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 Am 19. Juni wird in die Töpfe von Kaiser Caracalla, der von 211 bis 217 nach Christus regierte, geschaut.

Am Dalkinger Limestor gibt’s Märchen, römische Düfte und ein kaiserliches Mahl

In den Pfingstferien gibt es zahlreiche Veranstaltungen rund um das Limestor Dalkingen. Am Samstag, 8. Juni, kommen ab 19.30 Uhr Rosenmärchen zu Gehör. Marie-Louise Ilg und Helga Schwarting wagen eine Reise durch die Zaubergärten der Welt. Musikalisch umrahmt werden die Märchen von Jule Scheiring und Pele Scheiring aus Ellwangen.

Am Mittwoch, 12. Juni, wird Ermelinde Wudy vom Limesmuseum Aalen von 14 bis 16 Uhr die Besucher mit Düften und Salben der Antike vertraut machen.

 Unesco-Welterbetag im Aalener Limesmuseum.

Mit der Kamera unter den Römern

Beim Unesco-Welterbetag im Aalener Limesmuseum ist unser Fotograf Thomas Siedler mit der Kamera unterwegs gewesen und hat die schönsten Szenen des bunten Römerlebens eingefangen.

 Ute Wiedmann stellte Salbeibonbons und Ringelblumensalbe her.

Hier sind die Römer los!

Überall, wo am Limes an das Treiben der Römer und Alamannen erinnert wird, haben am Sonntag zum Unesco-Welterbetag Führungen, Aktionen und Veranstaltungen stattgefunden. Im Mittelpunkt natürlich das größte Museum am Obergermanisch-Rätischen Limes, das neu gestaltete Aalener Limesmuseum.

Die diversen Römer- und Alamannengruppen aus der Gegend präsentierten von 11 bis 17 Uhr das Leben der Menschen im dritten Jahrhundert. Hier hatte das Handwerk natürlich einen sehr hohen Stellenwert.

Martin Kemkes vom Landesmuseum Baden-Württemberg erklärt die Inhalte der Ausstellung „Zwischen Kastell und Stadt – Aalen nach de

Das Leben in Aalen nach den Römern

„Zwischen Kastell und Stadt – Aalen nach den Römern“ ist der Titel einer Sonderausstellung, die bis zum 29. September im Limesmuseum in Aalen zu sehen ist. Dabei zeigt das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg interessante Dokumente über das frühe Mittelalter in Aalen.

„Im Jahr 260 haben die Römer den Limes in Aalen aufgegeben“, betonte Martin Kemkes vom Landesmuseum in seinem Einführungsvortrag. Im Zuge des Baus der Westumgehung sei 1997 am Sauerbach eine Siedlung mit Holzhäusern entdeckt worden.

 Von Römern der Gruppe LEG VIII AUG eskortiert: Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Oberbürgermeister Thilo Rentschler.

Kretschmann eröffnet das runderneuerte Limesmuseum

Aalen, ja das ganze Land und die Fachwelt haben einen ihrer Glanzpunkte zurück: Am Freitagnachmittag hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann das generalsanierte und völlig neu konzipierte Limesmuseum wiedereröffnet. „Besser kann man’s kaum machen“, lobte Kretschmann das gelungene Werk, in das Stadt, Land und Bund insgesamt rund acht Millionen Euro investiert haben. Und so kurz vor der Europawahl bot der Blick zurück in die römische Vergangenheit in den Reden auch reichlich Gelegenheit, Gegenwart und Zukunft zu beleuchten.

Statue von Marc Aurel vor dem Limesmuseum

Größtes Römermuseum Süddeutschlands wiederöffnet

Das umfassend modernisierte Limesmuseum in Aalen ist am Freitag nach zweieinhalbjähriger Bauzeit mit einem Festakt eröffnet worden. Mit seinem neuen Konzept sei es eines der wichtigsten „Kompetenzzentren zur römischen Geschichte und ein Ort, der Lust macht, sich mit der Welt der Römer zu beschäftigen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne).

Der Limes sei heute ein verbindendes Band und ein wichtiges Symbol der gemeinsamen europäischen Kulturgeschichte.

 Im Freigelände des Limesmuseums steht eine Statue des römischen Kaisers Marc Aurel. Das Museum befindet sich an der Stelle, wo

Aalener Limesmuseum zeigt einen neuen Blick auf den Rand des Römerreichs

Es besitzt einen gewissen Reiz, wenn jemand das neu konzipierte Aalener Limesmuseum von Norden her anfährt – etwa vom nahen Ellwangen. Das Interessante besteht darin, dass die Fahrt erst über Grund und Boden führt, den die Römer einst als Barbarengebiet abgestempelt haben. In Gedanken kann man sich ausmalen: Hier waren vor 1800 Jahren die Wilden, unsere Vorfahren, germanische Sippen.

Rasch kommt jedoch auf dem Weg durch die hügelige Jagsttal-Region eine besondere Landmarke.