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Altmaier in Peking

Altmaier fordert mehr Marktzugang in China

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat China zu einer besseren Marktöffnung aufgerufen. „Die Arbeiten sind im Gange, aber die Ergebnisse noch nicht ausreichend konkret“, sagte Altmaier am Mittwoch nach seinen Gesprächen mit führenden Vertretern der chinesischen Regierung.

Er forderte „eine Art Fahrplan“. „Ich habe weder Drohungen auf den Tisch gelegt, noch Dinge verharmlost.“

Er äußerte sich besorgt über den Handelskrieg zwischen den USA und China, der zu einer Verlangsamung des Wachstums in China geführt hat ...

Trump hört Xi bei einer Rede zu

Das Jahr selbst zugefügter Wunden: Trumps Handelskrieg zeigt Wirkung

Was haben der Iran, China und Mexiko gemeinsam? Sie gehören zu den zahlreichen Ländern auf der Welt, die unter Donald Trumps Welthandelskeule zu leiden haben. Seit einem Jahr hebt der einstige Immobilienmogul aus New York die Handelswelt Stück für Stück aus den Angeln, viele sprechen von nackter Erpressung.

US-Präsident Trump greift damit nicht nur ins Rad der internationalen Handels- und Wirtschaftspolitik. Er nutzt wirtschaftliche Hebel auch zunehmend zur Durchsetzung außenpolitischer Interessen.

Handelskonflikt

China schlägt im Handelskrieg zurück

Im Handelskrieg mit den USA schlägt China zurück. Nach der Erhöhung der US-Zölle auf China-Waren hebt Peking seinerseits seine Sonderabgaben auf US-Produkte im Wert von 60 Milliarden US-Dollar (53,34 Mrd Euro) an.

Wie die Regierung am Montag in Peking mitteilte, werden die zusätzlichen Zölle gestaffelt von 10 bis 25 Prozent, gelten aber erst vom 1. Juni an. Die „Anpassung“ sei eine „Antwort auf den US-Unilateralismus und Handelsprotektionismus“.

Handelskonflikt

USA bereiten neue Zölle gegen China vor

Der Handelskrieg zwischen den USA und China spitzt sich dramatisch zu. Nach dem Scheitern der jüngsten Verhandlungsrunde in Washington erhöhte US-Präsident Donald Trump noch mal den Druck.

Ohne eine Annäherung beider Seiten sollen Sonderzölle in Zukunft auf alle Importe chinesischer Waren im Wert von insgesamt rund 500 Milliarden US-Dollar ausgeweitet werden. China reagierte selbstbewusst.

In der Nacht zum Freitag hatten die USA die Anhebung der Sonderabgaben auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden Dollar in ...

 China, Qingdao: Container werden im Hafen auf ein ULCS-Containerschiff verladen. ImHandelskonflikt zwischen den USA und China i

Wie es beim Handelsstreit zwischen den USA und China weitergeht

Es ist augenscheinlich eine Art Strategie von Zuckerbrot und Peitsche, die der amerikanische Präsident anwendet. Die Peitsche schwingt er spätestens seit Freitag wieder – da sind die Strafzölle der USA für viele chinesische Waren wieder deutlich, auf 25 Prozent, angehoben worden. Am Montag hatte Trump die neuen Strafmaßnahmen angekündigt, offenbar hatte er sich über einen Rückzieher Chinas in bestimmten Bereichen der Vereinbarungen geärgert. „Das kann dann durchaus auch ein Signal gewesen sein für die USA, dass man dort auch zu diesen Mitteln ...

Dax

Dax erholt sich etwas

Trotz neuer Zölle der USA auf Importe aus China haben sich Anleger wieder etwas zuversichtlicher gezeigt. Der Dax, der am Vortag noch auf den tiefsten Stand seit Mitte April gefallen war, erholte sich um 0,72 Prozent auf 12.059,83 Punkte.

Gleichwohl war es eine maue Börsenwoche für Anleger: Der Dax büßte knapp drei Prozent ein, womit die Rally seit Jahresbeginn einen Dämpfer erhielt. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel stieg am Freitag um 1,05 Prozent auf 25.

Handelskonflikt

USA erhöhen Zölle auf Importe aus China

US-Präsident Donald Trump hat den Handelskrieg mit China drastisch verschärft und die Welt auf eine langwierige Auseinandersetzung eingestimmt.

Ungeachtet der laufenden Gespräche mit China erhöhten die USA die geltenden Sonderzölle auf Einfuhren aus dem Reich der Mitte in der Nacht zum Freitag um mehr als das Doppelte. China kündigte „notwendige Gegenmaßnahmen“ an.

Trotz der Eskalation setzten beide Seiten ihre Verhandlungen in Washington am Freitag fort.

Handelsgespräche zwischen USA und China werden fortgesetzt

Die USA und China haben die erste Runde ihrer jüngsten Gespräche im Handelsstreit am Abend beendet. Man habe sich darauf geeinigt, die Verhandlungen in Washington fortzusetzen, teilte das Weiße Haus mit. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin hätten sich am Abend mit US-Präsident Donald Trump über den Verlauf beraten. Anschließend seien Lighthizer und Mnuchin zu einem Arbeitsessen mit dem Leiter der chinesischen Delegation, Vizepremierminister Liu He, zusammengekommen.

USA und China beginnen neue Gesprächsrunde im Handelsstreit

Nach Rückschlägen bei den Verhandlungen im Handelsstreit zwischen den USA und China haben beide Seiten eine neue Gesprächsrunde begonnen. Die von Vizepremier Liu He angeführte chinesische Delegation wurde in Washington vom US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin in Empfang genommen, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Der Streit war kurz zuvor eskaliert. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Sonderzölle auf Importe aus China von 10 auf 25 Prozent zu erhöhen.

US-Präsident Trump

USA erhöhen Zölle gegen China

US-Präsident Donald Trump hat im Streit mit China erneut ernst gemacht und die Sonderzölle auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar erhöht.

Ab Freitag gelten Sonderzölle von 25 Prozent statt bisher zehn Prozent. Die Entscheidung wurde vom US-Handelsbeauftragten am Donnerstag offiziell im Bundesregister (Federal Register) veröffentlicht.

Dennoch sollte am Abend eine neue Gesprächsrunde zwischen den Handelsdelegationen beider Länder in Washington beginnen.