dem Audiostreaming- und TV-Serien-Boom für die Branche umso wertvoller werden. „Viele Musiker haben wohl gar keine Ahnung, wie reich sie eigentlich sind“, sagt Hartwig Masuch vom Major-Label BMG ...