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Auch in der Region werden Assistenzsysteme bis hin zum autonomen Fahren erforscht, hier an der Hochschule Kempten.

Autos mit Fahrassistenzsystemen: „Die Technik fällt nicht aus, Sie fallen aus“

Das Thema Fahrassistenzsysteme in Autos ist nicht nur für die ältere Generation interessant. Es betrifft auch alle, die große Teile des Lebens noch vor sich haben. Denn in 20 Jahren wird „autonomes Fahren Alltag sein“, wie Harald Belz vom ADAC unlängst in einer vom Wangener Stadtseniorenrat organisierten Informationsveranstaltung erklärte.

Warum ist autonomes Fahren in aller Munde? Die Anzahl der Autounfälle sei Grund für diese Innovation, so Belz.


Hermann Spang überreicht „Aufsteiger des Jahres“, Thomas Capellaro (Triathlet) den Ehrenpokal.

Eine neue Gymnastikhalle für die SG Niederwangen

Tatendrang und Ideenreichtum herrscht in der SG Niederwangen für das Jahr 2018. Der Bau einer Gymnastikhalle, ein Inklusionsprojekt, die Anschaffung eines neuen VW- Busses und der erste FSJ-ler im Verein, sind Projekte, die dieses Jahr verwirklicht werden sollen.

Der Blick auf das vergangene Jahr zeigt herausragende sportliche Erfolge. Allen voran Triathlet Thomas Capellaro, der sich beim Langdistanz-Rennen in Frankfurt für den Triathlon Ironman auf Hawaii qualifizierte.

Johanna Rädler, Alica Heutmann und Werner Eichkorn singen und spielen in Siggen für einen guten Zweck.

Lieder und Lyrik über die Liebe für einen guten Zweck

Die Liebe ist der Leitgedanke der Texte und Musikstücke am Sonntagnachmittag in der Pfarrkirche St. Sebastian in Siggen gewesen. Liebe, wie sie von der Epoche des Barock über die Romantik bis ins Mittelalter durch Musik und Lyrik zum Ausdruck gebracht wurde. Dabei war es mehr die negative Seite der Liebe, die unerfüllte Liebe, die Sehnsucht nach Liebe, der Schmerz und die Trennung, die das Programm bestimmten.

Künstler des Abends war Werner Eichkorn, der zwischen Klavier und Orgel wechselte, gelegentlich dazu sang und zum Ende des ...

Die Musikanten haben unter anderem „Schindlers Liste“ von John William gespielt.

Emotionale und heldenhafte Klänge

Besonders freudig über das Doppelkonzert der Musikkapelle Ratzenried mit Vororchester und Jugendblasorchester (JBO) Argenbühl sind Mario Reck, Vorstand der Musikkapelle, und Dirigent Olaf Brandes vom JBO gewesen. „Es war ein gemeinsames Musizieren mit einem gemeinsamen Thema für diesen Abend“, so Brandes. Das Motto „Helden“ überzeugte auch das Publikum in der Turn- und Festhalle Ratzenried.

So überquerte das Vororchester mit dem dramatischen Stück „Brentwood Pass“ von Jerry Williams bei Wind und Wetter eine Gebirgskette und kämpfte ...


Die vier „Profirentner“ bei ihrem Auftritt in Amtzell (von links): Manfred Bemetz, Wendelin Fuchs, Josef Straub und Michael Lis

„Eine Mischung aus Körperwelten und vier Toten Hosen“

Das Verfallsdatum für eine Boygroup sei abgelaufen, ihr „Face“ fände man auf keinem „Book“, und Instagram haben die vier Männer auch nicht. Die Location für ihren Auftritt, das Schloss in Amtzell, mit seinen alten Gemäuern, passe ganz gut zu ihnen. Die „Pflegestufe Null“ ist ein Quartett von vier Hobbymusikern aus der Region Oberschwaben, das mit ihrem Rentnerdasein kokettiert und sich selbst als Profirentner bezeichnet.

In einem zweistündigen Programm präsentieren Josef Straub (Gitarre und Gesang), Wendelin Fuchs (Trompete und ...

Claudia Zimmer am Mikrofon und Herwig Rutt am Klavier gestalten einen Abend rund um ihr Idol Heinz Erhardt.

Heinz Erhardt sorgt auch heute noch für viel Spaß

Für einige Momente haben die Besucher vergessen, dass auf der Bühne lediglich Parodien von Heinz Erhardt standen und nicht er selbst. Die Künstler Claudia Zimmer und Herwig Rutt präsentierten ein Programm rund um den Komiker in der Stadtbücherei im Kornhaus. Sprachwitze, Gedichte, Gesang und Klaviereinlagen schmückten somit den Abend.

Durch ein aufgewecktes Schauspiel erzählten Zimmer und Rutt die Lebensgeschichte von Heinz Erhardt, der sich, beginnend in den 50er-Jahren, über die 60er- und 70er-Jahre zu einem Idol etablierte und ...


Ehrung für die Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft im Sportschießen (v.l.) Horst Fackler, Norbert Schwenk, Kathrin König,

Schützenkreis wählt teils neuen Vorstand

Ehrungen, Sportberichte, Neuwahlen und Terminvergaben hat es am Samstagabend beim Schützenkreis Wangen in der Achberghalle gegeben. Kreisoberschützenmeister Stefan Bertsch wurde für eine weitere Amtszeit von vier Jahren einstimmig wiedergewählt. Patrick Ummenhofer und Ruppert Lemcke wurden neu in den Vorstand gewählt.

Kreisoberschützenmeister Stefan Bertsch freute sich in seiner Begrüßung besonders über die jungen Mitglieder der Vereine, die durch die Teilnahme am Kreisschützentag Interesse zeigen.

Nach den Geburtsmonaten geordnet durften die Jungbürger ihre Bürgerurkunde entgegen nehmen, hier die Vertreter der Monate Januar

„Mitmachen, denn Wangen ist unserer Stadt“

Wer im Jahre 1999 geborgen wurde und die 18 Jahre seines bisherigen Lebens zusammen mit Oberbürgermeister Lang feiern und Revue passieren lassen wollte, der war am Freitagabend in das Wangener Rathaus zur Jungbürgerfeier gekommen. 338 Bürger, die dieses Jahr 18 geworden sind, oder noch werden, lud die Stadt Wangen zu diesem kurzweiligen Abend ein. Davon folgten 50, nun Erwachsene, der Einladung. Neben diesen kamen Bürgermeister und Ortsvorsteher der umliegenden Gemeinden, wie auch der Jugendgemeinderat zur Feier.


Das „Tromposi“ Posaunenquartett musiziert zusammen mit der Stadtkapelle Wangen die Uraufführung des Stücks „Alba Porteña“ von M

Besondere Solisten beim Wangener Herbstkonzert

Wie gewohnt ist auf dem Programm des Herbstkonzertes der Stadtkapelle eine ausgewogene Mischung aus klassischen Bearbeitungen und originalen Konzertwerken für Blasorchester gestanden. Wer dieses Jahr neu mit auf der Bühne stand, war das Posauenquartett „Tromposi“, das bereits seit 20 Jahren zusammen auftritt.

Neu allerdings nur teilweise, da zwei Männer des Quartetts auch in den Reihen der Stadtkapelle Wangen sitzen. „Das Posauenenquartett hat eine sehr rege Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum.


Der neue Dirigent Michael Dlugosch (rechts) und Heiko Kohn pfeifen zum „Dompfaff“.

Neuer Dirigent der Musikkapelle Ratzenried überrascht beim Herbstkonzert

Wer einen Dirigenten erwartete, der seinen Dirigentenstab in der Hand hält und sich nur für die Verneigung vor dem Applaus in Richtung Publikum dreht, wurde am Samstagabend überrascht. Der neue Dirigent Michael Dlugosch, alias „Mitsch“, nimmt gerne auch mal selber das Mikrofon in die Hand, hüpft von der Bühne in die Reihen der Turn- und Festhalle Ratzenried, um die Zuhörer zu animieren oder zeigt seine Tanzkünste vor der Bühne.

Nicht selten greift er zu seiner alten Trompete, die neben seinem Pult bereit liegt und spielt voller ...