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 Im Haus gegenüber dem Beutelsauer Kraftwerk lebte Werner Wehrle zu Zeiten des Kriegsendes in der Wohnung im ersten Stock.

Vor 75 Jahren: Wie Werner Wehrle in Wangen das Kriegsende erlebte

In Beutelsau, gegenüber dem Kraftwerk, ist Werner Wehrle zu Hause gewesen. Dort erlebte der heute 81-Jährige eine zumeist schöne Kindheit, aber auch das Kriegsende 1945. „Mit meiner Mutter und meinen Geschwistern suchten wir an dem Tag, als die Franzosen anrückten, Schutz im Wald“, schrieb er der „Schwäbischen Zeitung“. Und berichtet, wie er als Sechsjähriger den Panzerbeschuss erlebte.

1959 verschlug es Werner Wehrle nach Hessen, wo er noch immer in Rodgau (Landkreis Offenbach) lebt.

 Löscheimer aus Leder waren lange Zeit das wichtigste Utensil zur Brandbekämpfung

Vor 300 Jahren: Ein Großfeuer bedroht Lindau

Das Ende des Zweiten Weltkriegs liegt rund 75 Jahre zurück. Damals sind viele Städte in Deutschland und Europa zerbombt worden. Lindau kam hingegen glimpflich davon. Weder während noch am Ende des Krieges hatten hier größere Kampfhandlungen stattgefunden. Die letzten großen Katastrophen liegen Jahrhunderte zurück.

Anders dagegen in Friedrichshafen: Zwei Bombenangriffe hatten die dortige Altstadt 1944 in Trümmer gelegt. Und auch anders als in Bregenz: Der starke Widerstand deutscher Truppen Anfang Mai 1945 hatte die anrückenden ...

 So sah es Anfang der Woche in der Grub aus. Vodafone entschuldigte sich gegenüber der LZ für die schlechte Kommunkation mit den

Im medialen Dunkel: Vodafone-Probleme verärgern Anwohner wochenlang

Mitten in der Ferienzeit wird auf der Insel der Boden aufgerissen. In dieser Zeit ist das äußerst ungewöhnlich, doch Vodafone musste einen Übergabepunkt im Kabelnetz austauschen. Für die Anwohner in der Grub ist das ein Segen – einen Monat saßen mehrere Haushalte im medialen Dunkel.

Kein Fernseher, kein Festnetz und schon gar kein Internet. Das Signal sei im ganzen Haus in einem schleichenden Prozess immer schlechter geworden, Ende Juni ging gar nichts mehr, sagt Klaus-Dieter Sporbert.

 Die Fahrerin reagierte sofort, hielt an und kümmerte sich umgehend um den Gestürzten.

Rentner stützt sich an Auto und wird verletzt

Beim Anfahren an einer Ampel in der Lindauer Straße in Wangen hat eine Autofahrerin am Mittwoch unbemerkt einen sich wegen gesundheitlicher Probleme aufstützenden Fußgänger mitgezogen. Der 72-Jährige verletzte sich leicht.

Gegen 14.45 Uhr wollte der Fußgänger laut Polizei nahe der Einmündung Südring die Lindauer Straße überqueren. Vor ihm stand ein Ford Ranger an der roten Ampel. Als der Mann hinter dem Auto vorbeiging, erlitt er einen Schwächeanfall und heilt sich deswegen an dem Ford fest.

 Obwohl die Mutter dabei war, hat ein 71-Jähriger bei der Reutiner Schule auf offener Straße eine Siebenjährige begrapscht.

Vor der Grundschule Reutin: 71-Jähriger begrapscht auf offener Straße eine Siebenjährige

Wegen sexuellen Missbrauch eines Kindes ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft gegen einen Lindauer. Der 71-Jährige soll eine Siebenjährige sexuell missbraucht haben. Er ist wieder auf freiem Fuß.

Die Lindauer Kripo ermittelt gegen den Mann, der nach Angaben der Polizei bisher noch nie wegen derartiger Delikte aufgefallen war. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Mittwoch, wie die Polizei erst auf Nachfrage der Lindauer Zeitung bestätigt hat.

FDP diskutiert über Reutin-Mitte

Stadtbauamtsleiter Kay Koschka hat vor einer Woche in der Inselhalle die vorbereitende Untersuchung zu Reutin-Mitte präsentiert. Allerdings kamen nur wenige Lindauer Bürger in die Inselhalle, wie die Kreis-FDP schreibt. Man wolle daher diese Vorarbeiten, welche zu einem städtebaulichen Wettbewerb erforderlich sind, näher diskutieren und auch Korrekturen und Verbesserungen sammeln. Die FDP lädt daher für Freitag, 31. Juli, zu einer Bürgerrunde in die JT-Seminarhalle ein.

Klaus Müller freut sich, dass er wieder gemeinsam mit seinen Freunden trainieren kann. Unbeschwert ist im Toskana-Park aber kein

Die Corona-Krise geht an die Substanz: Diese Künstler wollen endlich wieder auftreten

Die Gefühle sind gemischt an diesem Nachmittag im Toskanapark: Klaus Müller freut sich, seine Künstlerfreunde endlich wiederzusehen. Doch obwohl die Sonne strahlt und die Kulisse kaum schöner sein könnte – die Jonglierkegel fliegen nicht so unbeschwert wie noch vor einem halben Jahr. Lindaus bekanntestem Straßenkünstler geht die Corona-Krise langsam an die Substanz.

Denn die Rücklagen, von denen Klaus Müller bisher gelebt hat, sind aufgebraucht.

 Der Bodolzer Gemeinderat hat einen Bauantrag abgelehnt, weil er das Bauvorhaben als „zu groß“, „zu mächtig“ und „zu umfangreich

Gemeinderat lehnt Dachgauben ab

Der Bodolzer Gemeinderat hat einen Bauantrag abgelehnt, weil er das Bauvorhaben als „zu groß“, „zu mächtig“ und „zu umfangreich“ befand. Die Entscheidung fiel einstimmig.

In der Lindauer Straße will ein Eigentümer jeweils an die Süd- und an die Nordseite seines Hauses eine elf Meter lange Gaubenreihe bauen. Ein Vorhaben, das der Bodolzer Gemeinderat theoretisch hätte genehmigen können. Für die Gegend gibt es nämlich keinen Bebauungsplan.

 Da es zwei Versionen des Unfallhergangs gibt, sucht die Polizei nach Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können (Telefon:

Zusammenstoß beim Rechtsabbiegen

Beim Rechtsabbiegen von der Wangener Gegenbaurstraße in die Lindauer Straße sind am Donnerstag gegen 11 Uhr ein Sattelzug und ein Mercedes zusammengestoßen.

Um besser abbiegen zu können, holte der Sattelzugfahrer vor dem Rechtsabbiegen nach links aus, teilt die Polizei mit. In dieser Phase kam ein Mercedes und fuhr rechts an dem Sattelzug vorbei in die Lindauer Straße. Dort touchierten sich die beiden Fahrzeuge. Am Ende war die Zugmaschine des Lastwagens vorne rechts, der Mercedes hinten links beschädigt.

 Die Unfallverursacherin kam mit einem gehörigen Schrecken davon. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von etwa 6500 Eu

Schnürsenkel verhindert Bremsmanöver

Eine nicht alltägliche Ursache hatte ein Auffahrunfall am späten Dienstagabend in der Lindauer Straße in Wangen. Weil ein Schnürsenkel ihren „Bremsfuß“ festhielt, krachte eine Autofahrerin ins Heck ihres Vordermannes, teilt die Polizei mit.

Kurz nach 21 Uhr fuhr die 57-Jährige mit ihrem Hyundai auf der Lindauer Straße in Richtung Martinstor. An der „Lindauer Kreuzung“ hielt vor ihr ein Mercedes auf der Linksabbiegespur in Richtung Gegenbaurstraße, weil die Ampel auf Rot stand.