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Großer Stall

Mega-Stall für 1500 Schweine in Laiz kann kommen

Der Bauausschuss des Gemeinderats hat den in Laiz geplanten Schweinestall genehmigt. 1500 der Tiere sollen dann auf dem Areal unterkommen. Laut Stehle steht jedem Schwein im neuen Stall drei Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Nachdem der Ortschaftsrat Laiz bereits seine Empfehlung ausgesprochen hat, stimmt der Gemeinderat dieser nun zu. Der Tenor im Ausschuss: Es sei wichtig, die Landwirtschaft in der Region zu fördern.

„Ich begrüße die Biohaltung und dass die Tiere die Möglichkeit haben, artgerecht zu leben“, lobte ...

 Die neue Brücke wird schon kurz nach der Eröffnung von vielen Radlern und Fußgängern genutzt.

Die Millionenbrücke hat ihre Fans

Die neue Rad- und Fußgängerbrücke über die Millionenschlucht kommt besser an als gedacht. Seit vier Wochen ist das umstrittene Bauwerk eröffnet und wird von Fußgängern und Fahrradfahrern intensiv genutzt. Polarisiert hatte die Brücke vor allem aufgrund ihrer hohen Baukosten von mehr als drei Millionen Euro: Überteuert und unnötig, lautete das Urteil vieler Bürger. „Ich wusste nicht wohin mit den Millionen-Brücke“ lautete nur eine der zynisch-ironischen Einsendungen, die die Redaktion erreichten, nachdem die SZ um Namensvorschläge für das neue ...

 Petra Krebs macht sich Gedanken zur Zukunft des Wangener Krankenhauses und zweifelt auch an den neuen Ikowa-Plänen.

Muss am Wangener Krankenhaus künftig „noch alles gemacht werden“?

Können am Wangener Krankenhaus auf Dauer alle medizinischen Versorgungszweige so aufrechterhalten wie sie heute sind? Wird aus dem grünen Allgäu dauerhaft auch ein politisch grünes? Und wie steht sie zur Neuauflage der Pläne für das umstrittene Gewerbegebiet Ikowa an der A96? Fragen, zu denen Landtagsabgeordnete Petra Krebs im Gespräch mit Jan Peter Steppat Stellung nimmt. Und sie sagt auch, was ihr vorschwebt, um die Dörfer in der Region besser an den Öffentlichen Nahverkehr anzubinden.

„Am See Natur und nicht Beton“: Weil vor 40 Jahren Tausende Lindauer zusammen mit Naturschützer Horst Stern und später auch OB J

Der Wäsen-Krieg: Wie ein hitziger Streit vor 40 Jahren das Bodensee-Ufer bis heute geprägt hat

Die Kehrtwende von Oberbürgermeister Josef Steurer in der Diskussion über den Bebauungsplan Auf den Wäsen und die geplante Jugendbildungsstätte markiert im Juli 1979 den Beginn eines äußerst emotionalen Schlagabtauschs: den Wäsen-Krieg.

Am See Natur und nicht Beton!

Slogan der Naturschützer

Auf der einen Seite 7000 Bürger, Naturschützer und OB, auf der anderen der Bezirk Schwaben, CSU-Stadt- und Kreisräte und vor allem Landrat Klaus Henninger.

 An der Stelle, wo die Oberamteistraße die Obere Hauptstraße quert, gibt es derzeit noch einen Steinabsatz, an dem noch nachgebe

Tuttlinger Fußgängerzone: „Kein „reine Verschönerungsmaßnahme“

Drei Jahre Bauzeit und zehn Millionen Euro hat die Stadt in die Neugestaltung der Fußgängerzone investiert. Nun wird sie offiziell eingeweiht. Doch es gibt auch manche Kritik.

Schon Tage vor der Eröffnung sind die Mitarbeiter der Stadt fleißig. Kniend und mit einem Spachtel bewaffnet, versuchen sie Kaugummireste vom neuen Pflaster zu kratzen. Danach fährt noch die Reinigungsmaschine über den Marktplatz und hinterlässt eine nasse Spur. Schließlich soll alles ordentlich ausschauen, wenn am Samstag um 11 Uhr OB Michael Beck das Ende ...

 Sein Forschungsinstitut am Zecher Bodenseeufer wollte Felix Wankel 1978 zum einen aufstocken und außerdem einen Bootsschuppen a

Vor 40 Jahren: Naturschützer Horst Stern und Forscher Felix Wankel streiten über Baupläne am Seeufer im Landschaftsschutzgebiet Wäsen

Die Regierung von Schwaben befürchtet, dass ein erweitertes Wankel-Institut sich zum Industriebetrieb entwickeln könnte – mit nur einer Stimme Mehrheit lehnt der städtische Bauausschuss daraufhin die Ausweisung eines Sondergebiets für Wankel im Landschaftsschutzgebiet Wäsen ab. Die Stimmung in Lindau beginnt im Sommer 1978 langsam zu kochen. Mittendrin: Horst Stern, damals ehrenamtlicher Naturschutzbeauftragter des Landkreises Lindau. Er sah die Erweiterungspläne von Forscher Felix Wankel ähnlich wie Augsburg – „als die mögliche, ja sichere ...

 Abgeschoben werden soll ein 28-Jähriger, der bis zuletzt auf der Ehinger Alb beschäftigt war. Den Gang ins Flugzeug hat er bish

Abschiebung trotz Vollzeit-Job: Arbeitgeber erheben Vorwürfe

Er kam vor vier Jahren aus seinem ersten Zufluchtsort Griechenland nach Ehingen. Wie viele erhoffte er sich eine bessere Perspektive für sein Leben, als es ihm die Umstände in seinem Heimatland Pakistan bis dahin für ihn erlaubt hatten. Vorerst dann endete die Suche von Aslan Muhammad im Alb-Donau-Kreis.

Vergangenen Mittwoch wurde der 28-Jährige abgeholt, um in seine Heimat abgeschoben zu werden. Gegen seinen Willen, zur Enttäuschung seiner Helfer und Unterstützer und zum Ärger seiner beiden Arbeitgeber.

 Auf einem Luftbild von Franz Thorbecke hat die LZ im Frühjahr 1978 verdeutlicht, wo die beiden Bauvorhaben Erweiterung Wankel-I

Wankel und Jugendbildungsstätte: Vor 40 Jahren schaukeln sich in Lindau zwei Bauwünsche hoch zum Wäsen-Krieg

Halbseitige Leserbriefe und große Anzeigen, hitzige Debatten und ein Schlachtruf, der bis heute nachwirkt: „Am See Natur und nicht Beton.“ Der Streit darüber, ob und was im Landschaftsschutzgebiet am Bodensee am Zecher Ufer gebaut werden darf, hat vor 40 Jahren die Stadt Lindau gespalten. Denn der Forscher Felix Wankel will neben seinem Forschungsinstitut ein Museum und ein Bootshaus bauen, der Bezirk Schwaben in der Nachbarschaft eine Jugendbildungsstätte.

„Die Betonteile sind bestellt“: Eine Querungsinsel soll dafür sorgen, dass Radfahrer sicher über die Kreisstraße K 7706 auf den

Neuer Radweg zwischen Mückle und Gießenbrücke: Querungsinsel kommt

Nachdem ein Langenargener in einem Leserbrief geschrieben hatte, wie gefährlich es ist, mit dem Rad über die Kreisstraße K 7706 auf den neuen Geh- und Radweg zwischen Mückle und Gießenbrücke zu gelangen, reagierte jetzt das Landratsamt Bodenseekreis. Die Nachricht: Die Straße sei extra verbreitert worden, um eine Querungsinsel an dieser Stelle anzulegen.

„Hat schon mal jemand mit dem Fahrrad versucht, auf einer Kreisstraße mit 100 km/h als Linksabbieger in die Mitte zu fahren und dort zu warten, bis er abbiegen kann?

Der Laden von außen

Die Dorfläden im Umland sind Sorgenkind und Erfolgsmodell zugleich

Was einen Dorfladen letztendlich erfolgreich macht oder scheitern lässt, das ist oft schwer zu sagen. Die Läden in Hausen ob Verena, Dürbheim und Aixheim sind drei Beispiele, die zeigen, wie unterschiedlich Dorfläden laufen können.

„Der Dorfladen ist unser Sorgenkind“, sagt Hausens Bürgermeister Jochen Arno. Bereits mehrfach ist eine langfristige Besetzung gescheitert. Dabei hatte die Gemeinde die Räumlichkeiten samt Inventar quasi kostenlos zur Verfügung gestellt und zu Beginn als „Starthilfe“ sogar eine Zeit lang Wasser und Strom.