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Lieferdienst-Fahrer

Essenszusteller Deliveroo stellt Deutschland-Geschäft ein

Eigentlich wollte der britische Essenslieferdienst Deliveroo im Konkurrenzkampf mit Lieferando in Deutschland noch einmal groß durchstarten.

Doch auch mit einem Investment von 575 Millionen Dollar durch Amazon im Rücken ziehen die Briten nun die Reißleine und verlassen den deutschen Markt. Sieger im Wettstreit der Lieferdienste in Deutschland ist nun die Allianz von Lieferando und Lieferheld, die im Frühjahr entstanden war.

Deliveroo nimmt sich für den Abschied nur wenige Tage Zeit: Schon am Freitag wird das Geschäft in ...

Dax

Dax-Anleger warten zu Beginn einer ereignisreichen Woche ab

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich am Montag vor ereignisreichen Tagen zurück gehalten. Der Dax schloss kaum verändert mit minus 0,02 Prozent bei 12.417,47 Punkten.

Im Wochenverlauf stehen Quartalsberichte etlicher Dax-Schwergewichte, neue Gespräche im US-chinesischen Handelsstreit und der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed auf der Agenda.

Die US-Zinssitzung berge Enttäuschungspotenzial, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.

Deliveroo-Radler

Lieferdienst-Radler klagen über schlechte Bedingungen

Die Radfahrer mit ihren bunten Jacken und würfelförmigen Rucksäcken bedienen einen boomenden Markt: Online-Lieferdienste wie Deliveroo oder Lieferando gelten vor allem in großen Städten als zukunftsträchtig.

Gewerkschafter kritisieren schlechte Arbeitsbedingungen der Fahrer. Es fehle etwa „eine echte Entschädigung für eingebrachte Arbeitsmittel, also Handy, Fahrrad, Kleidung“, sagt Christoph Schink, der in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für die sogenannten Rider der Lieferdienste zuständig ist.

Delivery-Hero-Logo

Foodora und Lieferheld werden verkauft

Die Essenlieferdienste Foodora, Lieferheld und Pizza.de wechseln in Deutschland den Besitzer: Das Berliner Unternehmen Delivery Hero verkauft sein Geschäft hierzulande für rund 930 Millionen Euro an den Konkurrenten Takeaway.com.

Die Niederländer betreiben bereits das Portal Lieferando.de. Auf lange Sicht sollen Kunden dann nur noch dort bestellen - die anderen Marken verschwinden.

Ziel sei es, alle Plattformen zusammenzuführen, sagte ein Sprecher aus Amsterdam.

Deliveroo

Deliveroo: Lieferdienste müssen Müll-Problem angehen

Bestellungen bei Essenslieferdiensten führen zu größer werdenden Bergen von Verpackungsmüll. „Das ist ein riesiges, riesiges Problem“, sagte Deliveroo-Chef Will Shu der Deutschen Presse-Agentur.

Das britische Unternehmen ist der drittgrößte Anbieter in Deutschland. „Nicht nur wir - alle Essenslieferdienste, Amazon und alle Online-Händler der Welt erzeugen Abfall.“ Deliveroo arbeitet nach seinen Angaben daran, weniger Plastik in Umlauf zu bringen.

So sehn Sieger aus: Dominik Maier (2. von rechts) und Pascal Stropek (2. von links) wurden als erfolgreichste Gründer Ostwürttem

Nächtlicher Traum wird zum eigenen Unternehmen

Es ist eine verrückte Geschichte, wie Dominik Maier und Pascal Stropek an ihr Start Up „Landario“ kamen, mit dem sie sich jetzt beim Gründerwettbewerb Start-up BW Elevator Pitch Ostwürttemberg durchgesetzt haben. Die beiden kaufen gebrauchte Marken-Brillenfassungen aus hochwertigen Materialien, arbeiten die auf und verkaufen sie.

Angefangen hatte es mit Dominik Maiers Vorliebe für besondere Werkstoffe von Brillenfassungen wie Holz, Horn, Carbon oder Titan während seines Augenoptik-Studiums an der Hochschule Aalen.

Lieferschotte.de

Preissuchmaschine für Pizza, Burger und Co.

Wer im Internet einkauft, nutzt oft Preissuchmaschinen. Das beste Angebot für ein neues Smartphone, für die schicken Schuhe aus der aktuellen Herbstkollektion oder für den leckeren Wein zum Festmahl: Google Shopping, Idealo und Co. versprechen, die niedrigsten Preise zu finden.

Für eine Sache, die oft online bestellt wird, gibt es solche Dienste bisher nicht: Essen, das geliefert wird. Das möchte Lieferschotteändern. Die Gründer des Unternehmens bieten einen Preisvergleich für Lieferdienste wie Foodora, Lieferheld, pizza.

Rewe-Supermarkt

Rewe will 2018 mehr als zwei Milliarden Euro investieren

Die Handelsgruppe Rewe will im kommenden Jahr mehr als zwei Milliarden Euro in die Modernisierung ihres Angebots und die Qualifikation der Mitarbeiter investieren. Der Handelsriese reagiert damit auf die großen Herausforderungen in der Branche.

Das sagte der neue Rewe-Chef Lionel Souque dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Dazu gehörten nicht nur der Verdrängungswettbewerb durch Aldi und Lidl, sondern auch der demografische Wandel und die wachsende Konkurrenz aus dem Internet.

Delivery Hero

Delivery Hero könnte an der Börse eine Milliarde einsammeln

Der Börsengang des Essens-Lieferdiensts Delivery Hero (Lieferheld, Pizza.de, Foodora) könnte bis zu einer knappen Milliarde Euro schwer werden.

Von dem Geldsegen profitiert nicht zuletzt der größte Anteilseigner: Rocket Internet. Die Start-up-Schmiede hält gut ein Drittel der Anteile. Insgesamt wird Delivery Hero beim Börsengang mit bis zu 4,4 Milliarden Euro bewertet und damit deutlich höher als jüngst spekuliert. Dabei schrieb der Lieferdienst wegen der Kosten für seinen rasanten Wachstumskurs bis zuletzt hohe Verluste.

Fast-Food von Burger King

Burger King arbeitet auch mit Lieferando zusammen

Die Fast-Food-Kette Burger King hat sich für den Ausbau ihres Lieferservice einen weiteren Partner an Bord geholt. Mit Lieferando.de sei eine entsprechende Kooperation geschlossen worden, teilte Burger King am Montag in München mit. Damit wird Burger King in neun Städten über die Bestellplattform Lieferando.de und eine entsprechende App vertreten sein, nämlich Mannheim, Dresden, Gera, Neu-Ulm, München, Wuppertal, Sindelfingen, Böblingen und Göttingen.