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 In Rottweil geht man der Frage nach, wie es in der Nacht zum 9. August 2019 zu einer beinahe tödlichen Messerstecherei vor dem

Prozess um Messerstecherei: Ehre, Rache und Stolz spielen eine prägende Rolle

Wie hat es in der Nacht zum 9. August des Vorjahres zur beinahe tödlichen Messerstecherei vor dem Tuttlinger Rathaus kommen können? Diese Frage versuchte das Schwurgericht des Landgerichts Rottweil an den beiden vergangenen Verhandlungstagen zu klären. Eine Erkenntnis: Eine wesentliche Rolle spielten prägende Aspekte wie Ehre, Rache, Stolz oder Beleidigung von Müttern in den Herkunftsländern der drei Angeklagten aus Syrien und des Opfers aus dem Kosovo.

Olympische Ringe

Olympia und andere Großsport-Events in Gefahr

Die Notfall-Szenarien im Weltsport wegen des coronavirus häufen sich.

Ein Überblick:

OLYMPIA: Japans Olympia-Ministerin hält eine Verschiebung der Spiele in Tokio innerhalb dieses Jahres für theoretisch möglich. Im Vertrag zur Ausrichtung stehe geschrieben, dass das Internationale Olympische Komitee nur im Falle, dass die Spiele nicht innerhalb des Jahres 2020 abgehalten werden, das Recht habe, die Spiele abzusagen, sagte Seiko Hashimoto.

Formel-1-Auftakt

Coronavirus schürt Formel-1-Zweifel

Das Coronavirus schürt in der Formel 1 die Zweifel. Die Veranstalter in Australien wollen am Saisonauftakt in Melbourne festhalten. In Vietnam wurden dagegen die Einreisebestimmungen für italienische Staatsbürger weiter verschärft.

Dies trifft nicht nur Sebastian Vettels Ferrari-Team. Auch Alpha Tauri hat seinen Sitz in Italien, zudem beliefert die Scuderia die Teams Alfa Romeo und Haas mit Motoren. In Pirelli hat die Formel 1 außerdem einen italienischen Reifenhersteller.

Zwischen zehn und fünfzehn Personen treffen sich regelmäßig im Helferkreis.

Wo es in Amtzell in Sachen Geflüchtete hakt

„Integration braucht einen langen Atem und die Herausforderungen verändern sich im Laufe der Zeit“, heißt es in einem Schreiben des Arbeitskreises Asyl Amtzell. Um diesen veränderten Herausforderungen zu begegnen, sich die Alltagssorgen der Geflüchteten anzuhören und gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen, trifft sich der Helferkreis seit kurzem wieder alle vier Wochen mit den Geflüchteten zum zwanglosen Austausch.

„Er will alles, das geht aber nicht“Sieben Mitglieder des zum Verein Füreinander-Miteinander gehörenden ...

Ghosn

Geflohener Autoboss Ghosn: Japanischer Minister im Libanon

Japan bemüht sich bei der libanesischen Führung um die Auslieferung des geflohenen früheren Autobosses Carlos Ghosn.

Der japanische Vize-Minister Hiroyuki Yoshiie trafin der libanesischen Hauptstadt Beirut unter anderem mit Präsident Michel Aoun und Justizministerin Marie-Claude Nadschm zusammen, wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete. Aoun bekräftige demnach in dem Gespräch, dass es mit Japan kein Auslieferungsabkommen gebe.

Die Zustände im offiziellen wie im inoffiziellen Flüchtlingslager Moria auf Lesbos sind erbärmlich.

Bad Wurzacherin berichtet von ihrer Arbeit in Flüchtlingslagern

Damit das Elend und die Not nicht vergessen und verdrängt werden, berichtet Miriam Grupp am Mittwoch, 4. März, im Salvatorkolleg über ihre Monate in Flüchtlingslagern auf Lesbos und im Libanon. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

Die Referentin stammt aus Bad Wurzach. Hier legte sie 2009 ihr Abitur am Salvatorkolleg ab. Danach verbrachte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in Tansania, um danach Theologie und Latein in Konstanz und Tübingen zu studieren.

 Mit dem Kauf eines Soli-Brots unterstützen Kunden Hilfsprojekte.

Hier gibt es ab Aschermittwoch Solibrot zu kaufen

Der Katholische Frauenbund (KDFB) Bezirk Ochsenhausen/Illertal unterstützt gemeinsam mit Bäckern aus der Region die Solibrot-Aktion. Diese richten der KDFB-Bundesverband und das Hilfswerk Misereor gemeinsam bundesweit aus. Als Partner sind die Bäckereien Grieser und Hampp aus Ochsenhausen aktiv. Von Aschermittwoch bis Karsamstag wird das Solibrot in sämtlichen Filialen von der Rottum bis zur Iller verkauft.

Roswitha Kienle, Vorsitzende des Bezirks, sagt: „Als Frauenbund stellen wir uns dieses Jahr an die Seite der geflüchteten ...

Ein eindrucksvolles Beispiel für Solidarität

Der Frauenbund Leutkirch und die Bäckerei Wandinger unterstützen dieses Jahr wieder die Solibrotaktion. Sie findet bundesweit in der Fastenzeit statt und steht unter dem Motto „Solibrot schmeckt gut und tut gut“.

Wie der katholische Frauenbund mitteilt, wird die Aktion seit 2013 vom KDFB-Bundesverband und Misereor gemeinsam getragen. In den sieben Jahren wurden bisher viele Hunderttausend Solibrote, mit einem Spendenanteil von 50 Cent pro Brot, verkauft, und es konnten über 520 000 Euro für Misereor-Projekte zur Verfügung gestellt ...

 Symbolfoto

Solibrotaktion will Frieden stiften

Bereits seit 2013 setzen sich Frauenbundgruppen bundesweit mit Solibrotaktionen für Menschen ein, die in Armut und Hunger leben.

In diesem Jahr starten Misereor und der Frauenbund laut Pressemitteilung am Mittwoch, 26. Februar, die diesjährige Solibrotaktion unter dem Motto „Gib Frieden“. Partnerländer sind in diesem Jahr der Libanon und Syrien.

Geflüchteten Frauen soll in diesen Ländern geholfen werden, sich und ihren Familien ein neues Leben aufzubauen.

 Dirk Hegmanns ist Regionaldirektor für die Türkei, Syrien und den Libanon.

Kälte, Krieg und Elend – Welthungerhilfe berichtet über Lage in Syrien

Die Situation in der syrischen Provinz Idlib spitzt sich weiter zu. Rund 900 000 Menschen sind dort auf der Flucht vor den Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Dirk Hegmanns, Regionaldirektor bei der Welthungerhilfe für die Türkei, Syrien und den Libanon, spricht von einer der schlimmsten Katastrophen, die er bisher erlebt hat. Es fehle „an allem, was für ein menschenwürdiges Überleben notwendig ist“, sagte er im Gespräch mit Claudia Kling.