Suchergebnis

Simion Nowak und Sozialdezernent Bernd Mager schneiden das Band durch.

Auch mit Handicap vollwertige Arbeitskraft: Neues Zentrum in Spaichingen

An Werkbänken und Tischen sitzen die Mitarbeiter der neuen Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Aber an diesem Freitag geht es nicht darum, möglichst viele Teile zu fertigen und zu kontrollieren, sondern den neugierigen Besuchern zu zeigen, wie die Arbeit aussieht: Nach dem Festakt zur Eröffnung des Dienstleistungszentrums in den früheren Räumen des Bodystyle-Fitnessclubs, der ein Stockwerk höher gezogen ist, ist Tag der offenen Tür.

Feierlich war der Festakt zwar schon, aber bevor die Gäste das Gefühl von allzuviel „Offiziellem“ ...

 Die Stiftung Liebenau ist Eigentümerin und Betreiberin des Seniorenpflegeheims St. Konrad an der Ottenberghalde und bietet dort

Stiftung Liebenau will Angebot für Senioren ausweiten

Das Altenpflegeheim St. Konrad soll erweitert werden: Der Gemeinderat hat am Mittwochabend dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan geschlossen zugestimmt. Bereits vor zwei Jahren hatte die Stiftung Liebenau dem Gremium ihre Pläne vorgestellt, die an dieser Stelle Gebäude für betreutes Wohnen vorsieht.

Die Stiftung Liebenau ist Eigentümerin und Betreiberin des Seniorenpflegeheims St. Konrad an der Ottenberghalde und bietet dort insgesamt 60 Pflegeplätze und zehn heimgebundene Wohnungen an.

 Im Auftrag der Firma Hommel und Keller sortiert Jürgen Waibel (vorne) im „Dienstleistungszentrum“ der Stiftung Liebenau Bolzen

Arbeit integriert ins Leben

Es soll keine klassische „Behindertenwerkstatt“ sein, sondern eine Einrichtung, die ihre Beschäftigten auch nach „draußen’“ ins Arbeitsleben und die Betriebe schickt. Mit einem Tag der offenen Tür stellt die Stiftung Liebenau am Freitag in Spaichingen ihr neues „Dienstleistungszentrum zur Teilhabe am Arbeitsleben“ vor.

Anfang März hat die Stiftung Liebenau mitten in Spaichingen, an der Dreifaltigkeistbergstraße, das „Dienstleistungszentrum“ eröffnet, das die Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen fördert.

 Ob Liebes- oder Schicksalsgeschichte: Die Stiftung Liebenau sucht Erzähler, die ihre Erinnerungen aus den 150 Jahren der Stiftu

Stiftung Liebenau sucht Geschichten aus der Geschichte

Ein Jubiläumsjahr kündigt sich an: 2020 feiert die Stiftung Liebenau ihr 150-jähriges Bestehen. Diese 150 Jahre stecken voller Geschichten: Geschichten vom Leben, von Menschen, von großen Ereignissen und alltäglichen Begegnungen. Die Stiftung Liebenau sucht deshalb Zeitzeugen, die solche Geschichten rund um die Stiftung Liebenau erzählen wollen, heißt es in einem Schreiben.

„I seh’ da Direktor heut’ no vor mir, wie er mit Sandale an de broite Füß losg’stapft isch.

Das team des K3 ist verabschiedet. Bürgermeister Dieter Stauber (links) dankt den Ehrenamtlichen des Bürgerbüros für ihr engagie

Team vom Bürgerbüros K3 verabschiedet

Eine Ära ist zu Ende gegangen. Im Rathaus verabschiedeten am Mittwoch Bürgermeister Dieter Stauber und Alexander Lahl von der Geschäftsführung der Stiftung Liebenau die zwölf Teammitglieder des Bürgerbüros Kontakt 3 und dankten ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement.

Verabschiedet wurden: Gretel Lenz, Hannah Eiberger, Heidi Wenkel, Gisela Zimmer, Renate Koch, Elfriede Höllwarth, Helga Pärtzel, Doris Lenz-Goeft, Berthold Kwast, Reinhold Seidemann, Christiane Schraff und Monika Emminghaus.

Parkende Autos vor einem Haus

Aus für die Villa: Angehörige kritisieren Schließungspläne der Stiftung Liebenau

Angehörige wehren sich gegen die Schließung der „Villa“ in der Josef-Bautz-Straße in Bad Saulgau, einer Einrichtung der Stiftung Liebenau zur Betreuung von Menschen mit Behinderungen. Die Stiftung möchte die Villa aufgeben und ab 2022 den Bewohnern einen Platz in einem Neubau in Mengen anbieten. 

Wir haben geglaubt, dass unsere Tochter in der Villa alt werden kann. 

Renate Hafrank, Mutter einer Heimbewohnerin

Renate Hafrank ist in besonderer Weise betroffen.

Übersicht

Gemeinderat ebnet schnellen Weg für Ersatzneubauten in Liebenau

Einhellig hat der Gemeinderat in der Mittwochssitzung die Klarstellungs- und Ergänzungssatzung „Liebenau-Stiftungsgelände“ auf den Weg gebracht. Notwendig wird sie, da die Stiftung Liebenau beim Bau zweier Heime unter Zeitdruck steht.

Was sich seit der großen Bürgerinformationsveranstaltung im November getan hat, ließ Bauamtsleiter Elmar Skurka Revue passieren. Auf Basis der Rückmeldungen an diesem Abend im „Hirschen“ sollte ein erster Bebauungsplanentwurf entstehen.

 Als Damentrio „Three Times A Lady“ präsentieren Angela Weiss, Wilma Heuken und Iris Hübner (von links) beim Liebenauer Konzert

Einfühlsame Melodien und mitreißende Klänge

Zu einfühlsamen Melodien und mitreißenden Klängen lädt die Stiftung Liebenau am Sonntag, 20. Oktober, um 16 Uhr ins Schloss Liebenau ein. Entspannt und spritzig, nicht alt, aber weise, so die Pressemitteilung, zeigt sich das Programm von Three Times A Lady. Das Damentrio findet überraschende textliche und musikalische Antworten auf Themen des Alltags, der Liebe, des Weggehens, des Verstehens. Die Vertonung von Gedichten Mascha Kalékos sowie eigener Texte, ziehen sich wie ein roter Faden durch das bunt gemischte Programm.

Käpt’n Blaubär zusammen mit den Kindern der Don-Bosco-Schule, ihrer Lehrerin Maren Hochgesand (ganz links) sowie Christoph Möhle

Don-Bosco-Schüler besuchen Spieleland

Meckenbeuren(sz) - Schüler der Don-Bosco-Schule Hegenberg haben auf Einladung des Ravensburger Spielelandes einen Tag dort verbracht. Das Spieleland, das in direkter Nachbarschaft zur Stiftung Liebenau liegt, stellt laut Pressemitteilung alljährlich ein Kontingent an Karten für die Menschen, die in der Stiftung Liebenau betreut werden, zur Verfügung.Der neue inklusive Spielplatz, den es seit dieser Saison gibt, wurde von den Kindern sofort in Beschlag genommen.

Der Kernort Meckenbeuren anno 2006 mit den Anhaltspunkten Bahngleis (links, im Anschluss an die Grünflächen) und die B30 (links

Meckenbeuren soll im Norden wachsen

Eine Stunde war laut Zeitplan dafür angesetzt, zweieinviertel sind daraus geworden: Der Gemeinderat hat in der Sitzung am Mittwoch über die Fortschreibung des Regionalplans beraten. Die Bedeutung dieser Weichenstellung für die nächsten 15 bis 20 Jahre äußerte sich dann auch in vier Anträgen, die von den Fraktionen eingereicht und alle gebilligt wurden – teils gegen das Votum der Bürgermeisterin.

Vor allem in der Frage, ob Meckenbeuren Wohnungsbau-Schwerpunkt werden soll, gab es kontroverse Ansichten.