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Weiter hohe Bereitschaft zur Migration in arabischer Welt

Studie: Hohe Bereitschaft zur Migration in arabischer Welt

Zehn Jahre nach den arabischen Aufständen gibt es in mehreren Ländern der Region weiter eine hohe Bereitschaft zur Migration. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in sechs arabischen Staaten hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

So gaben im Libanon und in Tunesien jeweils rund ein Drittel der Befragten an, sie hätten in den vergangenen zwölf Monaten darüber nachgedacht, ihr Land zu verlassen.

Mundschutz am Strand

Berlin stuft mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete ein

Wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen hat die Bundesregierung erstmals mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete mit verschärften Einreiseregeln eingestuft.

Wie das Robert Koch-Institut am Freitag auf seiner Internetseite mitteilte, gehören dazu das Nachbarland Tschechien, die Urlaubsländer Spanien, Portugal und Ägypten sowie die USA und Israel. Für Einreisende aus diesen Ländern mit deutlich höheren Infektionszahlen als in Deutschland gilt ab Sonntag eine strengere Testpflicht und auch die Ausnahmeregeln für die Quarantäne ...

 Die Hochzeitsmesse „Ewig dein“ wurde vor einem Jahr in der Oberschwabenhalle vorbereitet.

Vor einem Jahr: Hochzeitsmesse statt Impfzentrum

Der Ravensburger Weihnachtscircus meldete einen neuen Besucherrekord, die Sternsinger sammelten im Stadtgebiet 70 000 Euro für einen guten Zweck und in der Oberschwabenhalle wurde statt einem Impfzentrum die Hochzeitsmesse „Ewig Dein“ vorbereitet: Vor einem Jahr war die Welt noch eine andere, wie der Blick ins SZ-Archiv zeigt.

Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete am 10. Januar 2020 unter anderem darüber, dass der Edeka-Markt im „Schweinchenpalast“ an der Ulmer Straße schließen würde: „Der 8.

 Eine Delegation aus Amtzell mit Paul Locherer, Imelda Schnell und Verena Mayer überbrachte bei ihrem letzten Besuch im Libanon

Hilfsprojekt: Mehr als 40.000 Euro gingen bereits in den Libanon

Nur wenige können 2020 von einem wahrlich erfolgreichen Jahr sprechen. Das Libanon-Projekt der Allgäuer Gemeinden Heimenkirch, Gestratz, Hergatz, Opfenbach, Amtzell und Kißlegg gehört aber in diese Kategorie. Gerade einmal drei Jahre alt ist das Projekt, das die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden aus der Region mit etwa gleich großen im Libanon im Blick hat. Vor allem die dramatische Explosion in Beirut im August brachte noch einmal eine neue Seite der Beziehungen zum Vorschein.

Qassem Soleimani im Jahr 2016: Die Tötung des Militärs hatte 2020 zu heftigen Spannungen geführt.

Der vergessene Konflikt ist zurück

Genau ein Jahr ist es her, dass die USA den iranischen General Qassem Soleimani mit einer Kampfdrohne töteten. Zum Jahrestag des Attentats auf Soleimani, der in Iran als Held verehrt wird, bereiten sich amerikanische Militärs auf mögliche iranische Vergeltungsschläge vor. US-Einrichtungen beim iranischen Nachbarn Irak gelten als besonders gefährdet. Beobachter sorgen sich zudem, dass US-Präsident Donald Trump eine neue Eskalation ausnutzen könnte, um kurz vor seinem Abschied aus dem Amt noch einen Krieg mit Iran anzuzetteln.

 Was wird 2021 in der Region Wangen passieren? Die SZ hat wieder einmal in die Glaskugel geschaut.

Was im Jahr 2021 in und um Wangen passieren könnte

Was 2021 in und um Wangen so alles passieren wird, das verrät die SZ-Redaktion erneut bereits vorab zum Jahreswechsel. Nachfolgend die (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschau auf das neue Jahr.

Januar

Die Haushaltsstrukturkommission fordert aufgrund der angespannten finanziellen Lage weitere Einsparungen. „Es bleibt uns nichts anderes übrig, als die Bürger mit ins Boot zu holen“, sagt OB Michael Lang. Statt des Neujahrsempfangs gibt es dieses Mal einen „Talenteempfang“.

Israelisch-syrische Grenze

Israel greift erneut Ziele in Syrien an

Israel hat nach Angaben von Aktivisten erneut Ziele in Syrien bombardiert und dabei mindestens sechs mit dem Iran verbündete Kämpfer getötet.

Bei dem Raketenangriff in der Provinz Hama im Zentrum des Bürgerkriegslandes seien auch Waffenlager und Anlagen zum Bau von Raketen zerstört worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag. Syrischen Staatsmedien zufolge wurden die Projektile aus libanesischem Luftraum abgefeuert.

 Die Vertreter der jeweiligen Projekte stellen die Ziele vor und erklären, warum finanzielle Hilfe so wichtig ist.

Helfen bringt Freude: Wichtige Hilfsprojekte aus der ganzen Region im Überblick

Bei der Aktion „Helfen bringt Freude“ bittet die „Schwäbische Zeitung“ immer zur Weihnachtszeit ihre Leser um Spenden. Hier gibt es einen Überblick über die Projekte, die in diesem Jahr unterstützt werden.

Julia Stadelmaier

Ziel unseres Projektes ist es, ...

... die Situation der armen ländlichen Bevölkerung in Togo – in der Region um Agou – zu verbessern und zwar mit dem Fokus auf die Trinkwasserversorgung, die Gesundheit und Bildung.

Fertig zur Abfahrt: Gerhard Jerg (links), Geschäftsführer der Jermi-Gruppe, und Versandleiter Oliver Lang schließen die Türen de

Nach Explosionskatastrophe: Zehn Tonnen Käse für notleidende Menschen in Beirut

In rund 40 Länder exportiert das Jermi Käsewerk aus Baustetten seine Produkte, auch in den Libanon. Am Dienstag wurde ein Container auf die Reise nach Beirut geschickt, beladen mit Räucherkäse. Aufkleber auf den Paletten machen deutlich, dass es kein handelsüblicher Transport ist, sondern eine Lebensmittelspende.

Am 4. August zerstörte eine gewaltige Explosion in Beirut weite Teile des Hafens und der Stadt. In einer Lagerhalle detonierten 2700 Tonnen Ammoniumnitrat.

„Der Erlöser wird mitten in diese Welt hineingeboren“: Dekan Sigmund F. J. Schänzle an der Krippe des Adventswegs in der Ochsenh

Welche kirchlichen Angebote es an Weihnachten in und um Ochsenhausen gibt

Bereits auf der ersten Seite des Benediktsboten, dem Gemeindebrief der Seelsorgeeinheit St. Benedikt, wird deutlich: Das Weihnachtsfest 2020 wird ein anderes, egal ob in der Familie oder in der Kirche. „Weihnachten kann zum ersten Mal seit Menschengedenken nicht so gefeiert werden, wie wir es gewohnt sind“, heißt es im Benediktsboten. Viele Anstrengungen müssten unternommen werden, „um dieses zentrale Fest trotzdem erfahren und feiern zu können“. Dazu gehört beispielsweise, dass die Christmette aus der Basilika live im Internet zu sehen ist.