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 Die Aktion „Schwäbische Lieferliste“ soll Gastronomen durch die Krise helfen.

„Essen fürs Ländle“ hilft Wirten durch die Krise

Der Teil-Lockdown seit Anfang November ist für die Gastronomie der Region eine Herausforderung. Die „Schwäbische Zeitung“ und Schwäbische.de haben deshalb zu Monatsbeginn die Aktion „Schwäbische Lieferliste“ gestartet um Gastronomen zu helfen.

Die Aktion ist mittlerweile so erfolgreich, dass der Text täglich zu den bestgeklickten Artikeln auf Schwäbische.de gehört. Gemeinsam mit der Werbeagentur 21GRAD aus Markdorf wurde das Angebot deshalb erneut verbessert.

Hunger? Mit „Essen fürs Ländle“ Gastronomen im Lockdown unterstützen

Die Gastronomie in der Region trifft der geplante Lockdown im November hart. Wieder müssen Restaurants und Cafés, Bars und Kneipen schließen. Erlaubt sind nur noch Take-away- und Lieferangebote.

Viele Betriebe wollen ihr Geschäft am Leben halten und daher Essens- und Getränkelieferungen anbieten. Deshalb hat Schwäbische.de und Schwäbische Zeitung die Schwäbische Lieferliste ins Leben gerufen.

Die Aktion ist so erfolgreich, dass wir das Angebot gemeinsam mit der Agentur 21GRAD aus Markdorf nochmal verbessert haben.

Die gastronomischen Betriebe sind von der Corona-Pandemie hart betroffen. Eine Möglichkeit zu überleben ist Essen zum Abholen od

Gastronomie wirbt für Abholservice

Auch die Gastgeber im Ostalbkreis sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie hart betroffen und dürfen ihre Betriebe derzeit nicht öffnen. Nicht überall bleibt deswegen die Küche kalt, sondern viele Gastronomen bieten ihre schwäbischen Schmankerl oder Gerichte aus fernen Ländern für zu Hause an – entweder zum Abholen oder mit Lieferservice.

Auch Schwäbische.de bietet einen Überblick über Gastro-Angebote der Region abseits von Pizza und Co.

Essen auf einem Teller

Gastro-Kritik: Zartrosa Gänsebrust im Gasthof Adler überzeugt auch außer Haus

Sonst ist sie augenblicklich in aller Munde, gerade weil die Gastronomie sich im November ganz auf die Gans einrichtet und damit hungrige Gäste anzieht. Weil das heuer aber – man kann’s fast nicht mehr hören – wegen Corona alles anders ist, gibt es im Land einen erheblichen Gänse-Überhang. Auch, weil sich viel zu wenige Leute ans zu Trockenheit neigende Geflügel heranwagen. Bei diversen Zubereitungsversuchen einer schönen Gans ist schon so mancher Ofen wortwörtlich zum Krisenherd geworden.

Die Kitas im Land sind derzeit wieder offen. Allerdings werden die Einrichtungen schnell wieder geschlossen, sobald ein Infektio

Spielplätze, Sonnenstudios, Blutspenden – Was während des Teil-Lockdowns noch erlaubt ist

Kontaktbeschränkungen sind keine Ausgangssperre. Während des Teil-Lockdowns im November ist vorerst niemand gezwungen, im Haus zu bleiben oder sich zu isolieren. Immer vorausgesetzt natürlich, es gibt keinen Verdacht auf eine Corona-Infektion.

Auch wenn nahezu alle Freizeitangebote, Kultureinrichtungen und Unterhaltungsmöglichkeiten geschlossen sind: In Baden-Württemberg ist während des teilweisen Lockdowns nicht alles verboten.

Was im November grundsätzlich noch möglich ist, hat Schwäbische.

Erkan Elcin ist bekannt für seine guten Burger.

Positive Nachricht des Tages: Solidarität mit Gastronomen

In Zeiten des Teil-Lockdowns bieten einige Restaurants und Bars Abhol- und Lieferservice an. Auf diese Weise können die Kunden ihre Gastronomie vor Ort unterstützen und darüber hinaus noch gut essen. Auch in Bad Waldsee können die Gäste bei vielen Gastronomen Essen bestellen, wie beispielsweise beim Amadeus. Vor allem die handwerklich gut gemachten Burger finden großen Anklang bei den Bestellern. Wie Naomi Wolf berichtet, wurde der Service bereits zum Beginn der Pandemie im Frühjahr sehr gut angenommen und hat sich seither etabliert.

Bund und Länder: Lebensmittel-Informationen beschleunigen

Angesichts mehrerer Rückrufe wegen verunreinigter Lebensmittel wollen Bund und Länder den Informationsaustausch zum Schutz der Verbraucher beschleunigen. Vereinbart worden sei unter anderem, dass Unternehmen Lieferlisten digital zur Verfügung stellen müssten, sagte die hessische Agrarministerin Priska Hinz. Zudem solle eine bundesweite zentrale Datenbank aufgebaut werden, in die die Länder Erkenntnisse über Keimfunde einspeisen.

Lebensmittelsicherheit

Bund und Länder wollen Datenbank für Lebensmittelkontrollen

Angesichts mehrerer Rückrufe wegen verunreinigter Lebensmittel wollen Bund und Länder den Informationsaustausch zum Schutz der Verbraucher beschleunigen.

Vereinbart worden sei unter anderem, dass Unternehmen Lieferlisten digital zur Verfügung stellen müssten, sagte die hessische Agrarministerin Priska Hinz (Grüne) nach einem Treffen bei Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) in Berlin. Zudem solle eine bundesweite zentrale Datenbank aufgebaut werden, in die die Länder Erkenntnisse über Keimfunde einspeisen.

Niedersachsen sperrt erneut vier Milchbetriebe

Hannover (dpa) - Niedersachsen hat erneut vier Milchbetriebe im Zusammenhang mit verseuchtem Futtermittel gesperrt. Die Höfe hatten Futter bezogen, das schimmelpilzbelasteten Mais aus Serbien enthielt. Vier Unternehmen, die den Bauern das Futtermittel lieferten, hatten ihre Lieferlisten verspätet bei den Behörden abgegeben, wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Die vier Milchhöfe würden nun nachträglich untersucht.