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Ich wundere mich über das Unverständnis

Zur Inselhalle hat Anton Fallenbacher aus Augsburg folgenden Leserbrief geschrieben:

Geschafft – nun kann die Sanierung beginnen. Nach langem Kampf um die Inselhallensanierung, deren Bedeutung für die wirtschaftliche Fortentwicklung der Stadt Lindau nicht hoch genug angesehen werden kann, hat die Zusage des Freistaats, das Projekt mit einem Zuschuss von 40 Millionen Euro mitzufinanzieren, den notwendigen Impuls gegeben.

Aber kaum ist diese Maßnahme in trockenen Tüchern, beginnt die bereits über Jahre dauernde Diskussion ...

Lindau darf sich erlauben, groß zu denken

Zum Bericht „Stadträte jubeln über 25-Millionen-Zusage“, LZ-Printausgabe vom 6. Februar, hat uns Beate Hein aus New York folgenden Leserbrief geschickt:

Mit großem Interesse las ich die Nachricht, dass sich der Staat Bayern an der Erweiterung und Erneuerung der Inselhalle so großzügig finanziell beteiligt. Als gebürtige Lindauerin brach meine intensive Bindung zur Heimatstadt nie ab, trotzdem ich seit 1964 in den USA lebe; in diesen 50 Jahren kam ich jedes Jahr mindestens einmal zu Besuch „heim“.

Finanzinvestoren stehen Schlange

Zur Diskussion um die Inselhalle hat Dietmar Schmidt aus Lindau folgenden Leserbrief geschrieben:

Es ist keine öffentliche Aufgabe, Cafés, Restaurants und eine Spielbank zu besitzen, eine Stadthalle dagegen schon. Auch wenn diese nicht wie jetzt vorgesehen großzügig erneuert werden würde, hätten nicht unerhebliche „Renovierungen“ angestanden, ähnlich dem in die Jahre gekommenen Hallenbad. Das kann wohl ernsthaft nicht bestritten werden.

Die Opposition ist er selber

Zum Leserbrief „Wo bleibt die Opposition?“, LZ-Printausgabe vom 13. Februar, hat Hermann Dorfmüller aus Lindau folgenden Leserbrief verfasst:

Die Frage: „Wo bleibt die Opposition“ des Leserbriefschreibers ist leicht zu beantworten. Die von ihm geforderte Opposition ist er selber. Und da stehen Sie ziemlich allein da. Es gibt so viele neue Stadtratslisten zum Teil mit den alten Gesichtern. Die Bewerber wollen alles besser machen als die bisherigen Stadträte und im Falle ihrer Wahl, ihre Freizeit bis tief in die Nacht in Stadtrats-, ...

Perfektes Chaos

Zum Bau- und Fahrzeugchaos in der Grub hat Klaus-Dieter Sporbert, Lindau folgenden Leserbrief geschickt:

Seit Anfang der Woche haben wir als Anwohner das perfekte Chaos hier. Die Grub gesperrt, für Touristen und Fußgänger sind keine Umwege ausgeschildert. Müllfahrzeuge, Baufahrzeuge, Paketzulieferer bahnen sich den Weg und stecken fest.

Hinzu kommt der alltägliche Baulärm des ewig währenden Hotelneubaus und jetzt noch der Straßenbaulärm.

Wo ist eigentlich die Opposition?

Zur Inselhalle und der Schuldenspirale der Stadt Lindau hat Adolf Tiedemann aus Lindau folgenden Leserbrief verfasst:

Die Stadträte jubeln über die 25-Millionen-Zusage, das Volk hält sich (noch) zurück, ahnt es wohl mehr als man es wissen lässt, dass die Schuldenspirale wieder belebt wird. Leider sind die Münchener Millionen wie die noch fehlenden Lindauer circa 15 Millionen alles Steuergelder, die erneut in ein Investment fließen sollen, welches nachweislich defizitär ist, wie die bestehende Inselhalle und deren folgende ...

Lindau – Stadt der Nörgler und Unzufriedenen?

Zur Stadtpolitik im Allgemeinen hat die Redaktion folgenden Leserbrief von Gerhard Schmidt aus Lindau erhalten:

Lindau – Stadt der Nörgler und Unzufriedenen? Diesen Eindruck könnte man als Neubürger (mit siebenfacher Wohnorterfahrung in bayerischen Gemeinden) gewinnen, wenn man sich die Stadtpolitik der letzten 18 Monate anschaut und in der LZ verfolgt. Da haben Lindauer endlich ein Stadtoberhaupt mit Weitblick und Dialogfähigkeit gewählt, das sich redlich bemüht, die Lage seinen Bürgern sachlich zu veranschaulichen, schon wird ...

„Gemeinsam Probleme lösen“

Zum Kommentar „Es droht ein kühles Lindau“ in der Printausgabe vom 31. Dezember hat die LZ-Redaktion folgender Leserbrief erreicht.

Vom Oberbürgermeister erwarte ich, dass er in Zukunft weniger Angst vor seinen Bürgern hat. Er ist im Stadtbild nicht existent, man kann ihn nicht einfach ansprechen. Auch fehlen die Bürgersprechstunden seiner Vorgängerin. Da ist es mit wenigen Radtouren in die Stadtteile keinesfalls getan. Es entsteht der berechtigte Eindruck, dass Gerhard Ecker für Buchstaben, Zahlen und Verwaltungsvorschriften steht, ...

"Ich fühle mich für blöd verkauft"

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Es war immer klar, dass es nicht geht

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