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 Die Stadt Lindau öffnet zu den Pfingstferien den neu geschaffenen Auffangparkplatz P2 in der Kemptener Straße auf dem ehemalige

Lindau öffnet seine Auffangparkplätze und bietet Shuttle an

Die Stadt Lindau öffnet zu den Pfingstferien den neu geschaffenen Auffangparkplatz P2 in der Kemptener Straße auf dem ehemaligen Cofely-Gelände zwischen dem Lindaupark und dem Discounter Lidl. Am Samstag, 30. Mai, beginnt dann auch der Betrieb des Shuttlebusses zur Insel, wie es vonseiten der Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung heißt. Demnach wird ein Shuttlebus vom P1 Blauwiese zur Insel – Haltestelle Spielbank – und zurück fahren.

Die Shuttle-Bus-Linie P+R vom P1 Blauwiese zur Insel und zurück ab Samstag, 30.

 Südlich von Hirschlatt möchte der Regionalverband eine Optionsfläche für ein neues Gewerbegebiet ausweisen.

Gewerbeflächen im Bodenseekreis: Gutachter prüft Standorte in Oberteuringen

Mit der Fortschreibung des Regionalplans werden auch für den Bodenseekreis wichtige Weichen für die nächsten Jahrzehnte gestellt. Wo kann künftig Wohnbebauung stattfinden? Wo soll ein sogenannter Grünzug Flächen schützen? Im Bodenseekreis ist das Hauptproblem, dass geeignete Standorte für Gewerbegebiete fehlen. Laut Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke vor allem im wirtschaftlichen Zentrum Friedrichshafen, wo im Gemeinderat eine Potenzialfläche südlich von Hirschlatt abgelehnt wurde (die SZ berichtete).

 Drei Löschzüge der Tettnanger Feuerwehr sind am Montag im Einsatz.

Das steckt hinter dem Feuerwehreinsatz am Montagmorgen bei der Tettnanger Lidl-Filiale

Einen äußerst kurzen Anfahrtsweg hatte die Tettnanger Feuerwehr bei einem Einsatz am Montagmorgen: Bei der Tettnanger Lidl-Filiale, direkt neben dem Feuerwehrhaus, war eine Papierpresse in Brand geraten.

Da das Papier sehr fest gepresst ist, konnte sich das Feuer zum Glück nicht sehr schnell ausbreiten.

Feuerwehrkommandant Konrad Wolf

Die Feuerwehr wurde gegen 7 Uhr alarmiert und rückte mit drei Löschzügen mit insgesamt rund 50 Einsatzkräften aus.

Fairtrade

„Fairtrade“-Produkte legen zu

Waren mit dem „Fairtrade“-Siegel liegen weiter im Trend, der Umsatz mit den fair gehandelten Produkten hat 2019 erstmals die 2-Milliarden-Euro-Marke überschritten.

Überschattet wird die Entwicklung allerdings durch die Folgen der Corona-Pandemie. Die Nachfrage nach fairen Lebensmitteln wie Kaffee, Bananen oder Kakao sei zwar bisher stabil geblieben.

Dies teilte der Verein Transfair in Berlin mit, der an Händler und Produzenten gegen Lizenzgebühren das Recht vergibt, das „Fairtrade“-Logo zu nutzen.

 Die 19-Jährige ist vom Unfallort geflohen. Jetzt sucht die Polizei nach dem Geschädigten.

Polizei sucht nach Unfallopfer

Eine 19-Jährige ist am Dienstag gegen 16.05 Uhr auf dem LIDL-Parkplatz beim Ausparken leicht auf das Heck eines geparkten weißen BMW Kombi mit Sigmaringer Kennzeichen aufgefahren. Da sie beim Nachsehen sowohl an ihrem als auch am BMW keinen Schaden feststellte, fuhr sie weiter. Als die Fahrzeughalterin davon erfuhr, bestand diese darauf, dass die Fahrerin den Sachverhalt bei der Polizei mitteilt. Der weiße BMW Kombi war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem Parkplatz anzutreffen.

Schutzmasken

Erste Handelsketten mit Schutzmasken „zum Selbstkostenpreis“

Erste Handelsketten in Deutschland bieten seit dieser Woche Schutzmasken „zum Selbstkostenpreis“ an. Aldi Süd begann am Mittwoch in ersten Filialen mit dem Verkauf von 10er-Sets, wie eine Unternehmenssprecherin mitteilte.

Der Konkurrent Lidl wird nach eigenen Angaben ab Donnerstag in allen rund 3200 Filialen Einwegmasken in 50er-Packs verkaufen. Rewe, Penny und toom wollen ab Samstag schrittweise mit dem Verkauf von Schutzmasken beginnen.

 Montagnachmittag in Riedlingen: Auch im Bus wird sich weitgehend an die Regeln gehalten, Mund und Nase zu bedecken.

Vermummt für den Einkauf

Noch fühlt er sich ungewohnt an, der Mund-Nasen-Schutz. Seit Montag gehört die Behelfsmaske zum Straßenbild, ist bei Einkäufen und im öffentlichen Personennahverkehr schlichtweg vorgeschrieben. Die einschneidenden Veränderungen, die eine Maskenpflicht mit sich bringt, werden von Kunden, Passanten und Fahrgästen unterschiedlich aufgenommen.

Die Mitarbeiterin im Rewe-Markt zeigt ihre lachenden Augen. Der dazugehörige Mund mit Lächeln ist von einer Maske verdeckt.

 Bei Herrenmoden Michelberger in Bad Wurzach ist man auf die Maskenpflicht vorbereitet, auch für Kunden liegen Masken bereit.

So gehen Einzelhändler, Supermärkte und Discounter mit der Maskenpflicht um

Ab Montag, 27. April, gilt in Baden-Württemberg in Einkaufsläden eine Maskenpflicht. In Leutkirch und Bad Wurzach haben mehrere Händler für den Fall vorgesorgt, dass Kunden trotzdem ohne Maske kommen, wie eine Umfrage der „Schwäbischen Zeitung“ zeigt.

Die Verantwortung, dass die ab Montag geltende Maskenpflicht eingehalten wird, liege sowohl bei den Einzelhändlern als auch bei den Kunden, erklärt die Leutkircher Stadtverwaltung auf SZ-Anfrage.

Freuen sich, dass die Tafel wieder helfen kann, obwohl sie geschlossen bleibt: Klaus Nuber und Michael Hagelstein (von links) er

Tafel gibt Gutscheine aus

Für Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, ist die aktuelle Lage aus verschiedenen Gründen besonders schwierig. Einer davon: Die Tafeln, die sozial Bedürftige mit günstigen Lebensmitteln versorgen, sind geschlossen. Auch der Tafelladen in der Tettnanger Kalchenstraße hat seit der dritten Märzwoche zu. Die Verantwortlichen des Trägervereins Tettnanger Tafel haben nun eine Lösung gefunden.

Zwar bleibt der Tafelladen weiterhin geschlossen, der Verein gibt aber Gutscheine aus.

 Bierflaschen und Kartons zeugen von einem zu Corona-Zeiten nicht erlaubten, größeren Treffen. Dass die Gruppe ihren Müll zurück

Bürgermeister ärgert sich über Müllreste an der Rotach

Abstand halten in Zeiten von Corona: Auch wenn sich die meisten Menschen an die weiterhin geltenden, strengen Auflagen halten, gibt es doch immer wieder vereinzelte Ausreißer, die für Ärger sorgen. So zuletzt in Oberteuringen. Bürgermeister Ralf Meßmer selbst kam in den vergangenen Tagen immer wieder an den Müllresten vorbei, die bei offensichtlichen Zusammenkünften entstanden sein müssen – seinem Ärger darüber machte er bei Facebook Luft.

„Leider werden entlang der Rotach vermehrt Partyreste gefunden.