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Max Verstappen

Verstappen in Hamiltons Rückspiegel: Qualifying in Bahrain

Von der dritten Ferrari-Pole nacheinander in Bahrain müssen die Italiener gar nicht erst träumen. Dafür sind Sebastian Vettel (12.) und sein Formel-1-Stallrivale Charles Leclerc (14.) am Ende des ersten Trainingstags zu weit von der Spitze entfernt gewesen.

Und dort, nämlich ganz vorne, positionierte sich wieder einmal Lewis Hamilton. Doch auch den siebenmaligen Weltmeister von Mercedes beschäftigten vor der Startplatzjagd (15.00 Uhr/RTL und Sky) die künftigen Reifen.

Lewis Hamilton

Bestzeit in Bahrain: Hamilton von Hund und Crash unbeirrt

Unbeirrt von einem Red-Bull-Crash und einem verirrten Hund hat sich Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton auf eine funkelnde Wüstennacht in Bahrain eingestimmt.

Knapp zwei Wochen nach dem Gewinn seines siebten WM-Titels in der Türkei sicherte sich der englische Mercedes-Pilot die Tagesbestzeit zum drittletzten Saisonrennen in Sakhir. Hamilton verwies in 1:28,971 Minuten den niederländischen Red-Bull-Piloten Max Verstappen (+0,347 Sekunden) auf den zweiten Platz.

Dauerbelastung

Die Formel 1 erforscht die Heimarbeit

In der Corona-Krise erkundet die Formel 1 die Heimarbeit. Die Motorsport-Königsklasse testet in Pandemie-Zeiten intensiver denn je die Grenzen der physischen Anwesenheit ihrer Spitzenangestellten aus.

Der geplante XXL-Rekordkalender mit 23 Rennen im kommenden Jahr drängt Mercedes, Ferrari & Co. zu kreativen Lösungen. Zuletzt in der Türkei fehlte Sebastian Vettels Scuderia-Teamchef Mattia Binotto erstmals.

Es war ein Versuchsballon, um die Steuerung des Rennstalls aus der Ferne zu erproben.

Weltmeister

Hamilton fordert mehr Einsatz für Menschenrechte

Weltmeister Lewis Hamilton (35) hat die Formel 1 zu größerem Engagement in Menschenrechtsfragen aufgefordert.

Der Mercedes-Pilot sagte am Rande des Grand Prix von Bahrain: „Wir sind eine der wenigen Sportarten, die in so viele verschiedene Länder reist, und ich glaube, dass wir als Sport mehr tun müssen.“

Hamilton berichtete, bei seiner Einreise nach Bahrain Briefe von Menschenrechtsgruppen bekommen zu haben. Er brauche nun Zeit, sie durchzugehen.

Sergio Perez und Nico Hülkenberg beim Formel 1 GP Ungarn

Darüber wird im Fahrerlager von Bahrain auch gesprochen

Wo hat Sebastian Vettel seine Türkei-Trophäe? Wie war das mit Lewis Hamiltons Ferrari-Flirt? Und was verbindet Daniel Ricciardo mit einem Schwamm? Gesprächsstoff in Bahrain.

SÜßKRAM

Sebastian Vettel (33) musste etwas mehr als ein Jahr auf sein 121. Formel-1-Podium warten. In der Türkei vor zwei Wochen war es mit Platz drei dann soweit. Statt Champagner sei aber Sprite in der Magnumflasche bei der Zeremonie gewesen. „Von daher war es süß“, sagte der Ferrari-Pilot lachend.

Mick Schumacher

Das muss man zum Großen Preis von Bahrain wissen

Bahrain war ursprünglich als zweites Formel-1-Rennen der Saison geplant. Doch die Corona-Pandemie wirbelte auch in der Motorsport-Königsklasse vieles durcheinander.

Nun ist der Grand Prix von Bahrain am 29. November (15.10 Uhr/RTL und Sky) der Auftakt zum letzten Dreierpack der Saison.

Was tut sich in Sachen Mick Schumacher?

Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher ist weiter ein heißer Kandidat beim US-Rennstall Haas, das sich zum Saisonende von den Fahrern Romain Grosjean und Kevin Magnussen ...

Lewis Hamilton

Was nun, Hamilton?

Schon vor seiner Reise in die letzten Wüstennächte dieser so denkwürdigen Formel-1-Saison hat Lewis Hamilton seine ganz eigene Umlaufbahn erreicht.

Der Mercedes-Pilot ist längst das einzige globale Gesicht der Motorsport-Königsklasse, in seinem WM-Kosmos ist nach seinem siebten Titel nur Michael Schumacher ebenbürtig.

Was soll jetzt noch alles kommen für den 35-Jährigen? Eine Reise zum Mond? „Es war nicht unvorstellbar, aber ich glaube, es wurde als unmöglich angesehen“, meinte Hamilton vor dem drittletzten Grand Prix der ...

Bahrain International Circuit

Schlaglichter zum Bahrain International Circuit

Noch drei Rennen sind in der Formel-1-Saison 2020 zu absolvieren - zwei davon finden in Bahrain statt.

Hier ein paar Fakten:

Die Strecke: In die Steinwüste von Sakhir hat der Aachener Formel-1-Baumeister Hermann Tilke den abwechslungsreichen Kurs gebettet. Auf dem Gebiet einer ehemaligen Kamel-Farm gibt es lange Geraden, der Vollgasanteil ist hoch. Auf den neun Rechts- und sechs Linkskurven in jeder Runde müssen die Fahrer zugleich immer wieder stark bremsen, die Reifen werden erheblich beansprucht.

Heimwerker

Lewis Hamilton will künftig mehr Heimarbeit

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton will in der Debatte um seine Vertragsverlängerung bei Mercedes künftig mehr von zuhause aus arbeiten. Der 35-Jährige sagte der BBC mit einem verschmitzten Lachen, dass mehr Zeit für sich „immer Teil der Gespräche“ sei.

„Ich brauche mehr Zeit. Dieses Jahr hat gezeigt, dass man zum Beispiel von zuhause aus arbeiten kann. Ich bin mir sicher, dass da eine Menge mehr Zoom-Dates im Vertrag stehen werden als derzeit, was heißt, dass ich weniger fliegen muss.

Ola Källenius

Daimler-Boss Källenius: „Wir verlassen die Formel 1 nicht“

Daimler-Chef Ola Källenius (51) hat erneut Gerüchte über einen vorzeitigen Formel-1-Ausstieg von Mercedes zurückgewiesen.

„Wir verlassen die Formel 1 nicht. Nur weil Bayern München einige Meistertitel gewonnen hat, hören die auch nicht auf“, versicherte der Schwede beim digitalen Kongress von „Auto, Motor und Sport“ in Stuttgart.

Mercedes hat erst am Sonntag beim Grand Prix der Türkei die siebte Fahrer-WM von Lewis Hamilton feiern können.