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Weltmeister

Wolff zu Hamilton-Verhandlungen: Geht nicht um Drohgebärden

Toto Wolff nimmt die noch immer laufenden Verhandlungen mit Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton auch mit Humor.

„Ich habe ihm schon damit gedroht, dass ich der nächste in der Linie bin, der sich hineinsetzt“, scherzte der Mercedes-Teamchef und Team-Mitbesitzer in der ORF-Sendung „Sport am Sonntag“ in Kitzbühel über einen Cockpit-Einsatz. Rund zwei Monate vor dem Saisonbeginn hat Hamilton bei den Silberpfeilen noch immer keinen neuen Vertrag unterschrieben.

«Black Lives Matter»-Demo in Bristol

Denkmalsturz beleuchtet Englands Geschichte

Wenn es um ihre Helden geht, schauen viele Briten ganz genau hin. Wo denn die Büste von Winston Churchill aus dem Oval Office abgeblieben sei, fragte ein BBC-Reporter gleich nach dem Machtwechsel in den USA die Sprecherin des neuen Präsidenten Joe Biden. Der Weltkriegs-Premier steht beispielhaft für eine mitunter heftig geführte Debatte, die im Sommer für Proteste sorgte und noch immer Kontroversen auslöst, bis hin zum heutigen Premierminister und Churchill-Verehrer Boris Johnson.

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