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Technik-Trick

Mercedes darf Technik-Trick beim Formel-1-Auftakt nutzen

Lewis Hamilton und Valtteri Bottas dürfen den Technik-Trick beim Steuerungssystem ihrer Silberpfeile beim Formel-1-Auftakt in Österreich nutzen.

Die Rennkommissare in Spielberg wiesen in der Nacht zum Samstag einen Protest des Red-Bull-Teams gegen die Innovation des Mercedes-Teams ab. Der Einspruch sei unbegründet, weil das sogenannte DAS-System gemäß des aktuellen Regelwerks Teil der Steuerung des Autos und nicht der Radaufhängung sei, entschieden die Kommissare.

Lewis Hamilton

Hamilton auch im Abschlusstraining der Formel 1 vorn

Mercedes gibt beim Formel-1-Auftakt in Österreich weiter das Tempo vor. Weltmeister Lewis Hamilton fuhr im Silberpfeil auch im Abschlusstraining in Spielberg die schnellste Runde, Zweiter wurde erneut sein finnischer Teamkollege Valtteri Bottas.

Erster Verfolger des Mercedes-Duos war Max Verstappen, der beim Heimspiel seines Red-Bull-Teams die letzte Übungseinheit als Dritter beendete. Der Niederländer hatte in den beiden vergangenen Jahren in der Steiermark gewonnen und gilt als stärkster Herausforderer von Titelverteidiger ...

Duale Achsen-Steuerung

Red-Bull-Team legt Protest gegen Mercedes-Trick ein

Im Streit um einen Technik-Trick von Mercedes hat Konkurrent Red Bull kurz vor dem Formel-1-Saisonauftakt Protest gegen das neue System eingelegt.

In den Silberpfeilen von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas war beim Training in Österreich wie schon bei den Testfahrten im Februar eine sogenannte Duale Achsen-Steuerung (DAS) zum Einsatz gekommen. Für die kommende Saison hat der Weltverband Fia dieses System bereits verboten, in diesem Jahr will Mercedes den Kniff aber noch nutzen.

Lewis Hamilton

„Sofort lossprinten“: Hamilton dominiert in Spielberg

Der Blick auf die leeren Tribünen beim Neustart der Formel 1 schmerzte Weltmeister Lewis Hamilton.

„Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich Euch alle vermisse. Es ist ein großer Unterschied, Euch nicht hier zu haben“, tippte der 35-Jährige zwischen den ersten Trainingseinheiten beim verspäteten Saisonauftakt der Rennserie in sein Handy. Keine Fans in Österreich, Mechaniker mit Masken, ein gespenstisches Fahrerlager und strenge Hygieneregeln - Corona verändert auch das PS-Spektakel.

Champion

Darüber spricht das Formel-1-Fahrerlager

Es ist der wohl ungewöhnlichste Saisonstart in der Geschichte der Formel 1. Als Geisterrennen mit Corona-Beschränkungen wird am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) der Große Preis von Österreich das WM-Jahr eröffnen.

Beim Wiedersehen sieben Monate nach dem bislang letzten Grand Prix gibt es eine Menge Gesprächsstoff, auch wenn die Fahrer und Teams möglichst zueinander auf Abstand bleiben sollen.

FERRARI-KNATSCH: Die baldige Trennung der Scuderia von Sebastian Vettel war die Formel-1-Nachricht in der Corona-Pause.

Noch-Ferrari-Pilot

Letzte Hoffnung Mercedes: Vettel mit Wut auf Abschiedstour

Immerhin ein paar unbeholfene Glückwünsche zum 33. Geburtstag bekam Sebastian Vettel von Ferrari dann doch noch.

„Schneller als alt werden kannst du nur Rennfahren“, sprachen Mitarbeiter und Fans des Formel-1-Teams in wackligem Deutsch in die Kamera für das am Freitag beim Saisonauftakt in Österreich erschienene Video. Doch spätestens seit Vettels öffentlichem Bruch mit der Scuderia vor dem Rennen in Spielberg ist die Beziehung zwischen dem viermaligen Weltmeister und dem Rennstall wohl nicht mehr zu kitten.

Sebastian Vettel

Vettel bei Ferrari ausgemustert: Angebot nie „auf dem Tisch“

Kurz vor dem Start in die neue Formel-1-Saison hat Sebastian Vettel dem Ärger über die Art der Ausmusterung bei seinem Arbeitgeber Ferrari Luft gemacht.

Der Anruf von Teamchef Mattia Binotto mit der Entscheidung, den am Jahresende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, sei für ihn überraschend gekommen. „Wir hatten nie eine Diskussion. Es lag nie ein Angebot auf dem Tisch“, sagte der Hesse vor dem Auftakt in Österreich hörbar irritiert.

Formel-1-Auftakt

Rennen ins Ungewisse: Formel 1 startet die Corona-Saison

Sebastian Vettel zupft Maske und Sonnenbrille zurecht, dann ist er bereit zum Dienstantritt beim Neustart der Formel 1.

Begleitet von sieben Ferrari-Ingenieuren beginnt der Hesse seine Begehung des Red Bull Rings, auf dem am Sonntag der erste Akt des Corona-Schauspiels der Rennserie aufgeführt wird. 49 Minuten später hat Vettel genug gesehen und schlendert zurück in die Garage, in der auch alle Mechaniker ständig Mundschutz tragen und überall Desinfektionsmittel stehen.

Toto Wolff

Toto Wolff: Formel 1 ist sich Verantwortung bewusst

Mercedes-Teamchef Toto Wolff erwartet beim Neustart der Formel 1 mehr Disziplin als zuletzt bei der umstrittenen Adria-Tour der Tennisprofis.

„Die ganze Formel 1 ist sich ihrer Verantwortung bewusst und ich bin überzeugt, dass die Regeln hier sehr ernst genommen werden“, sagte der 48-Jährige in einem Interview der „Kleinen Zeitung“ vor dem Saisonauftakt in Österreich am Sonntag. Die vom Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic organisierte Tennisserie mit Zuschauern an der Adria war wegen Verstößen gegen Abstands- und Hygieneregeln in ...

Nico Rosberg

Der Auftaktsieg ist keine Garantie für WM-Titel

Der Formel-1-Auftaktsieg ist statistisch betrachtet längst kein Indiz mehr für den Gewinn der Weltmeisterschaft.

In den bislang 70 Jahren der Motorsport-Königsklasse holten sich 34 Startgewinner am Ende auch den Titel. Nico Rosberg ist der letzte Pilot, dem das gelang. 2016 gewann der Wiesbadener in Melbourne und sicherte sich beim Saisonfinale auch die WM.

Sebastian Vettel schaffte es nur bei einem seiner vier WM-Triumphe, den Saisonstart für sich zu entscheiden.