Suchergebnis

 Bereit für einen (Neu-)Start in den Job: Im Gegensatz zum Großteil der anderen Azubis im Ravensburger Berufsbildungswerk Adolf

Berufsbildungswerk verabschiedet Winterprüflinge

Das Ravensburger Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) der Stiftung Liebenau hat seine ersten Absolventen des neuen Jahrzehnts verabschiedet. Die 30 neuen Fachkräfte aus den Berufsfeldern IT/Büro, Metall, Kfz und Lager, konnten nach erfolgreicher, in der Regel dreieinhalbjähriger Ausbildung oder einer Umschulung, nun ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen. Und viele von ihnen haben bereits einen Arbeitsplatz gefunden.

Abschluss geschafft und gute Perspektiven für die Zukunft: Das gilt für die allermeisten Menschen mit besonderem ...

Frau mit Brille

Warum Autismus bei Mädchen und Frauen oft unerkannt bleibt – und was das bedeutet

Dass sie anders ist als die anderen, das habe sie schon als Kind gespürt, sagt die Ravensburgerin Anja Pluto. Es fing im Kindergarten an, wo sie nichts mit den anderen Kindern anfangen konnte, und manifestierte sich in den Jahren danach in Gedanken, die wohl nicht jedem Kind durch den Kopf gehen: „Die Unendlichkeit des Universums hat mich im Grundschulalter lange beschäftigt. Was ist, wenn es keine Autos, keine Menschen, keine Häuser, keine Bäume gibt?

 6000 Euro Sachschaden meldet die Polizei.

Mitsubishi prallt gegen Hauswand

Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ist am Freitagabend ein 32-jähriger Mitsubishi-Fahrer am Ortsbeginn Siggenweiler, aus Richtung Liebenau kommend, von der Straße Am Dorfweiher abgekommen und mit einem Haus kollidiert. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Fahrer blieb unverletzt und der Sachschaden beläuft sich auf 6000 Euro, schreibt die Polizei in ihrere Pressemitteilung.

 Im Bahnhofsgebäude Meckenbeuren wird die Automatiktüre eingebaut.

Post und Touristikinfo sind jetzt barrierefrei

Bereits im August hatte ein Post-Mitarbeiter mit wohl sperrigem Paketgut die gläserne Flügeltüre zur Postagentur zu Bruch gehen lassen. Von Johannes Sauter, technischer Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung, kam daraufhin der Vorschlag, die Flügeltüre durch eine automatische Schiebetüre zu ersetzen. Im September genehmigte der Gemeinderat die Mehrkosten von circa 10 000 Euro. Nach zeitaufwändigen Verhandlungen mit dem Denkmalamt wurde die neue Türanlage nun von einer Metallbaufirma aus Bodnegg-Rotheidlen installiert.

 Bürgermeisterin Elisabeth Kugel tanzt als Sonne verkleidet mit den kleinen Wetternarren der Eduard- Mörike Grundschule auf der

Kleine Narren treten bei Liebenauer Kinderfasnet als Wetterphänomene auf

Passend zum gerade durchgezogenen Sturmtief „Sabine“ lautete das Motto der Fasnet in Liebenau in diesem Jahr: „Was für ein Wetter“. Doch statt Sturm und Regen herrschte am Samstag zum Glück strahlender Sonnenschein bei der Liebenauer Kinderfasnet.

Zahlreiche Narren, groß und klein, versammelten sich am Mittag vor der Eduard- Mörike Grundschule und verfolgten gespannt, wie pünktlich um 13.13 Uhr der kleine, aber feine Narrenbaum in Windeseile in die Höhe gehievt wurde.

Angestellte mit Luftballons und Banner

Tarifstreit: LiLA-Angestellte wollen „mehr als heiße Luft“

Etwas mehr als heiße Luft bei den Tarifverhandlungen hätten die Angestellten des Pflege-Seniorenheims der Stiftung Liebenau in Oberteuringen schon gerne. Sie stehen stellvertretend für viele Angestellte in den Liebenau „Leben im Alter“ (LiLA)-Häusern, so vermittelt es am Donnerstag Jannik Widon von der Gewerkschaft ver.di, der sich für die Belange der Angestellten einsetzt.

In dieser Woche und in der Vorwoche hat es an mehreren Standorten von Liebenau „Leben im Alter“ (eine Tochtergesellschaft der Stiftung) Aktionen von ver.

Ein Mann und eine Frau vor dem Meckenbeurer Rathaus

Personalkarussell dreht sich im Rathaus rasant

In der vergangenen drei Monaten hat die Gemeindeverwaltung einen regen Personalwechsel erlebt. Zusammen mit Hauptamtsleiter Jens Hulbert blickt die SZ auf die Neuerungen, die nur zu einem Teil altersbedingt begründet sind. „Wir konnten die Personalveränderungen zur Personalentwicklung nutzen“, hebt Personalchef Hulbert bei der Vielzahl an Wechseln die Perspektiven hervor, sagt aber auch: „Es darf gerne wieder etwas Ruhe einkehren.“

280 Mitarbeiter sind es, die in der Kernverwaltung im Rathaus, im Bauhof und Jugendreferat, in den ...

Vor dem Franziskuszentrum erklingt die „Sinfonie der Pflege“: Bei der Aktion im Rahmen der neuen Ausbildung bei der Stiftung Lie

„Aktionswoche Pflege“ soll junge Menschen begeistern

Mitarbeiterinnen des Franziskuszentrums haben am frühen Dienstagmorgen, kurz nachdem sich Sturmtief „Sabine“ verzogen hatte, Schüler über die neu eingeführte Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann informiert. Laut Pressemitteilung der Stiftung Liebenau hatten sie nicht nur Infomaterial und Wegzehrung für die Passanten mitgebracht, sondern zeigten auf dem Franziskusplatz auch einen neuen Film über die Ausbildung.

„Wir wollen im Rahmen der ‚Aktionswoche Pflege‘ auf die neue Generalistik-Ausbildung aufmerksam machen“, ...

Die Verwaltung kommt den Eltern bei der Pauschale für das Essen in den Kindergärten entgegen

Essen in der Kita: Regelung für Pauschale geändert

Die Ratsmitglieder berieten in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Immenstaad über eine Ergänzung bei der neu eingeführten Pauschalierung der Essensgebühr bei Kita-Kindern. Die Räte unterstützten einstimmig den Kompromissvorschlag der Verwaltung, in den unter anderem Anregungen der SPD eingeflossen waren.

Die neue Regelung sieht vor, dass nur die halbe pauschale monatliche Essensgebühr anfällt, wenn der Beginn der Betreuung nach dem 15.

Überraschend viel Potenzial für Bauprojekte aller Art steckt in Neukirchs Randbereichen. Aber auch Baulücken könnten genutzt wer

Neukirch nimmt sich viel vor

Bertram Roth, Berater der LBBW-Immobiliengesellschaft für Kommunalentwicklung (KE), hat seinen Bericht über eine zweitägige Klausurtagung am Montag im Gemeinderat vorgelegt. Roth betonte den produktiven Verlauf der nunmehr fünften Klausurtagung. Der Moderator erläuterte, dass sein Bericht lediglich der Information für die Bürger diene. Über die einzelnen Punkte erfolge keine Abstimmung.

Als ersten zentralen Punkt beschrieb Roth die deutlich veränderten demografischen Bedingungen für die Gemeinde und das Thema Altenhilfe.