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 Die Briefwahl liegt in Zeiten der Corona-Pandemie im Trend: Immer mehr Wähler nutzen diesen Weg, um ihre Stimme abzugeben.

Die Zahl der Briefwähler wächst in der Region

(hil/rwe/pek) - Wenn die Wahllokale am Sonntag von 8 bis 18 Uhr öffnen, haben viele Wähler ihre Stimme für den 20. Bundestag bereits schon abgegeben. Die Briefwahl liegt in Zeiten von Corona im Trend. Im kompletten Wahlkreis Bodensee gibt es rund 170 000 Wahlberechtigte, in Tettnang sind es 14 500, in Meckenbeuren rund 10 400 Männer und Frauen, die zur Wahl gerufen werden. Auf die größte Stadt im Kreis, Friedrichshafen, entfallen rund 41 700 Wahlberechtigte.

 Die Initiative „Das Hoyerbergschlössle wachküssen“ zeigt Gesicht: Hier wehrt sich Friederike Kaufmann gegen üble Nachrede.

Mal Hippie, dann Nazi: Wachküsser des Hoyerbergschlössles wehren sich gegen Gerüchte

Sie wollen das Hoyerbergschlössle wachküssen. Und haben dazu verschiedene Ideen entwickelt, wie das Schlössle ein Ort für alle werden soll. Dass dieses Konzept kontrovers diskutiert wird, damit haben Friederike Kaufmann und Gianni Seufert gerechnet. Doch dass die meisten Stadträte noch nicht mal bereit sind, ihnen zuzuhören, hatten sie nicht erwartet. Und schon gar nicht den Hass, die Beschimpfungen und Gerüchte, mit denen sie und ihre Mitstreiter zu kämpfen haben.

Frühere Abfahrt bei TSV-Radtour am Freitag

Die Abteilung Freizeitsport des TSV Tettnang veranstaltet am Freitag, 24. September, eine Radtour. Diese führt von Tettnang nach Wangen, wo beim Fidelis-Beck eingekehrt wird. Weiter geht es danach über Schomburg, Grünkraut und Liebenau nach Tettnang zurück.

Abfahrt ist um 10 Uhr an der Stadthalle. Die Gesamtlänge der Strecke beträgt rund 70 Kilometer. Weitere Informationen zur Tour erteilt Siegfried Brugger unter der Telefonnummer 07543 / 78 44.

 Susanne Baur

Was jeder Einzelne hegen und pflegen muss

„Neu denken“, das war und ist in den Zeiten der Pandemie auch bei der Seniorenarbeit in Bad Wurzach gefragt. Susanne Baur erläuterte im Gemeinderat, wie das bei der Aktion Herz und Gemüt sowie bei den Lebensräumen für Jung und Alt geklappt hat.

Freudig schickte sie ihrem Bericht voraus, dass von den 65 „engagierten Ehrenamtlichen“ und den weiteren 55 Mitarbeitenden trotz den Einschränkungen „niemand von Bord gegangen“ sei. Und so sei trotzdem viel möglich gewesen, nur eben etwas anders als üblich.

Eine Tettnangerin klagt über Probleme mit der Lindauer Regionalvertretung der Agentur Promedica, über die sie eine 24-Stunden-Be

Vorsicht beim Kleingedruckten: Angehörige streitet bei 24-Stunden-Betreuung um viel Geld

Die Tettnangerin Renate Marschall hat Ärger mit der Agentur Promedica, die 24-Stunden-Betreuungskräfte aus Osteuropa vermittelt. Sie stand unter Druck, als sie den Vertrag mit dem Unternehmen unterzeichnet hat – und hat ihn nicht aufmerksam genug gelesen. Jetzt will sie auf die Probleme aufmerksam machen, damit andere Menschen nicht den gleichen Fehler machen.

Bei dem Streit geht es um viel Geld. Die Agentur hat eine regionale Vertretung in Lindau für die Region Lindau/Friedrichshafen.

 Knackig, frisch, lecker: Die Brüder Sven Makis und Stephan Lachmann (von links) bauen mit dem von ihnen gegründeten Online-Lief

Online bestellen oder im Hofladen einkaufen? Es geht auch beides

„Es muss möglich sein, 90 Prozent der Waren und Dienstleistungen des täglichen Gebrauchs auf einen Transportweg von nicht mehr als 20 Kilometer zu reduzieren.“ Mit dieser Intention sind die Brüder Sven Makis und Stephan Lachmann mit der von ihnen gegründeten LoRegi GmbH an den Start gegangen.

Die Online-Plattform für regionalen Einkauf inklusive Lieferdienst mit Sitz in Langenargen, die im Frühjahr ins Leben gerufen wurde, ist seit einigen Wochen auch für Kunden aus Friedrichshafen nutzbar.

Volles Haus bei der Bürgerinformation zur Nordzufahrt im Gasthaus Hirsch in Liebenau.

Gegen geplante Zufahrtsstraße zur Stiftung Liebenau wehren sich Anwohner

Wegen einer geplanten Zufahrt zum Gelände der Stiftung Liebenau hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die diese Zufahrt verhindern will. Am vergangenen Freitag hatte die Initiative „Wir in Liebenau“ zu einer Informationsveranstaltung über den Stand der Dinge geladen. . Rund 100 Interessierte folgten der Einladung, im Gasthaus Hirsch in Liebenau herrschte volles Haus. Die Bürgerinitiative rechnet damit, dass schon im November ein Vorentwurf für einen Bebauungsplan im Bereich Liebenau veröffentlicht wird.

 Ein kleiner Stich für mehr Lebensqualität: Bewohnerin Margit Burghardt und Nikkolina Oricchio vom Team Dr. Schneckenburger bei

Im Haus St. Josef wird die Drittimpfung verabreicht

Morgens 9.30 Uhr im Haus der Pflege St. Josef der Stiftung Liebenau in Brochenzell. Nein, auf die Bewohnende und Mitarbeitenden wartet, nicht wie in der Werbung, ein Schokoriegel, denn Dr. Eberhard Schneckenburger und sein Team haben etwas viel Gehaltvolleres mit dabei: Eine große Tasche voller Biontech-Impfstoff. Damit bekommen an diesem Tag 33 Mitarbeitenden und 45 Bewohnenden bereits ihre Drittimpfung.

„Jeder Piks den ich hier bekomme, der erhöht meine Sicherheit und gibt mir ein gutes Gefühl, dass ich alles für meine Gesundheit ...

 Bundestagskandidat Volker Mayer-Lay (Zweiter von rechts) im Austausch mit Verantwortlichen der Stiftung Liebenau (von links): B

Volker Mayer-Lay besucht Stiftung Liebenau

Beim Besuch der St. Lukas-Klinik hat sich CDU-Bundestagskandidat Volker Mayer-Lay über die Arbeit der Facheinrichtung in Liebenau. Im Austausch mit Stiftungsverantwortlichen wurden aktuelle sozialpolitische Herausforderungen diskutiert, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung Liebenau.

Im Fachkrankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung erhalten Klienten, die psychisch und somatisch erkrankt sind, eine umfassende medizinische und therapeutische Behandlung.

Auch im Königin-Paulinenstift ist die Nachfrage der Bewohnerinnen und Bewohner nach einer Drittimpfung groß. Erster Termin ist b

Dritte Impfung gegen Corona: So ist die Lage an den Alten- und Pflegeheimen in Friedrichshafen

Seit dem 1. September gibt es sie in Baden-Württemberg, die sogenannte „Booster-Impfung“. Mit der Auffrischung soll vor allem sichergestellt werden, dass besonders vulnerable Personen, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, auch weiterhin optimalen Impfschutz gegen das Coronavirus haben. Die „Schwäbische Zeitung“ hat sich nach dem aktuellen Stand der Dinge in Häfler Alten- und Pflegeeinrichtungen erkundigt.

Mobile Impfteams unterstützen Heime „Unsere mobilen Impfteams starten mit der Auffrischungsimpfung am Montag, ...