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 Die Tischkicker sind beliebt bei den Bewohnern des Schülerheims. Das können GKWG-Prokurist Benjamin Bormann (links) sowie (von

Neubau fürs Lindauer Schülerwohnheim begeistert Berufsschüler wie Kreisräte gleichermaßen

Enno Reinecke ist zufrieden. Sein Team hat nicht nur gerade den Einzug der ersten Berufsschüler in den Neubau des Lindauer Schülerwohnheims gemanagt. Die Regierung von Schwaben hat dem Wohnheims auch gerade die neue Betriebsgenehmigung erteilt. Sichtbar stolz führen der Leiter des Wohnheims und GKWG-Prokurist Benjamin Bormann die Kreisräte durch das 7,8 Millionen-Euro-Projekt: Bis zu 154 Auszubildende können dort ab sofort während ihres Blockunterrichts in der Berufsschule wohnen.

Über dem Karl-Bever-Parkplatz können sich sogar die Bunten ein einfaches Parkdeck vorstellen. Auch der Busparkplatz soll zur Gar

Stadträte schlagen Kompromiss für Parkdeck direkt vor der Lindauer Insel vor

Möglicherweise gelingt doch noch eine Lösung für das Parken am Karl-Bever-Platz, die ohne Bürgerentscheid durchgeht. Das ist das Ergebnis eines Sondierungsgesprächs, zu dem die Bunte Liste am Sonntagabend eingeladen hatte. Die Bunten zeigten sich kompromissbereit, wenn die Parkplatzbefürworter auch Abstriche machen.

Mehr als 30 Interessierte, darunter zwölf Stadträte, waren der Einladung der Bunten gefolgt. Erfolgreich werde der Abend nur, wenn alle „darauf verzichten, zu versuchen, die andere Seite zu überzeugen“, sagte Uli ...

 Spätestens Mittwoch wird die neue Thierschbrücke für den Verkehr freigegeben, zunächst aber nur einspurig.

In Lindau ist die neue Thierschbrücke fast fertig

Sehr viel schneller als gedacht ist die neue Thierschbrücke fertig geworden. Spätestens am Mittwoch dürfen Autos dort auf die Hintere Insel fahren. Zunächst ist der Verkehr aber nur einspurig möglich.

Unsicher ist noch, ob die Stadt die Brücke am Dienstag oder Mittwoch für den Verkehr öffnen kann. Damit ist aber auf jeden Fall das Ziel erreicht, die neue Brücke vor der Hafenweihnacht fertigzustellen. Damit sind die Bauarbeiter ungefähr drei Wochen schneller als beim Start gedacht.

 Frau in Isny betrunken am Steuer erwischt.

Frau betrunken am Steuer erwischt

Eine 41-Jährige ist betrunken am Donnerstag gegen Mitternacht am Steuer ihres Autos erwischt worden, berichtet die Polizei. Die Frau wurde in der Lindauer Straße in Isny von der Polizei wegen der defekten Beleuchtung ihres Autos kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Nach dem positiven Alkoholtest untersagten die Polizisten der Frau die Weiterfahrt, stellten ihren Führerschein sicher und veranlassten im Krankenhaus die Entnahme einer Blutprobe.

 Im kommenden Jahr beginnt die Sanierung des Cavazzen, des größten Projektes der Stadt in den nächsten Jahren.

Lindaus Schulden gehen wieder hoch

Nach einigen Jahren mit einigermaßen stabilem Schuldenstand, der vor allem bei den Betrieben sogar gesunken ist, wird die Stadt Lindau im kommenden Jahr deutlich mehr Geld ausgeben als sie einnimmt. Da das aus dem Finanzplan schon absehbar war, erwartet OB Gerhard Ecker dennoch reibungslose Haushaltsberatungen und eine schnelle Genehmigung.

In einigen Bereichen erreicht das umfangreiche Zahlenwerk neue Rekordmarken: So darf sich die Stadt auf 17 Millionen Euro Einkommenssteuer freuen.

 Drei Gebäude an drei Standorten, die dennoch Zusammenhänge haben: Durch den Auszug der JMS-Verwaltung aus der Lindauer Straße 2

Wechselspiele in städtischen Gebäuden

Die erste Etappe des Umzugs der Jugendmusikschule (JMS) in das Gebäude der früheren Anton-von-Gegenbaur-Schule (AvG) ist vollzogen: Seit vergangener Woche hat dort die JMS-Verwaltung ihre Büros bezogen und die Lindauer Straße 2 geräumt. Dieser Schritt ist allerdings nur ein kleiner Teil einer auf Sicht anstehenden räumlichen Rochade mehrerer Institutionen innerhalb der Stadt.

Der JMS-Teilumzug bedeutet zunächst: Die fünf Ansprechpartner der Verwaltung des Veranstaltungsmanagements sowie die Leitung sind ab sofort in der ...

Vorsichtig entfernen die Mitarbeiter die Tafeln.

Kriegergedächtnisstätte wird erneuert

Auf dem Alten Friedhof in Aeschach ist die Kriegergedächtnisstätte aufwendig umgestaltet und saniert worden. Das Projekt ist nun fertiggestellt und soll am Volkstrauertag der Bevölkerung vorgestellt werden. Das teilt der Verein „Lindauer Kulturerbe Alter Friedhof“ in einem Schreiben mit.

Den Anstoß gab schon vor fünf Jahren Rosmarie Auer, die unermüdliche Kämpferin für den Alten Friedhof in Aeschach. Die Kriegergedächtnisstätte sollte bei der Erneuerung der Gräber nicht vergessen werden, mahnte sie.

 Mit einer Stützmauer wird die Bahn AG den Bahndamm sichern.

Eine Stützmauer soll den Bahndamm künftig sichern

Zum Zwei-Bahnhofs-Konzept in Lindau gehören neben den Bahnhöfen in Reutin und auf der Insel auch zahlreiche weitere Maßnahmen. Während für einige die Planung noch aussteht, steht schon fest, was beim Bahndamm und mit der Tank- und Abstellanlage passieren soll.

Während es zu Detailplanungen der beiden Bahnhöfe bei der jüngsten Erörterung viel Widerspruch von Kritikern gibt, sind die Lindauer mit den Plänen für den Bahndamm und die neue Tank- und Abstellanlage weitgehend einverstanden.

 Obwohl es anders beschlossen war, wurde Tempo 30 in Isny nur teilweise umgesetzt. s

Tempo 30 erst einmal nur am Stephanuswerk

In der „Schwäbischen Zeitung“ habe gestanden, er wisse von nichts, deshalb – so begründete Edwin Stöckle einleitend in der jüngsten Gemeinderatssitzung – wolle er noch einmal zu „Tempo 30“ nachfragen. Dass die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht zum 1. November umgesetzt worden sei, nannte der SPD-Fraktionssprecher „dubios“, er sei „irritiert“.

Wie mehrfach berichtet, sollte „Tempo 30“ gemäß eines Gemeinderatsbeschlusses eigentlich ab dem 1.

 Die Stadt muss den Fahrbahnbelag im Kreisverkehr Europaplatz sanieren. Die Folge sind erhebliche Staus.

Baustelle am Europaplatz legt Lindau teilweise lahm

Autofahrer in Lindau haben am Montag Geduld gebraucht. In Folge der Bauarbeiten am Europaplatz kam es auf dem Festland und auf der Insel zu Staus. Polizei und Stadtverwaltung befürchten, dass das bis zum Mitte der kommenden Woche so bleibt.

Die Stadt hatte es mehrfach angekündigt, dass am Montagmorgen die Bauarbeiten am Kreisverkehr direkt vor der Insel beginnen sollten. Dennoch waren Autofahrer überrascht, als sie auf beiden Seiten vor dem Kreisverkehr vor Ampeln standen.